Treuhandrecht

Treuhandrecht

liegt dem Bankenwesen, der Politik und dem Kommerz zugrunde. Wir müssen den Unterschied machen zwischen:

  • a) Naturrecht (Gemeinschaftsrecht, allgemeines Landrecht)
  • b) Vertragsrecht.

Nur im Naturrecht gibt es einen Rechtsbruch, nämlich wenn man einem anderen etwas stiehlt. Wenn ich einem anderen etwas nehme, nehme ich das ungerechtfertigt. (Diebstahl)Wenn man einem anderen nicht traut, macht man Verträge.Fremden können wir nicht trauen. Wir brauchen ihnen auch nicht mißtrauen, – und dafür machen wir Verträge. Je größer der Wirkungskreis, je größer das Mißtrauen, je komplizierter die Verträge.

Geld war ursprünglich ein Speicher für Wert. Geld hatte auch einen Eigenwert. Damit der Wert nicht verfiel nahm man Gold und Silber. 1 Unze Gold war wertgedeckt mit 15 Unzen Silber. Es fand zwischen den Vertragsparteien ein Energiewechsel statt. Mit Gold und Silber konnte man keinen Markt überschwemmen.

Es diente nicht dem Selbstzweck, es vermehrte sich nicht selbst.Damals waren Vorauszahlungen oder zumindest Anzahlungen üblich.Euro ist Verordnungsgeld. Im Verlaufe der Jahre gingen Staaten in Konkurs. Man brauchte im Zeitalter der Industrialisierung mehr Geld als vorhanden war. So entstand mit der Zeit „Fiatgeld“ und der Staat griff, bedingt durch seine Verschuldung direkt in alle privaten Verträge der Menschen ein. Der Vertrag war nicht mehr abhängig von einem Vertragspartner sondern von einer Nationalbank / von einer Geldpolitik eines Staates / später von einem privaten Bankenkonzern. Das ist Diebstahl.

Im Jahre 1933 wurde das Gold konfisziert.Da wo kein substanzielles Geld (ohne Zinsen) mehr vom Staat herausgegeben werden kann, da können auch keine Verträge mehr von Wert sein. Weil bei allen Verträgen auf Basis von substanzloser öffentlicher Währung der sogenannte „Staat“ mit eingebunden wird. Die Verträge hatten auf einmal den Staat als dritten Vertragspartner. Die Basis war kein schuldfreies Geld mehr wie ein Asset/Guthaben sondern Schuldverschreibungen die mit einem Zinssatz verbunden waren.

Das heißt: die eine Partei liefert Wert und bekommt dafür Verbindlichkeit welche mit einer ganzen Reihe von Privilegien und Pflichten verbunden sind die ein normaler natürlicher Mann gar nicht hätte.

Und diese Verbindlichkeiten sind stillschweigend vorausgesetzt.1938 wurden alle U.S.-amerikanischen Richter vom Attorney General zu einem geheimen Treffen einberufen. Dort wurde eindeutig gesagt: Operiert ab sofort auch in der Rechtsprechung im Konkurs.

Wir leben nun in einer anderen Welt, mit einer anderen Rechtsprechung, – und das ist das Admiralitätsrecht. Ab dem Zeitpunkt sind keine Menschen mehr vor Gericht sondern nur noch Sachen.Wenn man bei einem Vertrag den Gegenwert nicht mehr bezahlen kann, also Schuldscheine /Verbindlichkeiten liefert, dann ist das eine Verletzung der gleichwertigen Prinzipien.Dafür daß man dem „Staat“ jetzt keine Plünderung nachsagen konnte, hat der „Staat“ eine Rechtsform eingeführt, nämlich das Treuhandrecht. Der „Staat“ ist nichts, hat nichts, er operiert im Konkurs, das ist ein Reorganisationskonkurs, das heißt: die Dinge an denen er vielleicht Rechte hält, die können nicht liquidiert werden. Wenn alle Staaten liquidiert würden, wer würde das kaufen?

Die Vermeidung der Liquidierung ist ein Ansatzpunkt zur Kontrolle der Bevölkerung. Man darf die kommerziell-rechtlichen und naturrechtlichen Begebenheiten jetzt nicht verwechseln mit den ideologischen Hintergründen, die hinter dieser Struktur stecken. Im Grunde ist kein Mensch bankrott, er kann Arbeit leisten. Würde man ihn sein Leben frei gestalten lassen, dann würde der Wohlstand ausbrechen. Die Hintermänner können das bestehende System nicht um das Naturrecht herum organisieren. Man hat den Menschen Privilegien (z. B. Sozialversicherungen, Haftpflichtversicherungen) gegeben, damit sie auf dieses System eingehen und ihre Arbeit abgeben. Das ist jetzt nicht etwas, was dem „Staat“ wirklich gehört. Der „Staat“ hat zwar ein Eigentumsrecht an der Arbeitskraft, aber das ist nicht unwiderrufbar. Der „Staat“ hält das alles in Treuhand für die Menschen und benutzt das um in diesem Reorganisationskonkurs, der ja jetzt fast überall auf der Welt vorliegt, sozusagen genügend Zinsen zu erwirtschaften um die Schulden zu bedienen, die der „Staat“ angeblich den Bankiers schuldet.

Das sind (man muß immer daran denken) Vertragsschulden. Wenn der eine plündert und durch Kriege sich die ganzen Ressourcen unter den Nagel reißt und an Staaten verkauft, oder verleiht, dann ist das natürlich auch gegen Naturrecht. Das kann ein „Staat“ auch nicht tun, er kollateralisiert die Arbeitskraft des Menschen (etwas anderes hat der „Staat“ nicht).

Die Banken geben darauf Kredite heraus, die nicht zurückgegeben werden müssen, – genau aus diesem Grund, weil sie können das nicht zwangsweise beleihen in Form von Kapital, aber sie schaffen die Buchkredite, und der „Staat“ bedient lediglich die Zinsen.

Und da die Menschen die eigentlichen Gläubiger sind, nämlich dadurch daß sie die Arbeit leisten, halten die Banken auch wiederum die Zinsen für die Menschen in Treuhand. Die Banken sind Eigentümer der Treuhand, wir sind die jenigen, die beitragen zu dieser Treuhand und wir sind auch die Begünstigten. Das heißt wir haben Forderungen gegenüber dem „Staat“ und wir haben eine Forderung gegenüber den Banken in Form einer Begünstigung, die uns zuteil werden muß, und das bringt uns nun unmittelbar zur Treuhand. Eine Treuhand ist ein rein rechtliches Gebilde, und das hat gewissermaßen seinen Ursprung in der Natur.

Ich übergebe das was mir gehört für die Zeit meiner Abwesenheit an einen Dritten, der das Vermögen bis zu meiner Rückkehr nach Treu und Glauben treuhänderisch verwaltet.Er braucht dafür die Generalvollmacht bezüglich allen Eigentums, um es ordnungsgemäß verwalten zu können. Er bekommt dafür eine monatliche Vergütung, Der Treugeber ist der Begünstigte, oder bestimmt einen Begünstigten. Das ist heute in der Fiktion, es geht nicht um die Sachen selber, sondern um die Rechte an den Sachen, die ja heute Wert haben. Es sind die Titel die in der Öffentlichkeit den Wert haben und nicht die Substanz, die zwar immer da sein muß, da wäre der Titel immer Schall und Rauch.

Letztendlich werden immer nur Titel gehandelt. Eine Treuhand braucht einen Treuhänder, eine Sache oder Sachen die er verwalten kann. Der Treugeber (Stifter) konzipiert eine Treuhand und legt im Vertrag (Trust) die Bedingungen für den Treuhänder und den Begünstigten fest. Der Begünstigte hat Forderungen an den Treuhänder. Der Treuhänder muß die Werte ausschütten, so wie es in der Treuhandsatzung festgelegt ist. Der Treugeber / Stifter kann den Treuhänder entlassen, wenn dieser sich nicht an die Vertragsbedingungen hält. Die Sachen sind das Eigentum der Treuhand. Der Treugeber / Stifter ist rechtlich gesehen nicht mehr der Eigentümer. Er kann generell nicht mehr direkt darüber verfügen. Das kann nur der Treuhänder, der ist rechtlich verantwortlich.

Der Treuhänder muß seine privaten Einkünfte von denen der Treuhand getrennt halten.(Treuhandbruch für den eigenen Profit wird heute millionenfach auf der Welt begangen). Der Treugeber kann sich selber zum Treuhänder ernennen und er kann Werte für die Treuhänderschaft hinzugeben, solange die Begünstigten nicht mit ihm verwandt sind. Die Kombination Treuhänder und Begünstigter schließt sich aus. Dann ist es keine Treuhand mehr, sondern nur noch ein Gebilde zur Umgehung von Steuerpflichten. Der Stifter kann Begünstigter sein. Der Stifter kann alles an den Treuhänder geben und sich selbst begünstigen, durch die Treuhandsatzung. Der Treuhänder muß völlig separat sein. Zum Beispiel: Eine Familientreuhand die von einer Bank geleitet wird, wo die Bank der Treuhänder ist. Die Bank wird das Treuhandvermögen so verwalten, wie der Stifter das verfügt hat.

Die Bank macht damit Riesengewinne, da sie alles kollateralisiert. Sie kann natürlich auch einige Profite der Treuhand vorenthalten, wenn man bedenkt daß Banken ganze Staaten verwalten! Staaten brauchen dafür ja die Kredite nicht zurückzahlen, – nur die Zinsen.Staaten müssen kein Kapital zahlen. Bezüglich des I. Weltkriegs ist einfach der Kredit gelöscht worden.

Dollar, Pfund und Euro sind Reorganisationswährungen (Verordnungsgeld). Damit die Staaten im Konkurs handlungsfähig bleiben und die Banken zufriedenstellen können, besteht der Annahmezwang von Verordnungsgeld per Gesetz. Es wird nicht zur Zahlung, sondern zur Tilgung angenommen. Staaten sind heute Verwaltungsstrukturen / Treuhandstrukturen. Es gilt also Verwaltungsrecht in einer Treuhand. Alle Gesetze und Verordnungen sind Teil einer Treuhandsatzung. Straßenverkehrsordnung ist kein Gesetz sondern nur eine Verordnung.

Und diese Verordnung gilt innerhalb dieses Treuhandkonstruktes wie z. B. BRD. Bundesländer sind Agenturen/Unterstrukturen/Unterdivisionen. Bund und Länder in dieser Form sind nichts anderes als Verwalter dieses Vermögens. Die Königreiche existieren nach wie vor.Damit die überhaupt davon ausgehen können, daß die Menschen freiwillig ihr Vermögen (dazu gehört ihre Arbeitskraft, ihr Eigentumsrecht) an den Staat abgegeben haben, durch z. B. die Registrierung des Namens ihres Kindes bei der Geburt und damit sie flächendeckend davon ausgehen können, damit das überhaupt Sinn macht in einem Reorganisationskonkurs zu operieren, gehen sie davon aus, daß die Menschen auf ihre Rechte verzichtet haben.Sie erklären die Menschen für tot.

Die Menschen existieren nicht mehr in diesem Staatsgebilde, weil es nur eine fiktive Konkursverwaltung für Personen ist.Menschen stehen über den Personen und könnten dieses Staatsgebilde sofort über den Haufen werfen. Der bürgerliche Tod kommt aus dem britischen Seehandelsrecht. Wer im Krieg oder auf See verschollen ist und sich nach 7 Jahren nicht zurückmeldet, wird für tot erklärt und sein Vermögen geht an die Krone (City of London). Das ist im Cestui Que Vie act von 1666 verankert. Das ist dort ein rein administrativer Übergang, denn in diesem CQV-act ist auch eine Heilung vorgesehen. Sollte ein „Verstorbener“ doch noch zurückkehren, dann muß er dieses anzeigen, und wenn das passiert, dann muß ihm das Vermögen plus aller erwirtschafteten Zinsen, minus einer Verwaltungsgebühr zurückgegeben werden zur vollen eigenen Verwaltung.

Da werden der Titel und die Dinge zurück investiert/zurückgegeben an denjenigen dem sie ursprünglich gehörten, das können auch Erben sein. Man muß den Nachlaß auch antreten, und so ist das Ganze in das Erbrecht geraten. Da findet eine Insolvenz im Erbrecht statt. Es wird die Frage geklärt: Wer hat das Recht zu erben. Wenn sich niemand meldet, dann wird der „Staat“ alles erben. Wer in eine Insolvenz hineingerät, der hat schlicht und ergreifend keine Forderungen. Der tritt kein Erbe an. Da muß man auf die Symbolik aufpassen die sich um uns herum ausdrückt. In Amerika hat man herausgefunden, daß Städte und Kommunen als Friedhöfe deklariert sind. Ortsschilder sind schwarz umrandet.

Das sind Friedhöfe. Einige Behördenformulare sind schwarz umrandet, nicht selten auch Unterschriftenfelder. Alles für tote Personen. Das ist auch korrekt. Personen existieren nicht, das sind nur Fiktionen. Sie existieren nur auf dem Papier, und wir animieren sie in der Öffentlichkeit wenn wir als Person auftreten. Wir treten nicht als lebendige Person auf, sondern als jemand der die Rechte der Person wahrnimmt und sie auch noch verteidigt als „Staatstreuhänder“. Die Namen der Personen sind Eigentum des Staates(im Treuhandrecht). Wenn wir im Namen der Person operieren, dann operieren wir als Treuhänder, und als Treuhänder sind wir gebunden an die Satzungen und Verordnungen, die in der Öffentlichkeit vorgegeben werden. Wenn wir auftreten als Person, dann wird der Treuhandbruch bestraft mit einer finanziellen Sanktion, wenn wir uns als Person ausgeben.

Der Treuhänder hat kein Einkommen, sondern nur ein Budget, mit dem er all seine Rechnungen begleichen kann, Das ist nicht der Lohn für die Arbeit, das ist das Budget mit dem er seine Arbeitskraft erhalten kann. Wer lange genug Treuhänder (also Angestellter des Staates war) bekommt eine Staatsrente. Das ist ebenfalls ein monatliches Budget. Kommt man damit nicht aus, muß man alles darlegen, – dazu gehören die Titel am Haus, die im Grundbuch, die Hypotheken, die Darlehen, das ist alles Teil des Budgets und das legt man nun offen, dann wird man von der eigentlichen Zahlung befreit, ganz einfach deswegen, weil der Staat nicht das Unmögliche fordern kann. Wenn genügend Titel, (was wir als Masse bezeichnen) vorhanden sind, dann wird alles miteinander verrechnet. Die Person ist dann nach einer gewissen Zeit schuldfrei. Und dann fängt das ganze Spiel wieder von vorne an. Natürlich kann man in so einem System nie auf einen grünen Zweig kommen, weil man abhängig ist von dem Budget und dem Wert, den man sozusagen hat, aufgrund seiner Position. Eine Putzfrau als Treuhänder einer putzfräulichen Person hat ein kleineres Budget als ein Organisator als Treuhänder einer Manager-Person.

Bei einer Gefängnisstrafe nach Tagessätzen müßte die Putzfrau länger absitzen. Es geht nicht nach Moral sondern nach Wert. (Substanzielle Ungerechtigkeit). Das sogenannte Gehalt was auf ein Girokonto überwiesen wird ist nicht mein Eigentum. Es gehört der Bank. Die Bank gibt dafür dem Kunden das Recht zu dem gleichen Wert über ein Konto Kredit in die Öffentlichkeit zu verbringen. (per Scheck, oder Überweisung). Das wird verbucht. Ein Konto zeigt kein Guthaben, sondern wieviel Kredit ich noch expandieren kann in einem bestimmten Zeitraum. Man hat an dem Konto nur eine Verfügungsberechtigung. Wenn das Finanzamt ein Konto pfändet, so fungiert die Bank in der nationalen Treuhand als Drittschuldner, bezüglich der Schulden die ich als Treuhänder habe. Die Bank hält das Geld auf dem Girokonto in Treuhand für den Staat und deswegen haftet sie als Drittschuldner.

Das Girokonto und die Werte die auf dem Konto verbucht sind gehören der Bank. Bei Pfändung wird mir (dem Treuhänder der Person) die Verfügungsberechtigung entzogen.Die Bank ist nicht Treuhänder für das Vermögen ihrer Kunden, es sei denn man hat einen speziellen Treuhandvertrag (Schließfachvertrag), man bekommt das zurück was man zur Verwahrung eingelegt hat (auch wenn es Euro-Scheine sein sollten). Beim Girokonto geht das nicht. Bargeld wird in Buchgeld konvertiert und umgekehrt. Man bekommt nicht den Schein mit derselben Seriennummer zurück. Alle Personen haben treuhänderische Funktionen und alle haften für den Konkurs.

Den Titel an der Person hält der Staat. Den Titel am Haus hält die Bank und das Grundbuch weist das aus. (Das Grundbuch ist ein fiktives Wertpapier-Titelbuch). Wenn wir als Treuhänder mit unserem Budget auftreten, dann sind wir natürlich auch haftbar mit dem Budget. Dafür wurde uns das gegeben. Wir haben nicht wirklich eine Kaufkraft sondern nur ein Budget. Der Staat ist keine moralische Instanz.

Er ist eine treuhänderische Organisation, die die Werte der Menschen verwaltet und kollateralisiert zur Tilgung von Zinsen die die internationalen Bankiers aufgrund von Staatskrediten den Staaten anheim gelegt haben. Damit der Staat das sinnvoll machen kann, muß er die Menschen dazu bringen:a) auf ihre substanziellen Rechte weitgehend zu verzichten, nämlich die als Männer und Weiber, und b) als Person aufzutreten. Die natürliche Person ist genauso wie die juristische Person eine Fiktion, ebenso die Treuhand und jede andere Organisation Es gibt in der Natur keine Person. Der Mensch (Mann, Weib) ist keine natürliche Person. Der Mensch kann die natürliche Person nutzen, aber er muß sie auf Armeslänge von sich halten.Wir müssen wissen wer wir sind.

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