Verwaltungsrecht

Verwaltungsrecht

Verwaltungsrecht brauchen wir im weiteren Verlauf für das Akzept. Alle Angelegenheiten, die über den Staat abgewickelt werden, laufen über das Verwaltungsrecht. US-Gesetze sind immer ein guter Hinweis. Dort gibt es viele Parallelen im USC. Agenturen sind z. B. der Kongreß, die Regierungen der Territorien, Militär usw. Im Verwaltungsverfahrensgesetz ist beschrieben, wo das Verwaltungsrecht Anwendung findet. Bei Agenturen des Bundes und der Länder, sowie natürlichen und juristischen Personen.

Verwaltungsverfahren dienen dazu, innerhalb eines Staates bestimmte Dinge zu tun, die nach außen Wirksamkeit haben. Die wollen damit Rechtsfragen umgehen können, es dient dazu Dinge zu vereinfachen, weil natürliche und juristische Personen den öffentlichen Begebenheiten unterlegen sind. Die Personen sind Angehörige oder Teil des Staates. Da braucht man nicht mehr viel anstellen um die Substanz der Angelegenheit herauszufinden. Verwaltungsrecht orientiert sich am Admiralitätsrecht. Es ist nichts weiter als das Verfahren in Durchsetzung von bestimmten vertraglichen Klauseln, die eben zwischen dem Staat und den natürlichen und juristischen Personen gilt. Eine natürliche Person ist genauso Fiktion wie eine juristische Person. Eine natürliche Person hat andere Rechte, – der spricht man auch Menschenrechte zu, die auch wiederum definiert sind von einer Institution, die sich mehr oder weniger (Betonung auf weniger) anlehnen an die natürlichen Rechte, die ein Mann und ein Weib sowieso haben.

Es ist und bleibt ein kommerzielles Konstrukt, und es ist notwendig, daß man die Rechte einer solchen Fiktion beschränkt und ihr ersatzweise gewisse Privilegien zubilligt, die ein Spiegel von menschlichen Rechten sein können, aber es ist nicht dasselbe. Es ist notwendig, sonst könnten unterschiedliche Organisationen und Staaten (Kulturen) gar nicht miteinander umgehen, und wenn einer dem anderen überlegen ist, dann kann man nicht von einem Rechtsverhältnis sprechen, sondern von einem Kontrollverhältnis. Der Unterworfene ist dann eigentlich gar nicht rechtsfähig. Aus diesem Grunde sind all diese Dinge gleichgeschaltet.

Natürliche Person, juristische Person, Organisation, Staat, alles ist gleichgeschaltet. Damit das alles innerhalb eines Staates funktioniert, gibt es das Verwaltungsrecht.

Das heißt: viele Rechtsvorschriften , viele Gesetze , die Ausführung und Umsetzung dieser Gesetze und den Zweck der Erfüllung dieser Gesetze haben sie sozusagen ausgelagert in das administrative Recht (Verwaltungsrecht), um die Dinge zu vereinfachen.

Das heißt: die Dinge sind schon per Gesetz festgelegt. Wenn z. B. ein Staatsanwalt Anklage erhebt gegen einen Autofahrer, dann ist es eigentlich ein Verwaltungsakt, den macht er innerhalb der BRD und will natürlich bestimmte Dinge damit erreichen, – daß die andere Partei sich schuldig bekennt, – er will ganz einfach Geld eintreiben. Das ist die Vertragsstrafe, die ganz automatisch damit einher geht. Früher konnte man vielleicht noch menschlich argumentieren. Im Gleichschaltungsregelwerk wird heute nicht mehr diskutiert. Die Straßenverkehrsordnung schreibt das so vor. Wenn man dann noch im Gericht erscheint, dann kann man nicht hingehen und auf nicht schuldig plädieren. Wenn man behauptet, daß es auf mich keine Anwendung findet, dann plädiert man auch nicht am Gericht. Man fragt höchstens nach, aufgrund welcher Annahme man der Gerichtsbarkeit unterworfen sei (bedingte Annahme).Das ist Verwaltungsrecht (Verwaltungsverfahrensrichtlinien),

das heißt: da werden die Gesetze, die Rechtsvorschriften des Bundes und des Landes verwaltungstechnisch angewendet. (Verwaltungsgesetze lesen, um deren Denkweise zu studieren) (alte und neue Texte vergleichen). Im deutschen Verwaltungsverfahren ist das Recht der Wiedergutmachung.

Herausgenommen sind Verfahren der Bundes und Landesfinanzbehörden nach der Abgabenordnung. Das wird nicht unter Verwaltungsrecht gemacht. Strafverfolgung und die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten, die Rechtshilfe für das Ausland in Straf- und Zivilsachen usw. Verfahren von dem Patent- und Markenamt, oder nach dem Sozialgesetzbuch, oder das Recht des Lastenausgleichs und auch das Recht der Wiedergutmachung. Das ist in der BRD von dem Verwaltungsverfahren ausgenommen.

Aber das heißt nur: es ist vom Verwaltungsverfahrensgesetz ausgeschlossen. Wenn man sich Bundes und Landesbehörden ansieht nach der Abgabenordnung. Die Abgabenordnung ist kein Gesetz. Eine Ordnung bezieht sich immer auf eine innerorganisatorische staatliche Situation. Die Regeln, die für die Ordnung sorgen. Die Abgabenordnung ist kein Gesetz. Man kann einen Menschen nicht gegen seinen Willen zwingen. Das was er sich verdient, davon einen Teil abzugeben, das geht nicht, er muß dem zustimmen. Wenn er innerhalb dieser Ordnung operiert, alles voll in Anspruch nimmt, wählt, und alles so macht, wie es in der Öffentlichkeit vorgeschrieben wird, dann ist er auch verpflichtet, sich nach der Abgabenordnung zu richten, er kann sich nicht die Rosinen herauspicken, fair ist fair.

Man muß immer selber entscheiden und sehen, ob der Deal den man da hat, ob also das reziproke Rechtsverhältnis was einem da entgegengebracht wird für das was man gibt, ob das angemessen ist in den eigenen Augen, und wenn es das nicht ist, dann muß man aufhören, jedoch die Zusagen die man gemacht hat ehren. Jetzt die Strafverfolgung z. B. zivilrechtliche Verfolgung operiert nach ihrer eigenen Ordnung, nach ihrem eigenen Verfahren, nach ihrer eigenen Verwaltung. Das ist die Strafprozeßordnung. Das ist auch eigentlich wieder ein Verwaltungsverfahren, oder die Zivilprozeßordnung, da wird ganz genau vorgeschrieben, wie ein Gerichtsverfahren zu führen ist, welche Anträge zu stellen sind usw. Das ist Verwaltung. Da wird kein substantielles Recht behandelt. Zivilprozeß und Strafprozeßordnung und Gerichtsverfahrensordnung sind ausgegliedert. Sie sind nicht Teil des Verwaltungsverfahrensgesetzes, aber trotzdem sind das Verwaltungsordnungen und Verfahrensordnungen die innerländlich, also in der BRD oder den Ländern gelten. Da wird nach Schema „F“ vorgegangen. Im Verwaltungsverfahrensgesetz kann ein Antrag formlos gestellt werden. Es ist einfach wenn man versteht, daß es sich um Prozesse handelt und nicht um wirkliches Recht. Diese Prozesse sind so gemünzt, daß sie letztendlich optimiert sind um Verträge durchzusetzen, und das sind Verträge in der Admiralität.

Das sind Schuldenverträge. Der eine oder andere hat ein Recht unter einem Schuldenvertrag, und dafür ist das administrative Recht gut geeignet. Dieses Recht ist ungeeignet, wenn es um substantielle Fragen geht, z. B. man hat in der Admiralität eine angenommene Schuld und kann sie nicht zahlen, kann sie nicht ausgleichen wie es gewünscht oder zugesagt wurde, dann greift das Gericht auf einmal in die Substanz durch, ordnet an, wie z. B. den Verkauf des Hauses, Zwangsversteigerung usw. Das ist im Grunde kein Durchgriff in die Substanz, aber die Menschen empfinden es so. Wenn sie das so vor Gericht zur Sprache bringen, haben sie sich selbst den Strick um den Hals gelegt, der ihnen dann das Genick brechen wird. Weil sie von etwas ausgehen, worüber die gar nicht sprechen. Das heißt sie machen denen freiwillig Zugeständnisse. Wenn der Richter sagt: „Also dann geben wir das Haus zur Zwangsversteigerung frei“.

Und sie sagen: „ Ja, aber wo soll ich denn dann wohnen?“ Man räumt dem Richter ein, daß er einem jetzt das Haus wegnehmen darf. Und der Richter merkt, daß man es falsch verstanden hat und man ihm viel mehr Macht gibt als er eigentlich hätte.

Er redet ja lediglich von der Zwangsversteigerung, und das betrifft natürlich nur den Titel. Die Antwort hätte lauten müssen:„ Sie können den Titel geben wem Sie wollen, ich bleibe in meinem Haus wohnen. Dann hätte er nichts machen können. Mit der Zwangsräumung darf er nur kommen, wenn der Schuldner in Verzug war. Administrative Gesetze regeln Prozeduren.

  • Schritt 1 : Jemand stellt einen Antrag
  • Schritt 2 : Der wird bearbeitet
  • Schritt 3 : Es ergeht ein Verwaltungsakt / Verwaltungsbeschluß an den Antragsteller oder eine Drittpartei, die unter dem Antrag eines anderen jetzt im Verwaltungsverfahren etwas von sich geben muß.

Jetzt gibt es immer die Möglichkeit zu sagen: „Nein.“ vor allem wenn eine Drittpartei betroffen ist. Viele dieser Verwaltungsakte /Gesetze/Ordnungen können nur auf Antrag aktiv werden/ausgeführt werden. Behörden können nur selten von Amts wegen tätig werden. Aus sich heraus kann ein Richter nur tätig werden , wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist. Das Verfahrensgesetz trägt innerliche Tätigkeiten nach außen. Gesetze treffen den denjenigen der außerhalb steht.

Ordnungen beziehen sich auf jemanden der innerhalb steht. Tätigkeiten nach außen. Gesetze treffen denjenigen der außerhalb steht. Ordnungen beziehen sich auf jemanden der innerhalb steht.

Das Verfahrensgesetz findet in der Regel nur auf Antrag/Beschwerde statt, bedeutet, daß jemand denen Kompetenz geben muß, dann müssen die sehen, ob sie etwas tun können. Bei Strafprozessen, wenn es um fiktive Straftaten geht, wie z. B. Steuerhinterziehung oder Ordnungswidrigkeiten, das sind ja nur reine Buchgeldforderungen unter Admiralitätsverträgen von denen man nicht weiß ob sie existieren oder daß man eben Teil dieser Verträge ist es wird einfach vermutet daß diese Verträge existieren. Und wenn man da erscheint und auf verkehrte Art und Weise verteidigen will, in dem Moment ist man in deren Gerichtsbarkeit. Es findet auf Antrag statt und es sind im eigentlichen Sinne keine wirklichen Straftaten. Das ist nun etwas anderes als im substantiellen Recht, wo ein Mensch einen Übeltäter erwischt hatte, diesen festhielt bis die Polizei kam. Es gibt einen Antragsteller, jemanden der den Antrag bearbeitet und denjenigen der unter dem Antrag begünstigt wird. Das interessante ist, daß im Verwaltungsverfahrensgesetz von Begünstigung die Rede ist. Z. B. wird jemand begünstigt 3.000,- Euro zu zahlen. Man ist mit dem Beschluß eines Verwaltungsaktes immer der Begünstigte. Man muß bedenken, daß Mann und Weib zu nichts gezwungen werden können, wo sie nicht zugestimmt haben. Das was ihnen von außen angetragen wird, kann immer nur ein Angebot sein, welches mit einer eingebauten Heilung gleich mitgeliefert wird im Falle daß dieses Angebot eine Verbindlichkeit darstellt das Angebot einer Verbindlichkeit.

Im Verwaltungsverfahrensgesetz steht drin, daß jemand sich freiwillig der Zwangsvollstreckung unterwerfen kann um einen Defekt in einem Verwaltungsakt zu heilen.

Das heißt: ist ein Verwaltungsakt defekt oder sogar nichtig oder aber widerrufbar dann kann diese Nichtigkeit, die Ungültigkeit dieses Verwaltungsaktes geheilt werden, indem derjenige der durch den Akt begünstigt wurde sich diesem Beschluß unterwirft, d. h. ihn annimmt. Mit einer Annahme kann man jeden Defekt heilen. Wir sind nicht dazu da um Defekte anzumahnen, sondern sie anzunehmen, damit der Staat Kredite bekommt.

Warum? Weil wir letztendlich die Gläubiger sind. Wenn wir das von der privaten Seite aus annehmen, dann machen wir sozusagen die natürliche Person transparent. Durch die Annahme können wir unsere Substanz in die Öffentlichkeit hineinbringen. In dem Moment in dem wir die Dinge annehmen, ist die Person als vollstreckbare Fiktion ganz in der Verantwortung des Staates.

Es wird nur die Person vollstreckt. Und wenn der Staat die Person vollstrecken will, wieso will ich das denn verhindern? (Das ist eine Entehrung) Wer bin ich denn? Die Person gehört doch dem Staat. Wenn man das nicht versteht, dann entstehen einem Nachteile, das ist klar. Wenn die Vollstreckung der Person angeordnet werden soll, und ich dadurch das Gefühl habe, daß ich mein Haus verliere, dann hat diese Logik, die in der Öffentlichkeit vertreten ist durch das Admiralitätsrecht und die verwaltungsrechtlichen Prinzipien, einen ganz konkreten Nachteil für einen, daß man nämlich in dem Glauben ist, daß einem substanzielle Dinge in Gefahr gebracht werden, und man somit mehr Kollateral in diese Transaktion einbringt als notwendig wäre. Man wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen und begreift nicht, daß man damit die andere Seite immer entehrt, denn der „Staat“ operiert im Konkurs, der Staat hat nichts.

Der Grund für den (Frieden), oder der Waffenstillstand, der heute da ist, liegt darin, weil die Staaten sich darauf geeinigt hatten, im Konkurs zu operieren, und die Menschen sich darauf geeinigt hatten (vielleicht auch unwissentlich) für diese Schulden des Staates einzutreten in Form von Akzepten (das heißt: daß sie die doppelte Buchführung / die ausgleichenden Verbindlichkeiten akzeptieren), daß sie dem Staat das Recht geben auf den eigenen Namen Kredite zu schöpfen und man diese Kredite annimmt und die Zinsen auch begleicht oder annimmt die einem zustehen und sie dann zurückgibt, damit der Staat das verrechnen kann.

Die verwaltungsrechtlichen Prinzipien dienen genau dazu, um solche Dinge zu vereinfachen. Da gibt es bestimmte Regeln und Fristen. Fristen sind besonders wichtig. Was ist nun eine angemessene Frist bezüglich eines Schuldverfahrens z. B., da gibt es Hinweise im BGB, Verwaltungsverfahrensgesetz. Was sind angemessene Fristen in unterschiedlichen Schuld Situationen. Wenn eine Dreitagesfrist ausgesprochen wird, dann hat man es mit einem privaten Gerichtsverfahren zu tun. Dann hat man einen Richter und dieser will, daß ich innerhalb von 3 Tagen etwas erledige. Man hat etwas auf die private Seite gebracht und der Richter ist für mich privat tätig geworden.

Wir verwenden im privaten Kommerz unsere privaten Verwaltungsprozesse / administrative Prozesse. Die sind sehr einfach. Sie sind dazu da, daß die andere Partei weiß, daß sie bestimmte Regeln befolgen muß, um eine Heilung zu bekommen. Das ist ein einfacher Prozeß der der anderen Partei zeigt: Wenn ich mich daran halte, dann habe ich auch meine Heilung. Für jede Anschuldigung muß man die Heilung mitliefern. Man muß der anderen Seite die Möglichkeit geben sich von dieser Schuld zu befreien. Entlastung ist Heilung. Wir tun das gleiche in unseren Prozessen. Denn wenn wir mit privaten kommerziellen rechtlichen Prinzipien jetzt an die Männer und Frauen, die individuell in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft oder im Staatswesen operieren, herangehen, dann müssen wir da außerordentliche Integrität zeigen und administrative Prozesse / Verwaltungsprozesse, die sind eine ganz klare Richtlinie, und die die wir tun, die sind sehr einfach, die sind klar und offensichtlich, die sollten der anderen Seite mitgeteilt werden. Was ist seine Heilung im Bezug auf diesen administrativen Prozeß?

Das ist das private Verwaltungsrecht mit privaten administrativen Prozeduren. Es gibt auch internationale private administrative Prozeduren. Das regeln die auf private internationale Organisationen die in privaten internationalen Verfahren sind. Und in dem Moment in dem wir privat tätig werden, d. h. als Mann oder als Weib, sind wir nicht mehr Teil der Öffentlichkeit – (nicht in dieser Funktion). Man steht den Fiktionen exterritorial gegenüber. Und da hat man natürlich auch das Recht seine privaten Prozeduren anzuwenden, und die richten sich nach privaten internationalen administrativen Prinzipien.

Diese Prinzipien sind einfach.

1. Es gibt ein Original-Dokument Ich will etwas von jemandem, oder ich will etwas mitteilen. Ich übermittle was hier Teil des Rechtsverhältnisses ist, zwischen mir und dem anderen, und warum dieses zustande gekommen ist. In der Regel ist das eine Reaktion auf etwas, z.B. eine Rechnung die mir vorgelegt wurde. Da wird aufgelistet,- warum schreibt er mir. Der muß das verstehen können, wir sind in der und der Position es wurde eine Rechnung geschickt , nun die Zurückweisung und das Ganze auch noch unter Eid.Jetzt gebe ich noch die Heilung mit. „Innerhalb von 21 Tagen müssen Sie die o. g. Anschuldigungen Punkt für Punkt widerlegen. Widerlegen sie nicht innerhalb von 21 Tagen, dann gilt folgendes,nämlich meine Stipulation (was ich stipuliert habe). Fertig.

Der Richter muß Punkt für Punkt widerlegen und die Form einhalten, welche ich vorgelegt habe. (Unter Eid mit unbegrenzter Haftung). Er wird es nicht tun, weil er auf der öffentlichen Seite nur bestimmten Prozeduren gefolgt ist. Es kann sein, daß er dieses Wissen nicht hat. Ich muß mir privat ein Recht sichern. Dieses Recht ist auf öffentlicher Seite nicht verhandelbar, denn auf öffentlicher Seite werden nur Personen verklagt. Das deutsche Recht kennt den Unterschied zwischen Mann/Weib und Person nicht.Mann und Weib existieren dort nicht. Für die ist alles das Gleiche.Da die Person und der Name der Person dem „Staat“ unterliegt, so ist das eine rein staatliche Angelegenheit und hat mit mir dem Mann / Weib nichts zu tun, wenn ich auf der privaten Seite als Privat-Mann (nicht Privat-Person)einem anderen Privat-Mann einen Brief schreibe.

2. Nach Ablauf der Frist eine Erinnerung zuschicken mit einer erneuten Frist von 5 Tagen. Immer höflich bleiben. Stipulierungen aus dem Original-Dokument noch einmal wiederholen. (Stipulierung : ein Vorschlag, daß etwas gilt, wenn der andere keinen Einspruch einlegt). Er muß so widerlegen wie ich das festgelegt habe und zwar in Form einer Erklärung unter Eid. Das ist der private administrative Verwaltungsakt, den ich ihm aufdränge, aber er ist nicht unfair. Er verstößt nicht gegen Recht und Billigkeit. Man informiert die Gegenseite und gibt ihr die Möglichkeit, eine hier angelegte Belastung zu vermeiden, indem ein Weg zur Heilung mitgeliefert wird.

3. Nach Ablauf der 2. Frist kann ich ihm noch eine zweite Erinnerung schicken. In der Regel genügt eine. Wenn daraufhin nichts passiert, setze ich ihn in Verzug. Der Verzug ist der Beweis, daß die andere Seite nicht geantwortet hat. Der Verzug findet unter Eid statt. Die Gegenpartei muß über den Verzug nicht mehr in Kenntnis gesetzt werden, da der Sachverhalt hierzu bereits bekannt ist. Wir schicken ihm trotzdem eine Kopie einer beglaubigten Verzugserklärung. Der Verzug ist der Beweis, daß die stipulierten Klauseln, die im Falle einer Nichtantwort eintreten werden nun eintreten und Gültigkeit haben. Die andere Partei hat dem stillschweigend zugestimmt.

So bedeutet hier im Privaten, daß schweigen Zustimmung bedeutet. Jede Forderung die aus der Öffentlichkeit kommt, hat auf der Rückseite eine private ausgleichende Verbindlichkeit einfach nur aufgrund der doppelten Buchführung. Und wenn er dann meine Annahme nicht verrechnet, oder die ausgleichende Verbindlichkeit nicht bezieht, was ja die Annahme wirklich bedeutet, dann stiehlt er, veruntreut er, handelt gegen die öffentliche Geldpolitik und begeht genau gesagt Diebstahl in der speziellen maritimen Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten. Denn die Vereinigten Staaten haben global maritime Gerichtsbarkeit.

Warum eine spezielle? Weil die Vereinigten Staaten die Eintreiber sind und Staatskonkurse und deren Umsetzung militärisch erzwingen. Man kann immer die ethische und korrekte Seite auf den Plan rufen, denn wenn man es versteht mit privaten Dokumenten andere Männer und Weiber haftbar zu machen, dann werden die anfangen sich an die öffentlichen Vorgaben zu halten, vor allem die Richter. Wenn man das durchzieht, kann man erstaunliches erreichen, und das nur aufgrund von einzelnen Männern und Weibern die bestimmte Dinge gemacht haben. Und es zeigt einem die Macht die man hat. Man muß zwei Schlachtfelder kennen, das des anderen und das eigene, dann kann man den anderen auf das eigene Feld ziehen und entwaffnen. Private Prozesse bleiben im Privaten. Alle diese Dinge tätigen wir unter Eid. Wir machen das in Form einer privaten Erklärung unter Eid mit unbegrenzter Haftung.

(Keine Versicherung an Eides statt, die wäre mit begrenzter Haftung, somit nur für Personen). Nur so kann man die begrenzte Haftbarkeit in der Öffentlichkeit außer Kraft setzen. Nur Männer und Weiber können wir mit solchen Prozessen bedienen. Die, von denen wir wissen, die haben die Verantwortung und müssen wissen worum es geht. (Hauptverantwortliche oder Chefbuchhalter, oder deren Anwälte). Kommt etwas vom Anwalt, so nehmen wir ihn direkt in unseren Prozeß mit hinein. Der ist haftbar.

Die kommen mit einer Immunität und glauben, sie sind nicht antastbar. Alles was wir normaler Weise fürchten sind nur Angebote, aus denen wir Kapital machen können. (nicht für uns, denn wir werden es stiften). Die Papiere sind Soldaten, die wir einsetzen. Wir machen im Privaten nichts anderes als die, die in der Öffentlichkeit tätig sind. (Bei einem Versäumnisurteil ist man im Verzug, es ist eine Stipulation, man hat es angenommen, und dann ist es nach einer gewissen Zeit rechtskräftig, denn auch ein Versäumnisurteil ist nichts weiter als ein Entwurf, auch das ist nicht abschließend vom Richter unterschrieben, es ist nur ein Entwurf, und der Justizangestellte teilt mir in Form einer beglaubigten Abschrift den Entwurf des Richters mit, – da ist keine Unterschrift drauf.

Warum? Weil der Richter sich nicht an das Urteil binden kann, denn es obliegt nicht ihm die Person zu binden und die Haftung zu übernehmen, sondern es obliegt mir, demjenigen dem das Urteil zugestellt wird, anzunehmen und zu unterzeichnen, nämlich den Defekt zu heilen. (es ist ein Defekt, wenn da keine Unterschrift drauf ist) Aber die können keine Unterschrift draufsetzen.

Warum nicht? – Weil sie keine Substanz wirklich haben und deswegen halten sie sich das auf Armeslänge und sagen: hier der Justizbevollmächtigte hat eine beglaubigte Abschrift. Und er unterzeichnet für die Richtigkeit einer Abschrift, nicht aber für den Inhalt. Und das legt der mir vor. Dann habe ich noch 30 Tage Zeit bis zur Rechtskräftigkeit (bis dahin ist es nur ein Entwurf). Wenn ich 30 Tage nichts unternehme, habe ich es angenommen. Man sieht, daß die öffentliche Seite mehr als großzügig ist und mit genügend Zeit gibt um diese Angelegenheiten erledigen zu können. Im Privaten sind die Fristen nicht so großzügig. (innerhalb von 24 Stunden aktiv werden und nach 72 Stunden muß das bei der Gegenpartei auf dem Tisch liegen). Man muß die Prozesse so gestalten, daß man keine Antwort mehr bekommt. Ohne Antwort verläuft die gesetzte Frist, bedeutet Annahme.

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