BRD ohne Staatlichkeit

Die Aktivisten der neuen Rechtsstaatlichkeitsbewegung von den Akteuren des BRD Systems längst nicht mehr ignoriert oder ausgelacht werden. Zahlreiche Beispiele zeigen, daß Menschen, die die Rechtslage in Deutschland erkannt haben und ihre Erkenntnisse in ihr alltägliches Verhalten einfließen lassen, vom BRD System aufs Widerlichste bekämpft werden. Die Kolonialverwaltung BRD erweist sich als schlechter Verlierer. Die Aggressivität der Akteure der BRD spiegelt jedoch auch die inzwischen stark angewachsene Macht und damit die Gefährlichkeit der Aktivisten der Rechtsstaatlichkeitsbewegung für das BRD System wieder. Von immer mehr Menschen wird das System grundlegend in Frage gestellt. Die BRD als Kolonialverwaltung der Besatzungsmächte steht kurz vor ihrem Ende. Die Vertreter des BRD Systems haben vielfach die Maske einer ohnehin nie dagewesenen Rechtsstaatlichkeit fallen gelassen. Das Ende des Systems rückt unaufhaltsam näher und es ist gesetzmäßig, daß es für das System kurz vor seinem Ende nur noch um den eigenen Erhalt gehen wird. Alle sonstigen Masken, die das BRD Kolonialsystem als “demokratisch”, “rechtsstaatlich” oder “sozial” und irgendwie “kuschelig” erscheinen lassen sollen, werden geopfert werden, nur um das System vermeintlich zu
retten. Folglich stehen wir vor dem vollständigen Sichtbarwerden des faschistischen Charakters der Besatzerverwaltung BRD und der NWO. Durch die Gesetzesverfügungen in den Jahren 2006 bis 2010 durch die Besatzungsmächte konnten für alle Menschen sichtbar die Gremien “Bundestag” und “Bundesrat” sehr leicht als das erkannt werden, was sie sind: Reine Schwatzbuden mit überbezahlten Statisten – weiter nichts. Auch Gauck und Merkel sind die Angestellten von Tramp, und den westlichen Besatzungsmächten weisungsgebunden. Das ist gesetzlich ganz klar geregelt und wird in der vorliegenden Abhandlung detailliert dargelegt.