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Lebenderklärung

Die Lebenderklärung

Tote haben keine Rechte.

Tod durch die Geburtsurkunde. Dieser rechtliche Winkelzug ist die „Krone der juristischen Kunst“ und wurde von den durch römisches und kanonisches Recht geschulten Juristen des Vatikans in England und davon ausgehend in allen anderen von England dominierten Ländern etabliert, überall dort, wo die Regeln des UCC bzw. des Admirality Law gelten.

Cestui Que Vie act

Was bedeutet „Cestui Que Vie act“ ?

Abschöpfung der Lebensleistung eines jedes Individuums

Um zu erkennen, ob es überhaupt einen Ausweg gibt und wenn ja, wie dieser Ausweg beschaffen sein könnte und dann, welche Schritte konkret zu gehen sind, ist notwendig, zu erkennen, wie das System beschaffen ist :

Die Lehre vom Weg des geringsten Widerstandes und die historischen Erfahrung mit dem Aufbau und dem Zerfall von Weltreichen, die um die Jahrtausendwende ja am Beispiel des römischen Reiches anschaulich vorlagen, führten dazu, dass die Päpste zwar als Stellvertreter Gottes auf Erden die gesamte Macht einforderten, was sich auch in den zwei Kronen (später drei) der Papstkrone niederschlug, es jedoch in der Praxis dabei beließen, den Königen der jeweiligen Länder nach außen hin die Repräsendanz zu überlassen (natürlich auch die Arbeit und die Kosten, z.B. der Führung von Kriegen sowie die „publicity“).

Die Kunst besteht darin, die Menschen ihr Leben lang glauben zu lassen, dass das lebende, atmende Wesen und – in meinem Fall – Ralf Mauring identisch sind. Doch das sind sie nicht. Wenn man darüber nachdenkt, sind alle Namen schlicht Erfindungen, ganz gleich, wie sie geschrieben werden, denn es handelt sich durchweg um Bezeichnungen, die von Eltern oder einer Namensänderungsurkunde an eine bloße Erfahrung vergeben werden und nicht an das „Ich”, das wir in Wahrheit sind – Unendliches Bewusstsein, die Kraft, die keinen Namen hat, es sei denn, wir beschließen, ihr einen zu geben.

Wie kann Ihr Name identisch mit Ihnen sein, wo Sie ihn doch jederzeit ändern können? Die Aufdeckung des Strohmann-Schwindels ist so weit gediehen, dass einige Menschen sich weigern, auf die herkömmliche Weise auf sich Bezug zu nehmen – sei es nun RALF MAURING, Ralf Mauring oder auch ralf mauring.

Stattdessen verwenden sie Bezeichnungen wie „Ralf Berthold : wie ich gemeinhin genannt werde” oder „Ralf Berthold : aus der Familie Mauring”.

Die Idee dahinter ist, nicht in die Namensfalle zu tappen, durch die man in die Fänge des Statute-Law-Schwindels geraten kann.

Weiter sagte ich: „Wenn Sie mich anreden wollen, können Sie mich so anschreiben oder ansprechen, ,wie ich gemeinhin genannt werde’, z.B. .Ralf Berthold’. Sind mehrere Ralf Berthols anwe­send und Sie wollen speziell mein Fleisch und Blut adressieren, können Sie mich

Ralf Berthold : aus der Familie Mauring’ nennen (also einfach meinen Stamm anfügen). Damit haben Sie mich genauso deutlich hervorgehoben, wie Sie es mit dem Namen Ralf Mauring’ getan hätten. Den Doppelpunkt fügen wir ein, um es möglichst beschwerlich zu machen, uns in eine Datenbank aufzunehmen.”

Auch Zusätze wie „Mr.” und „Mrs.”, „Herr” und „Frau” beziehen sich auf Kapitalgesellschaften, und wenn Sie einen solchen Zusatz verwenden, agieren Sie als Unternehmen und nicht als Ihr lebendes, atmendes „Ich”. Sobald Sie eine solche Anrede und bestimmte Schreibweisen Ihres Namens mit sich selbst gleichsetzen, ist der Vertrag perfekt, zumindest in den Augen der Bürokratie mitsamt Regierung und den angeschlossenen Instanzen, und Sie sind dem Handelsrecht unterstellt – dem Statute Law.

Wann immer ein Kind zur Welt kommt, geht ein Anteil der Gesellschaft an dessen in Großbuchstaben geschriebenen Namen, doch da dieser Umstand systematisch vor uns verheimlicht wird, fordern wir weder den Anteil selbst noch dessen Geldwert je ein.

Stattdessen wird er treuhänderisch von der Schein-Regierung verwaltet, mitsamt den anfallenden Dividenden und dem einhergehenden Stimmrecht. Der Treuhänder, die Regierungs-Kapitalgesellschaft, nutzt diese „Stimmen”, um über die Zukunft der Gesellschaft wie auch über Fragen zu entscheiden wie beispielsweise der, ob man einer Fusion zustimmen sollte, aus der eine Europäische oder eine Nordamerikanische Union hervorgehen würde.

Indem man den tatsächlichen Rechtsstatus vor dem Volk geheim hält, macht man die Anteilseigner zu Angestellten der Gesellschaft (oder vielmehr zu Sklaven). Eine der Hauptmethoden, mit der die Verantwortlichen dies bewerkstelligen, ist der Gebrauch von Wörtern, die im Juristenjargon eine gänzlich andere Bedeutung haben als für die Bevölkerung.

Der Begriff „legal” ist nicht gleichbedeutend mit „rechtmäßig”, weshalb ich das Bankwesen auch gern als „legalisierten Raub” bezeichne. Nach dem Statute Law ist es zwar „legal”, aber Raub bleibt es dennoch – eine unrechtmäßige Straftat. Das Common Law ist rechtmäßig; das Statute Law hingegen ist das, was wir als „legal” bezeichnen – so haben wir im Englischen beispielsweise das „legal system” [Rechtssystem]. Wir glauben, dass es sich bei einer „Person” um einen Menschen handle, doch gemäß der „legalen” Definition des Statute Law ist eine „Person” eine Kapitalgesellschaft, und um die Kriterien des Uniform Commercial Code – des Seerechts – zu erfüllen, repräsentiert eine „Person” in Wahrheit ein Schiff.

Wenn eine „Person” im englischen Sprachraum vor ein Gericht – im Grunde vor ein Seegericht – zitiert wird, muss sie im „dock” Platz nehmen. Schauen Sie sich an, wie viele Ausdrücke mit maritimem Bezug den englischen Sprachgebrauch prägen, vor allem in Hinblick auf Regierungen und Rechtswesen, z.B. „ownership” [Eigentum; Eigentumsrecht] und „citizenship” [(Staats-)Bürgerschaft].

Die „Brautwerbung”, auf Englisch „courtship”, geht der Firmenfusion namens Ehe voran, bei der wir in Form einer Heiratsurkunde einen Vertrag mit der Regierungs-Kapitalgesellschaft abschließen, der aus zwei Menschen „Partner” macht.

Ganz recht, gemäß dem Statute Law werden sie zu Geschäftspartnern. Das gesamte System basiert auf römischem Recht bzw. dem Recht des Vatikan, der umgesiedelten Kirche Babylons.

Des Weiteren haben wir im Englischen Wörter wie: leadership [Führung!, rulership [Herrschaft], lordship [Lordschaft], statesmanship [Staatskunst], premiership [Amt des Premierministers], chairmanship [Vorsitz], directorship [Direktorat], governorship [Gouverneursamt; Statthalterschaft], dictatorship [Diktatur], relationship [Beziehung], part­nership [Partnerschaft], professorship [Professur], scholarship [Stipendium; Gelehrsamkeit], apprenticeship [Ausbildung, Lehre], dealership [Vertragshändler], distributorship [Vertriebsgesellschaft], fellowship [Mitgliedschaft; Kameradschaft], friendship [Freund­schaft], guardianship [Vormundschaft; Schutzherrschaft]; censorship [Zensur], receiver­ship [Zwangs-, Konkursverwaltung], readership [Leserschaft], sponsorship [Schirmherr­schaft; Sponsoring], township [Gemeinde; Bürgerschaft], trusteeship [Treuhänderschaft], worship [Verehrung, Anbetung].

Was geschieht beispielsweise, wenn wir den Mutterschoß verlassen und durch den „Geburtskanal” in diese „Welt” gelangen?? Wir erhalten [im Englischen] ein „birth/berth certificate”. Wenn ein Schiff in einem Hafen oder an einem Dock anlegt, muss der Kapitän ein „berth certificate” vorlegen, ein „Ladungsmanifest”, in dem genaue Angaben zu seiner Ladung und deren Wert gemacht werden. Bei „birth/berth” geht es nicht so sehr um die Schreibweise als vielmehr um die Betonung bzw.

„Phonetik” – ein Begriff, der sich vom Seefahrervolk der Phönizier ableitet. Das englische Wort „captain” [Kapitän] leitet sich von „capital” [Kapital] ab – von „Geld” also. Wenn ein Mensch stirbt, unterzeichnet der Arzt eine Sterbeurkunde. Jordan Maxwell, einer der füh­renden amerikanischen Rechercheure, was den Schwindel um den Uniform Commercial Code angeht, erklärt im Folgenden, wie jedes in diese „Welt” geborene Kind dem System einverleibt wird.

Er spricht aus amerikanischer Perspektive, doch was er sagt, lässt sich auch auf andere Länder beziehen: „Wenn Sie geboren werden und aus dem Mutterleib austreten, brauchen Sie eine Geburtsurkunde, ein Ladungsmanifest, da Sie ein der Kapitalgesellschaft gehören­der Posten sind. Sie sind Humankapital. Dies geht auf das Konzept der deutschen Nazis zurück, dem zufolge jeder Mensch, der aus dem Mutterleib austritt, ,vor Anker geht’. Daher benötigen Sie ein Ladungsmanifest, um nachzuweisen, wie viel Wert Sie als Individuum in unserer Neuen Weltordnung besitzen.

Wussten Sie beispielsweise, dass Ihre Geburtsurkunde an der New Yorker Börse als Wertpapier dient? Wussten Sie das? Auf allen Geburtsurkunden dieses Landes ist in der rechten oberen Ecke eine rote Zahlenreihe zu sehen. Dabei handelt es sich um eine Wertpapierkennnummer der Weltbörse.

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