Ralf Mauring

Rechtsstellung der Firma BUNDESWEHR

Besonders brisant ist in diesem Zusammenhang die rechtliche Situation von
“BUNDESWEHR”-Angehörigen. Da die “BRD” kein Staat ist, kann sie auch keine reguläre Armee im Sinne des Völkerrechts (Haager Landkriegsordnung, Genfer Konvention) unterhalten.
Es handelt sich somit bei der sogenannten “BUNDESWEHR” völkerrechtlich betrachtet eindeutig um eine reine Söldnertruppe.

Die sogenannte “BUNDESWEHR” ist eine Söldnertruppe einer Firma (der Firma “BRD”), und steht unter dem Oberbefehl der USA. Der Söldnercharakter der Firma “BUNDESWEHR” zeigt sich darin, daß die in der Genfer Konvention genannten Kriterien für Söldner von ihr erfüllt werden. Ein besonderes Kriterium ist dabei, daß die Angehörigen der Firma “BUNDESWEHR” keine Angehörigen einer staatlichen Armee sind und durch den Einsatz im Ausland erhebliche materielle Vorteile in Anspruch nehmen. (vgl. Genfer Konvention Teil III Abschnitt 2 Artikel 47, Satz 2 Punkt a-I).

Die “BUNDESWEHR”-Angehörigen werden deshalb vor der Teilnahme an Kriegen schriftlich belehrt, und müssen für die Belehrung ihren Vorgesetzten gegenüber unterschreiben, daß sie keinen Anspruch darauf haben, nach der Genfer Konvention als Kriegsgefangene oder Kombattanten behandelt zu werden.
Selbstverständlich bleiben diese Dokumente dann unter Verschluß.
Sofern Angehörige der Söldnertruppe “BUNDESWEHR” in Gefangenschaft geraten, haben sie keinen Anspruch darauf, gemäß der Genfer Konvention als Kriegsgefangene behandelt zu werden. Solche Personen werden auch nicht aus der Gefangenschaft frei gehandelt, sondern sie werden frei gekauft.

In den zahlreichen Gegenden dieser Welt, in denen die Söldnertruppe “BUNDESWEHR” Krieg führt, ist dies auch bereits hundertfach geschehen.
Der gegenwärtig brisanteste Kriegsort, an dem die Firma “BUNDESWEHR” Krieg führt, ist Afghanistan. Vor wenigen Jahren wurden dort über einhundert Zivilisten von der Firma “BUNDESWEHR” massakriert, bis heute hat es hierzu keine Gerichtsverhandlung gegeben!

Zudem ist die Begründung für den Afghanistankrieg der sogenannte “11. September”, bei dem offensichtlich ist, daß die offizielle Erklärungsversion, die die Grundlage zur Kriegsführung ist, erstunken und erlogen ist. Man kann sich einmal fragen, wieso in New York am “11. September” drei Wolkenkratzer eingestürzt sind, wo es doch nur zwei Flugzeugeinschläge gegeben haben soll. Dabei ist auch der dritte Wolkenkratzer in der Geschwindigkeit des freien Falles eingestürzt. Es fragt sich, warum wir in einer Endlos-Schleife in den gleichgeschalteten “BRD”-Medien die Einstürze der zwei Wolkenkratzer gezeigt bekommen und nicht den Einsturz des dritten. (Im offiziellen Untersuchungsbericht der offiziellen Untersuchungskommission wurde der Einsturz des dritten Wolkenkratzers noch nicht einmal erwähnt).

Man kann sich auch fragen, wie ein Flugzeug mit über 10 Metern Durchmesser in einem nicht mal 5 Meter breiten Loch im “Pentagon” verschwindet, ohne daß Flugzeugteile, Gepäck oder Leichen gesehen wurden, und dort, wo in dem Gebäude die Triebwerke hätten einschlagen müssen, noch nicht einmal die Fensterscheiben beschädigt waren, zumal die Triebwerke das einzige Stabile und Schwere an einem Flugzeug sind, da sie aus gehärtetem Material bestehen. Und überhaupt, wieso gibt es vom meist bewachten Gebäude der Welt keine Bildaufnahmen über den Einschlag eines angeblichen Flugzeuges? Man braucht zur Beurteilung dieser Ereignisse keine Spezialkenntnisse, beispielsweise wer wann welchen Funkspruch abgesetzt hat und wer in welcher Flugüberwachungsanlage wann eine Pinkelpause gemacht hat. Es genügt einfach nur, die Eckdaten zu registrieren und seinen eigenen gesunden Menschenverstand zu benutzen und die Wahrheit ist immer sichtbar!
Es ist auch überhaupt nicht notwendig, Erklärungsversuche zu geben, wie die Geschichte abgelaufen sein könnte. Es reicht die Offensichtlichkeit anhand der einfachsten Eckdaten, daß die offizielle Erklärung für den “11. September”, welche als Kriegsvorwand herhalten mußte, eine gigantische Lüge ist.

Man kann es nicht deutlich genug sagen: Die Teilnahme der Firma “BUNDESWEHR” am Afghanistankrieg ist ein Verbrechen allererster Ordnung! Es kann kein Zweifel darin bestehen, daß die Afghanen, die dort ihr Land verteidigen und auf Angehörige der Firma “BUNDESWEHR” schießen, eindeutig im Recht sind, und zwar völkerrechtlich wie auch moralisch! Um dies zu verschleiern wird im “BRD”-System, insbesondere in den gleichgeschalteten “BRD”-Medien gebetsmühlenartig wiederholt, bei dem Krieg in Afghanistan handele es sich nicht etwa um eine Vermarktungsaktion für das zentralasiatische Öl, nein es gehe lediglich um eine humanitäre Aktion, damit dort junge Mädchen nun auch in die Schule gehen dürfen etc.. Die meisten Leser erinnern sich vermutlich noch an die Lügen des Jahres 2003 der Herren Powell und Blair, es gebe Beweise, daß im Irak Massenvernichtungswaffen lagerten.
Die Behauptung, es gebe im Irak derartige Waffen, wurde als Vorwand für den Irak-Krieg benutzt. Bis heute wurden jedoch keine derartigen Waffen dort gefunden. Für das, was die beiden Herren verbrochen haben, sind seinerzeit entsprechende Verantwortliche in Nürnberg gehenkt worden.
(vgl. zeit online vom 19.06.2012).

Inzwischen ist bekannt geworden, daß auch Angehörige der Firma “BUNDESWEHR” am Irak-Krieg beteiligt sind.
(vgl. “süddeutschezeitung” 10.05.2010)
sowie
“DER SPIEGEL” 09.Juni 2006)
Mindestens 500.000 Iraker, vermutlich über eine Million Iraker sind in diesem Krieg ums Leben gekommen.
(vgl. “THE LANCET”, vom 13.10.06)
sowie
(Iraq Body Count Company Limited by Guarantee (No. 6594314) registered in England and Wales Registered address: P0 Box 65019 Highbury Delivery Office Hamilton Park, London N5 9BG)

Auch die Iraker, die ihr Land verteidigen, und auf die US-Besatzer sowie auf Besatzer der Firma “BUNDESWEHR” schießen, sind damit völkerrechtlich und moralisch im Recht!

Aber die Situation um die Firma “BUNDESWEHR” ist noch weitaus brisanter!
Wie in den vorausgegangenen Kapiteln dargestellt wurde, ist das Besatzungsrecht in Deutschland formalrechtlich in vollem Umfang in Kraft und wird auch umfassend angewandt.
Die Firma “BUNDESWEHR” steht dabei unter dem Oberbefehl der USA. Gemäß dem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung) ist es einer Besatzungsmacht jedoch untersagt, im Besatzungsgebiet Militär auszuheben, zu mustern, für tauglich zu erklären und zu vereidigen. (vgl. Haager Landkriegsordnung, vom 18.10.2007, Art. 45, RGBI. 1910, S. 107 ff.) Insbesondere wenn es sich um eine Wehrpflichtigen-Armee handelt. Bekanntermaßen ist die Wehrpflicht in der Firma “BUNDESWEHR” nur ausgesetzt und nicht abgeschafft.
Hieraus folgt, daß allein die Existenz der Firma “BUNDESWEHR” seit Jahrzehnten eine Verletzung des Völkerrechtes, sowie eine Grundgesetzverletzung gem. Art. 25 darstellt.

(Vgl. Artikel 25 “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland”) Die unglaubliche Verantwortungslosigkeit im Umgang mit den Menschen, die sich unter der Verfolgung von Idealen wie Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Demokratie in Unkenntnis der Rechtslage zum Dienst in der Firma “BUNDESWEHR” verpflichtet haben, ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, mit welcher Gewissenlosigkeit von den Drahtziehern des “BRD”-Systems das Staatsvolk des Deutschen Reiches für fremde Interessen verheizt wird. Dies wäre nicht möglich, wenn es den längst überfälligen Friedensvertrag gäbe und das Deutsche Reich in seiner Verfassung die strikte außenpolitische Neutralität verankert hätte.

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