Da wir uns nicht in der BRvD im Staatsrecht befinden, sind wir davon ausgegangen, dass wir uns zwangsläufig im Handelsrecht befinden. Das definiert sich allerdings ein Bisschen anders bzw. gibt es noch einen weiteren Rechtskreis, das „Treuhandrecht“. Es bleibt natürlich privater Handel in dem Sinne, aber per Definition nennt man es halt Treuhandrecht.

Ein Treuhandverhältnis (kurz Treuhand) zwischen zwei oder mehreren Personen liegt dann vor, wenn eine volle Rechtsmacht „zu treuen Händen“ vom Treugeber an den Treunehmer übertragen wird.

privater Handel, wobei mit anderen Worten ausgedrückt, die eigene Souveränität an einen „Vormund“ abgegeben wird. Das gleicht einer „Selbstentmündigung“.

Du entmündigst dich auch selber, wenn du einem Anwalt eine Generalvollmacht ausstellst, was die Anwälte fast immer verlangen. Gibst du einem Anwalt eine Vollmacht, selbst für nur einen bestimmten Zweck, hast du kein Recht mehr dabei mitzureden, denn du hast deine Souveränität, deine eigene Zuständigkeit dafür GANZ abgegeben. Allerdings kannst du ja dein Mandat jederzeit wieder kündigen/zurücknehmen.

Als Mandat (von lateinischmandare ‚aus der Hand geben‘, ‚beauftragen‘, ‚befehlen‘) bezeichnet man grundsätzlich einen Auftrag oder eine Ermächtigung ohne genaue Handlungsanweisungen.

.sprich = ein Vertrag [euer Personalausweiß
ist z.b ein Treuhandverhältniss]