Admiralitätsrecht

Admiralitätsrecht

Vertragsrecht und Treuhandrecht spielen im Admiralitätsrecht eine wichtige Rolle.Im Vertragsrecht kann niemand zu einer Handlung gezwungen werden. Man vermutet, daß die Menschen mit der vorherrschenden Rechtsform einverstanden sind, ganz einfach deswegen, weil sich die Menschen so verhalten.

Sie akzeptieren eine fremde Autorität. Der Treuhänder ist im Treuhandrecht an künstliche Regeln gebunden. Sie dienen auch einem bestimmten Zweck. Im Vertrag ist man gebunden. Kein Vertrag ist hundertprozentig Betrug. Man hat ja den Vertragstext gelesen, verstanden und dann unterschrieben. Schwierig wird es, wenn man einen komplizierten Vertragstext glaubt verstanden zu haben. Hinterher wird eine falsche Wahrnehmung mit Betrug verwechselt. Zu überprüfen wäre, ob bestimmte Worte und Wörter im fiktiven Recht eine andere Bedeutung haben als unter dem Naturrecht. Wenn ja, so müßte man doch in Erfahrung bringen, ob es dafür eine Notwendigkeit gibt, oder ob es der Täuschung dient.

Hält sich der Treuhänder nicht an die Treuhandregeln, so ist das Treuhandbruch oder Untreue. Wenn das passiert, dann hat man sich vergangen an fremdem Eigentum, daß einem gegeben wurde zur Verwaltung von Begünstigten. Dann hat einer den Public Trust, also die öffentliche Treuhand betrogen. Die Worte sind hier klar definiert und übersteigen die Kapazität eines normalen Menschen. Da kann man nur Fragen stellen und sich hineinknien. Notwendigkeiten sind keinen Regeln unterworfen. Treuhandrecht in der Öffentlichkeit, wo die Person sozusagen die treuhänderische Person ist, das Personal ist wenn man so will, auf das Personal in der Öffentlichkeit trifft immer das Treuhandrecht eines Staates zu. Diese Personen sind natürlich tot. Sie sind nicht lebendig, müssen deswegen animiert werden von lebendigen Menschen. Das heißt nicht, daß die Gerichte oder die Öffentlichkeit die Menschen dahinter sehen können. Sie sehen nur die Animation der Person. In der Öffentlichkeit passiert nur etwas aus einer Animation, wo ein lebendiger Mann oder eine lebendige Frau dahintersteht und dann etwas tun in ihrem Leben, was dann eine Reflektion hat in der Öffentlichkeit. Man kann sagen, daß die Öffentlichkeit ein Spiegel ist, dessen, was im Privaten passiert. Die Öffentlichkeit vermittelt nur den Anschein eines Rechts, es dient nur dazu um Verträge durchzusetzen, die sonst zwischen völlig ungleichen Parteien stattfinden würden. Es dient dazu, daß Menschen mit Firmen in Verbindung treten können. Der Handel in der Welt ist nur deswegen möglich, weil Fiktionen dazwischengeschaltet sind, die unter dem Anschein des Rechts stattfinden.

Man kann die Dinge nicht mehr selber erledigen und Ware in Japan kaufen, um sie dort vor Ort selbst gegen Edelmetalle einzutauschen. Internationaler Handel ist nicht mehr möglich, wenn nicht eine ganze Reihe von Fiktionen zwischengeschaltet sind. – Unter Naturrecht ist das nicht möglich. Fiktionen sind schon sehr alt (z. B. Wechsel, Zahlungsversprechen). Fiktionen haben große Vorteile, werden jedoch leider heute immer mehr mißbraucht. Heute ist in jedem Vertrag eine Drittpartei eingeschaltet, nämlich der Staat, also in jedem Vertrag zwischen natürlichen Personen und juristischen Personen. Männer und Weiber können dort nicht auftreten, weil die Fiktionen dann immer unterlegen wären. Im Vertrag müssen beide Parteien den gleichen Status haben, ansonsten wäre es kein Vertrag mehr, sondern ein Lehensverhältnis. Da in der Beziehung zwischen Fiktionen auch nur fiktives Geld eine Rolle spielt,ist der Mensch zunächst einmal entmachtet. Da der Staat eine Fiktion ist und im Bankrott operiert, mußte man sich überlegen, welche Rechtsform sich dazu eignet, die übergreifend die kommerziellen Verhältnisse regelt. Man hat sich dafür entschieden, daß die Rechtsform der Admiralität wohl die geeignetste ist, um gewisse substanzielle Aspekte auch in einem fiktiven Kommerz zu wahren. Das Admiralitätsrecht wird auch bezeichnet als maritimes Recht. Das unterscheidet sich aber vom Seerecht. Das Admiralitätsrecht ist ein Rechtskörper des internationalen privaten Rechts, das private Beziehungen zwischen Schiffen/Vessel usw. reguliert. Dazu zählen alle Transportfahrzeuge, auch der menschliche Körper, der Energie und Arbeitskraft transportiert. Diese Energie steuert alles was heute auf der Welt geschieht. Unter logischen Gesichtspunkten ist das korrekt, aber der Mensch besteht ja nicht nur aus einem Körper. Gemeinschaftsrecht ist von fiktivem Recht zu unterscheiden. Das Seerecht ist ein Rechtskörper des internationalen öffentlichen Rechts (behandelt die Beziehungen zwischen Nationen).

Nationen sind Menschengruppen, die ein gemeinsames Ziel haben, die sich als Nation deklarieren, aber sie brauchen dafür kein Territorium. Wenn es ein Territorium hat, dann ist es ein Land, mit einem Volk, also ein Staat.

  • Nation = öffentlich = ohne Land
  • Volk = privat = mit Land

Admiralitätsrecht entstand aus dem römischen Recht und fand später in der hanseatischen Liga Gebrauch, doch hielt es zunächst Einzug in England unter Richard Löwenherz, worauf Admiralitätsgerichte eingeführt wurden.Solche Gerichte wenden niemals das Gemeinschaftsrecht an, oder das Landrecht (Common Law). Admiralitätsrecht ist Zivilrecht. Es ist übertragen worden in die öffentlichen Gesetze, wie z. B. Zivilprozeßordnung, Vertragsrecht. Das europäische Parlament operiert auf dem Corpus juris civilis.Sollte sich der Corpus juris civilis flächendeckend ausbreiten, – und wenn man sich dann als EU-Bürger präsentiert, dann kann man bei einem Verstoß in jedem Land zur Rechenschaft gezogen werden. EU ist ein Vehikel um Kredit zu schöpfen. Wenn ein Staat im Reorganisationskonkurs operiert, dann bleibt er im Besitz der Masse (der Titel).

Er kann keine Menschen besitzen, sondern nur dessen Arbeitskraft betiteln. Er hat eine gewisse Art von Masse die verbrieft ist, die tituliert ist. Der Staat bleibt im Besitz der Masse zum Zweck der Reorganisation. Damit die internationalen Banken sich darauf verlassen können, daß das so gemacht wird, muß die Haftung begrenzt werden. Sollte der Staat durch das Verhalten einen substanziellen Schaden verursachen, dann will er natürlich seine Haftung begrenzen. Das war einganz großer Zweck der Admiralität, nämlich die Haftung zu begrenzen. Daher kommt der Begriff der Einzel- und Gemeinschaftshaftung.Wenn einer einen Vertrag bricht haften alle einzeln und gemeinschaftlich. Man kann jeden einzelnen herauspicken unter Vertragsbruch. Derjenige muß dann zivilrechtlich den anteiligen Schaden bei den anderen einfordern. Der reichste wurde belangt und der mußte sich mit den anderen einigen.Im Landrecht und Naturrecht gibt es keine kollektive Haftbarkeit. Hier braucht keiner für einen Schaden aufkommen, den er nicht verursacht hat. Der ganze Aspekt der Versicherung ist Admiralitätsrecht. Beim Untergang der Titanic hat man nur für das gehaftet was noch zu retten war. Alles muß in der Öffentlichkeit versichert sein. Die Gläubiger des Staatskonkurses wollen sicherstellen, daß sie nicht exponiert sind im Falle daß ihre Art und Weise, daß das was sie tun durch diese Art von Staatskonstrukte, durch diese Art von Gläubigertum, im Falle daß es einen substanziellen Schaden anrichtet. Sie wollen, daß der Staat sich versichert und die Personen in der Öffentlichkeit in der Haftung limitiert. Den Staat auf Schadenersatz verklagen ist ein Schwachpunkt. Es zeigt eine große Verachtung. Auf der öffentlichen Seite gibt es keine Heilung.

Das hat seinen Ursprung aus internationalen privaten Handelsverträgen. Schiffe waren auf Grund gegangen. Das ist so häufig passiert, daß man einen maritimen Bund geschlossen hatte, um das Risiko zu verteilen. Piraten wurden von der englischen Krone beauftragt jedes Schiff zu kapern was keine Flagge trug um die Ladung zu bergen. Unter Admiralitätsrecht gibt man die Haftung ab und hat dann kein Mitspracherecht mehr auf die Substanz des Verfahrens. Wer sich versichert, hat die Verantwortung abgegeben. Wer nicht versichert ist, der hat das Recht der eigenen Verteidigung. Jede Person muß versichert sein. Bei der natürlichen Person muß der Treuhänder aus seinem Budget die Versicherungsbeiträge zahlen. Der Treuhänder muß eine Unteragentur des Staates aus seinem Budget versichern. Versäumt er es, so bekommt er Schwierigkeiten.Wir müssen lernen uns privat so abzusichern und zu versichern, indem wir die Haftung übernehmen mit Hilfe von kommerziellen Instrumenten wie Bonds zum Beispiel, so daß die öffentliche Seite befriedigt ist, wenn wir uns in der bewegen, ohne aber daß wir ein öffentliches Budget in Anspruch nehmen müssen, nämlich das hin- und herschieben von Verbindlichkeiten auf der öffentlichen Seite, was immer nur weiterhin Schaden verursacht.Das heißt, wir wollen nicht auf der öffentlichen Seite auftreten und dort Geld den Versicherungsgesellschaften geben, was dann wieder neue Verbindlichkeiten und Obligationen schafft. – Sondern wir wollen die Dinge regeln von der privaten Seite her indem wir Dinge verwenden, die ganz typisch nur in der Admiralität zu finden sind, weil es ein Körper des internationalen Privatrechts ist. Wir bewegen uns in den Verträgen die wir privat tun, also in einem internationalen privatrechtlichen Verhältnis, welches wir sowieso immer tun können, einfach aufgrund der Tatsache, daß unser Name mit unserer Arbeitskraft in Verbindung gebracht wird, oder über den Namen unsere Arbeitskraft in der Öffentlichkeit tituliert wird und somit sind wir schon in einem privaten Verhältnis, aber was wir noch nicht getan haben ist, daß wir auch sozusagen eine reziproke Handlung vollzogen haben, die ist immer notwendig, damit ein Vertrag auch gültig ist oder ein Angebot auch gültig ist und diese Angebote finden heute statt unter internationalem Privatrecht. Den Bürger gibt es nicht mehr, weil der Staat nicht mehr von den Bürgern geleitet wird, sondern er wird ausschließlich von kommerziellen Interessen bestimmt, – und von dem Versicherungswesen. Alles ist versichert in der Öffentlichkeit.Wer die Haftung hat, trägt das Risiko, hat die Glaubwürdigkeit, hat das Recht.Wer Haftung verschiebt, trägt kein Risiko, ist nicht glaubwürdig, hat kein Recht.Die Wörter verhaften und wohnhaft kommen aus der Admiralität.Im Naturrecht müßte es nicht Haftung heißen, sondern Wiedergutmachung / Verantwortung übernehmen.

Grund, Grundbuch und Grundgesetz sind aus der Admiralität. Boden ist aus dem Landrecht. Namen sind für Dinge /Sachen vorgesehen.Menschen haben sich Namen gegeben, damit sie bekannt wurden.(Name und Herkunft, z. B. Franz von Assisi, Hildegard von Bingen)

Der Mensch braucht keinen Namen.

Wer einen Namen hat, der ist bekannt, – bekannt in der Öffentlichkeit, – er hat nur Grundrechte, die zwischen Staaten und internationalen Banken ausgehandelt werden. Es gibt 2 Möglichkeiten worunter man in der Admiralität angeklagt werden kann. Man verursacht einen Schaden gegenüber einem Vessel / Transportfahrzeug oder am Eigentum des Fahrzeugs. Beides sind kriminelle Handlungen unter Admiralitätsrecht und das kann strafverfolgt werden und das führt dann zu Sanktionen / Strafen (Vertragsstrafe im Vertragsrecht und Treuhandrecht). Kann man die Strafe nicht bezahlen, so wird man festgehalten mit einem Haftbefehl. Da wird das Vessel auf Grund gesetzt. Die Grundrechte sind dadurch eingehalten. Nur, sie können außer Kraft gesetzt werden.

Eine Sache verklagt die andere. Man kann auch einen Haftbefehl verklagen. In dem Moment wo man einen Haftbefehl verklagt, kann er nicht mehr exekutiert werden, weil hier jetzt eine Titelstreitigkeit ausgebrochen ist, ist dann hier eine Forderung bezüglich des Haftbefehls. Es ist nur eine Sache. Nun kommt jemand daher und behauptet, er ist die Sache. Da wird der ganze Vorgang lebendig. Es geht nicht mehr um die Sache, sondern um eine Person. Wer vor Gericht erscheint übernimmt die Haftung, es sei denn man macht das unter bestimmten Einschränkungen. Jetzt kann eine fiktive Forderung einer substanziellen Forderung zugewiesen werden. Antwort wäre. „ Ich weiß von keinem Vertrag, den ich unterzeichnet hätte. Kommt der Staat daher, dann geht das nicht, denn die Person ist immer im Vertrag mit dem Staat.

Das geschöpfte folgt dem Recht des Schöpfers. Der Mensch muß dem Recht seines Schöpfers folgen. Admiralität hat auch eine militärische Komponente. Das Militär hat die private Seite zu schützen. Die Polizei hat die öffentliche Seite zu schützen.

Als es kein Militär mehr gab um die Straßen zu schützen und eine öffentliche Polizei die bestimmte Aufgaben hatte, da wurden die privaten Interessen ausgelagert oder ganz verschobenin den privaten unbekannten Bereich, – und es wurde eine Öffentlichkeit geschaffen in der alle Menschen gleichberechtigt Kommerz betreiben können. Da kann man sehen wie die Substanz abgespalten wurde und das hat sich vollzogen mit der Trennung von Kirche und Staat. Alle moralischen Obligationen wurden herausgenommen aus dem Staatswesen und es galt nur noch das Vertragsrecht. Der Admiral ist der Oberbefehlshaber der Flotte zur See. Im CFR sind folgende kommerzielle Verbrechen beschrieben: Vergehen gegen die Steuergesetze, Raub, Fälschung, Geiselnahme, illegaler Waffenbesitz, Prostitution, Erpressung und jeder Versuch einer Straftat. Wenn man in der Öffentlichkeit hin und her bezahlt, – und Überweisungen tätigt, dann ist das Grenzwertigkeit der kommerziellen Verbrechen, es ist nur deswegen kein kommerzielles Verbrechen, weil die andere Partei mitmacht, aber eigentlich ist das ein Vergehen gegen den Staat, wenn man nicht die Konten auf null setzt. Steuern zahlen ist die Kaution für die Straftat, die wir unwissentlich begangen haben. Bei Anklage unter Admiralität ist man schuldig, nur weil die Anklage stattgefunden hat, weil hinter der Person / Sache eine Gläubiger steckt, und das sind wir. Die Gläubiger sagen, wir zahlen immer, expandieren Kredit bis die nationalen Schulden getilgt sind oder die Zinsen darauf. Wir müssen alles annehmen was aus der Öffentlichkeit kommt, denn wir sind schuldig.

Wenn man bestreitet was ein Vorgesetzter sagt, dann sagt man, daß der Vorgesetzte lügt.Man bringt die militärische Ordnung durcheinander. Mein Körper gehört dem Militär und wenn der angeklagt wird, dann gibt es nur eins, schuldig.Man hat immer die Möglichkeit das abzumildern. Die Admiralität eignet sich für den Konkurs und für das Verhältnis des privaten Gläubigers zur öffentlichen Schuldperson, weil der internationale Mann / internationale Person, alle Angaben unter Eid machen muß.Das heißt, man kann die Sache so stehen lassen und einfach hin und herschieben, dann entscheidet ein Dritter, oder man sagt: Nein ich mache meine Eingaben unter Eid und dann bin ich der aktive Teilnehmer der das ganze Verfahren so zusagen in das Verhältnis in person am rückt, womit ich dann die Möglichkeit habe, wirklich substanzielle Rechte geltend zu machen, und das können in der Admiralität immer 2 Dinge sein:

  • a) entweder Annahme der Schuld und der Nachweis unter Eid, daß man bereits ausgeglichen hat,
  • b) die bedingte Annahme : „Ja, ich nehme das an, wenn die andere Partei nachweist, daß das so ist, sonst hätte ich das längst ausgeglichen in der Art und Weise“.

Im Admiralitätsrecht hat man immer die Möglichkeit einer Heilung, wo man nicht argumentieren darf über deren Existenz, oder über die Anklage selbst.

Wir sind friedfertig und im Einklang mit der anderen Partei. Das bringt naturrechtliche Prinzipien mit hinein.Admiralität ist substanzielles Recht mit ein paar Besonderheiten.(Kaution und Petition sind Begriffe aus der Admiralität).

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