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BRD ohne Staatsvolk

Feb 9, 2021 Die BRD GmbH
BRD ohne Staatsvolk

Der Begriff Volk bedeutet staatsrechtlich eine Kurzform für den Begriff Staatsvolk. Das Volk ist damit die Gesamtheit aller Staatsangehörigen.
Hiervon zu unterscheiden ist der Begriff Bevölkerung. Letzteres umfaßt alle Menschen, die sich auf einem definierten Territorium längerfristig aufhalten, ohne Angehörige des Staates sein zu müssen, beispielsweise auch ausländische Studenten, Wanderarbeiter, ausländische Geschäftsleute.
Die Unterscheidung zwischen Volk beziehungsweise Staatsvolk einerseits und Bevölkerung andererseits ist sehr bedeutsam.

Schließlich sind in staatlich relevanten Fragen selbstverständlich nur Angehörige des Staatsvolks abstimmungsberechtigt. Dies betrifft beispielsweise Wahlen, Volksbefragungen oder Volksabstimmungen. Dabei ist nicht entscheidend, wo sich diese Staatsangehörigen längerfristig aufhalten. Solange sie Angehörige des Staates sind, sind sie mitsprache- und abstimmungsberechtigt.

Dies zeigt sich beispielsweise daran, daß bei Wahlen die im Ausland lebenden Staatsangehörigen in aller Regel die Möglichkeit haben, in den jeweiligen Auslandsvertretungen des Staates zu wählen.
Üblicherweise wird von Vertretern des BRD Systems für die von ihnen verwalteten Menschen in Deutschland der Begriff Bevölkerung verwendet, denn ein Volk beziehungsweise Staatsvolk hat die BRD schließlich nicht, und auch BRD Funktionäre wollen offenbar nicht offen Lügen, wenn es sich vermeiden läßt.

Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt auf der ganzen Welt keinen einzigen Menschen, der Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland wäre.
Es gibt, genauer gesagt, auf der ganzen Welt keinen einzigen Bundesbürger!
Dies folgt zwingend aus der Tatsache, daß es keine Staatsangehörigkeit der BRD gibt. Schaut man sich die Regelungen des BRD Systems an, in denen die Bedingungen für die Zugehörigkeit zur BRD definiert sind, vermißt man Sätze wie:

Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ist, wer diese oder jene Voraussetzungen erfüllt.

Die Zugehörigkeit zur BRD wird im Artikel 116 des Grundgesetzes sowie im sogenannten Staatsangehörigkeitsgesetz beschrieben.

Grundgesetz Art. 116:

1. Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.  Art 116 / 1 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Dabei ist die sogenannte „deutsche Staatsangehörigkeit“ identisch mit der unmittelbaren Reichsangehörigkeit, wie sie in seiner Verordnung vom 05.02.1934 von Adolf Hitler illegalerweise definiert wurde:

Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30.01.1934 RGBI. I. Seite 75 wird folgendes verordnet:
§ 1   1 Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.
(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit, die Reichsangehörigkeit.

Der oben zitierte Satz des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes lautet deshalb mit anderen Worten:

(1) „Deutscher“ im Sinne dieses Grundgesetzes ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit nach nationalsozialistischer Definition besitzt.
Wie im Artikel 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, so wird auch im sogenannten Staatsangehörigkeitsgesetz nicht etwa eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland definiert, sondern lediglich die unmittelbare Reichsangehörigkeit beschrieben.

Dies ist auch völlig folgerichtig. Da es sich bei der „BRD nicht um einen Staat handelt, kann die BRD auch keine eigene Staatsangehörigkeit definieren oder vergeben.
Auch in den sogenannten Personaldokumenten der BRD wie beispielsweise im Bundespersonalausweis oder Reisepaß findet sich unter der Rubrik Staatsangehörigkeit nicht etwa der Eintrag Bundesrepublik Deutschland, wie man es erwarten dürfte, sofern die BRD tatsächlich ein Staat wäre.

BRD Personalausweis mit falschem Eintrag der Staatsangehörigkeit DEUTSCH.

Unter der Rubrik »Staatsangehörigkeit« muß immer die korrekte Bezeichnung des Staates stehen, ansonsten wird eine Form der Staatenlosigkeit ausgewiesen! Selbst Rechtschreibfehler sind fatal.
In früheren staatlichen Pässen wurde die Rubrik »Staatsangehörigkeit« gar nicht aufgeführt. Es war klar, daß ein Paß nur derjenige bekommen kann, der dem ausstellenden Staat beziehungsweise der ausstellenden Körperschaft auch angehörte. Die Rubrik »Staatsangehörigkeit« wurde offenbar erst eingeführt, als man die Menschen mit einem Falscheintrag betrügen und entrechten wollte. Mit der Unterschrift unter einem Antrag auf Ausstellung eines Bundespersonalausweises verzichtet man dann freiwillig auf die Rechte, die sich aus der Staatsangehörigkeit ergeben.

Landkreis Demmin
Landkreises Demmin

Einer der Klassiker: Anschreiben des „Landkreises Demmin „, auf Blatt 1, den untersten Zeilen wird klar zum Ausdruck gebracht, daß es eine Staatsangehörigkeit der „Bundesrepublik Deutschland “ nicht gibt.

Man sieht hier gleichzeitig ein Beispiel für eine mögliche Vorgehensweise für sich selbst. Um vom Unwissen zum Wissen zu gelangen, kann jeder die ”BRD“-„Behörden“ selbst anschreiben. Mitunter bekommt man doch sehr
aufschlußreiche Antworten und keine Antwort ist ja unter Umständen auch eine Antwort!

Im vorliegenden Falle hat die betreffende ”BRD“—Stelle, der Landkreis Demmin, jedoch geantwortet, was heutzutage nicht mehr zu erwarten ist. ”BRD”-Stellen haben mittlerweile intern die Anweisung, derartige Anfragen zu ignorieren, und dem Antragsteller noch nicht einmal mehr zu bestätigen, daß seine Anfrage oder sein Antrag überhaupt eingegangen ist.

Wie sich zeigt, kann die “BRD“ somit nach ihren eigenen Regeln lediglich die Angehörigen des Dritten Reiches verwalten, sie vergibt jedoch keine eigene Staatsangehörigkeit!

Die „BRD“ vergibt oder definiert keine eigene Staatsangehörigkeit. Es gibt somit auf der ganzen Welt keinen einzigen „Bundesbürger“. Die „BRD“ hat somit kein eigenes Staatsvolk. womit auch dieses völkerrechtlich notwendige Merkmal eines Staates entsprechend der Drei-Elemente-Lehre nicht erfüllt ist.

Seit 2008 wurden in zahlreichen Ländern der „EU“ nach und nach ”Personalausweise“ mit falschem Staatsangehörigkeitseintrag ausgegeben. Offenbar weil es sich in Deutschland so ”gut bewährt” hat, wird es ”EU“-weit ebenfalls umgesetzt. Dies veranlaßt ”BRD” Propagandafunktionäre des Öfteren zu behaupten, daß mit dem Eintrag ”DEUTSCH“ in „BRD”-„Dokumenten” schon alles ”in Ordnung“ sein müsse, schließlich werde es im Ausland analog gehandhabt. Das Gegenteil ist der Fall! Die Entrechtung, die mit dem Verlust der Staatsangehörigkeit verbunden ist, Wird seit Jahren nunmehr auch international ausgedehnt. Es zeigt, daß die ”Geschäftswerdung der Welt” und die Entrechtung auch international immer weiter und schneller vorangetrieben werden.

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