Der Firmencharakter BRD
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Bereits bei Gründung der „BRD“, das heißt bei der Erarbeitung des „Grundgesetzes“ wurde berücksichtigt, daß die „BRD“ kein Staat sein kann. Es wurde lediglich eine Verwaltung mit Firmencharakter geschaffen.
Dies zeigt sich im Artikel 133 des „Grundgesetzes“, in dem es heißt:

Artikel 133 Grundgesetz:
„Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Dies bedeutet, daß die „BRD“ von den drei westlichen Besatzungsmächten lediglich wirtschaftliche Verwaltungsbefugnisse zugestanden bekommen hat.
Dies bedeutet gleichermaßen, daß die „BRD“ nicht in die Rechte und Pflichten des Staates Deutsches Reich eintreten konnte.
Die sogenannte „Bundesrepublik Deutschland“ ist somit kein Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches. Dies ist insofern sehr bedeutsam, da ein legitimer Staat auf deutschem Boden immer auch Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches wäre.
lm Weiteren hatte man auch in der Abfassung der übrigen Artikel des „Grundgesetzes“ den Firmencharakter dieser reinen Wirtschaftsverwaltung berücksichtigt:
lm „Grundgesetz“ wird dementsprechend klar geregelt, das „Minister“ keine
Politikbereiche sondern „Geschäftsbereiche“ leiten, und daß der „Bundeskanzler“ nicht die Politik bestimmt, sondern die „Geschäftspolitik“_ Er regiert nicht sondern leitet „Geschäfte“:

Zitat:
Artikel 53 Grundgesetz:
„Der Bundesrat ist von der Bundesregierung über die Führung der Geschäfte auf dem laufenden zu halten.“

Artikel 65 Grundgesetz:
„(Es) …. ._ leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig“ . . Der Bundeskanzler leitet seine Geschäfte nach einer …. Geschäftsordnung.“

Artikel 69 (3) Grundgesetz:
„Auf Ersuchen …. ._ ist der Bundeskanzler …. ._ oder …. . ein Bundesminister verpflichtet, die Geschäfte bis zur Ernennung seines Nachfolgers weiterzuführen.“ Darüber hinaus bestehen keine Tätigkeitsregularien sondern „Geschäftsordnungen“.

Zitat:

Artikel 40 Grundgesetz:

„Der Bundestag …. . gibt sich eine Geschäftsordnung.“

Artikel 42 (2) Grundgesetz:
„Für die …. ._ kann die Geschäftsordnung Ausnahmen zulassen.“

Artikel 52 (3) Grundgesetz:
„Der Bundesrat …. ..gibt sich eine Geschäftsordnung.“

Artikel 77 (2) Grundgesetz:
„Der Bundesrat kann …. . verlangen, daß ein …. . Ausschuß einberufen wird. Die Zusammensetzung und das Verfahren dieses Ausschusses regelt eine Geschäftsordnung.

Artikel 93 (1) Grundgesetz:
„Das Bundesverfassungsgericht entscheidet …. .über den Umfang der Rechte und Pflichten eines obersten Bundesorgans oder anderer Beteiligter, die durch dieses Grundgesetz oder in der Geschäftsordnung eines obersten Bundesorgans mit eigenen Rechten ausgestattet sind.“

Des Weiteren ist festzustellen, daß die Drahtzieher des „BRD“-Systems im Jahre 1990 eine „Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH“ gegründet haben.
Diese Firma hat die Aufgabe, die finanziellen Verhältnisse des „BRD“-Systems nach innen und außen zu gestalten.
Hierzu wurde eine insolvente, frühere DDR-Firma umfirmiert und in Frankfurt am Main angemeldet.
Auf der Webseite dieser Gesellschaft findet sich die Behauptung, daß dieses
„Unternehmen“ im Jahr 2000 gegründet wurde. Auf dem Handelsregisterauszug findet sich jedoch das ausgewiesene Gründungsdatum mit 29.08.1990!
Es stellt sich die Frage, weshalb man versucht, die Öffentlichkeit über das tatsächliche Gründungsdatum bewusst zu täuschen? Vermutlich will man verschleiern, was 1990 wirklich geschehen ist: Die angebliche „Wiedervereinigung“. ln Wirklichkeit handelte es sich dabei um die endgültige Umwandlung der „Bundesrepublik Deutschland“ von einer
fremdbestimmten Gebietskörperschaft ohne jede Souveränität in eine Firma der Besatzungsmächte.
In Anbetracht der Milliardenbeträge, die von dieser Firma umgesetzt werden (die Medien berichten von Schulden in Höhe von 2-6 Billionen Euro und Neukreditaufnahmen von bis zu 17 Mrd. Euro täglich) – bei lächerlich kleiner Haftungsdecke – wurden bereits mehrfach Konkursanträge gegen diese Firma gestellt.
Einen solchen hätte jede andere Firma nicht überlebt, aber bei der Firma „BRD“ scheint das normale Recht nicht zu greifen. Also, schauen wir uns an, wie das zuständige Amtsgericht einem Konkursantrag begegnet ist:
Amtsgericht Darmstadt 02.03.2005 Insolvenzgericht Geschäfts-Nr.: 9 IN 248/05

Beschluß: `
Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird als unzulässig zurückgewiesen.
Gründe: Gemäß § 12 Abs. 1, Ziffer 1 InsO ist die Durchführung des
Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bundes unzulässig.
interessant ist dabei, daß das Gericht als beklagte Partei eine „Bundesrepublik Deutschland GmbH“ ausweist. Von Seiten des Gerichtes wurde die „Finanzagentur“ (bewußt?) unterschlagen (was bei genauerem Überlegen durchaus Sinn macht). Mit diesem Beschluß hat das „Gericht“ jedenfalls bestätigt, daß die beklagte GmbH im Besitz des gesamten Vermögens (besser gesagt: der gesamten Schulden) des „Bundes“ ist! Damit sind die gesamten „BRD“- Schulden im Besitz einer privaten Körperschaft, welche lediglich mit schlappen 25.500,- Euro haftet!
Hierzu ist noch interessant zu wissen, daß die frühere DDR-Firma, die man zu diesem Zweck für eine Ostmark aufgekauft hat, bereits zum Zeitpunkt des Kaufes insolvent gewesen ist. Somit ist die Firma „BRD“-GmbH bereits insolvent gegründet worden. Da diese Firma schon längst nachweislich insolvent ist, müssen weitere Insolvenzanträge nicht bearbeitet, und noch nicht einmal mehr angenommen werden!

Handelsregisterauszug BR

Kopie des „Gerichtsbeschusses“ des „Amtsgerichtes Darmstadt“ vom 01.03.
wie im „BRD“-System üblich.

  • ohne richterliche Unterschrift.
  • ohne Urteilsbegründung,
  • ohne Rechtsmittelbescheid.

Darüber hinaus werden sämtliche Organe der BRD inzwischen offen als
Unterfirmen präsentiert:
Es haben sämtliche Unterfirmen der „BRD“ Ust.-ldent.-Nummem. was es nur für Firmen gibt, jedoch nicht für Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechtes.
Man kann über die Finanzverwaltungen die Ust.-ldent.-Nummern der Unterfirmen des „BRD“-Systems herausfinden:
Beispielsweise hat die Firma ‚BUNDESTAG“ die USt-|dNr. DE 122119035.
Aufgrund der Tatsache daß die „BRD“ lediglich eine Firma und kein Staat ist, werden auch „Personalausweise‘ von Stellen der „BRD“ ausgegeben.
Vor der Gründung der „BRD“ gab es Personenausweise.
Die Bezeichnung ‚Bundespersonalausweis“ ist nur folgerichtig. da der Inhaber schließlich Personal der Firma „Bundesrepublik Deutschland GmbH“ ist!
Wegen des Firmencharakters der sogenannten „BRD“ gibt es im „BRD“-System beispielsweise keine Ämter, sondern nur Behörden. Der Unterschied sei im folgenden erklärt:

Ämter:
sind staatliche Organe, es arbeiten Beamte in ihnen und diese Beamte üben
hoheitsrechtliche Befugnisse aus. Ämter sind deshalb befugt, hoheitsrechtliche Entscheidungen zu treffen.
Aufgrund ihres Beamtenstatus haben die Beamten, die in einem Amt tätig sind, einen Entscheidungsspielraum in ihren Handlungen. Deshalb sind diese Beamten in diesen Ämtern verpflichtet, rechtsmittelfähige Bescheide zu erstellen.
Letzteres dient dem Schutz des Bürgers, damit ein Beamter seinen
Entscheidungsspielraum nicht in destruktiver Weise nutzt. Es steht dem Bürger nach einer amtlichen Entscheidung in jedem Fall der Rechtsweg offen.

Behörden
sind hingegen eine besondere Form von Verwaltungen.
In Verwaltungen wird, wie der Name bereits sagt, lediglich verwaltet. Es werden beispielsweise Daten erhoben, es wird katalogisiert, es wird Schriftverkehr geführt, etc.
Die Besonderheit von Behörden besteht darin, daß sie eine besondere Form von Verwaltungen sind, es handelt sich bei Behörden um öffentliche Verwaltungen.
Verwaltungen beziehungsweise Behörden haben keine Befugnisse für hoheitliches Handeln, beziehungsweise zur Ausübung von Hoheitsgewalt. Sie haben keine Entscheidungsbefugnisse und somit auch in ihren Entscheidungen keine Entscheidungsspielräume.
Behörden führen lediglich aus, was übergeordnete Stellen mit entsprechender Autorisation vorgeben. Behörden erlassen keine staatlichen hoheitlichen Zwangsmaßnahmen.
Da die „BRD“ kein Staat ist, gibt es im „BRD“-System keine Ämter sondern bestenfalls „Verwaltungen“ oder „Behörden“.
Der Begriff „Amt“ ist zwar handelsrechtlich nicht geschützt und so kann
handelsrechtlich gesehen jeder seine Firma „Amt“, „Amtsgericht“, „Kraftfahrtamt“ oder „Finanzamt“ u.s.w. nennen.
Wer allerdings seine Firma beispielsweise „Amtsgericht“ oder „Finanzamt“ nennt, ohne daß es sich dabei um wirkliche, das heißt staatliche Ämter mit vom Staate berufenen Beamten handelt, begeht zwei Straftaten, nämlich „Täuschung im Rechtsverkehr“ und „Amtsanmaßung“.

Alles was unter diesen Tatbeständen ausgeführt wird, ist rechtsungültig.
Damit die Akteure des „BRD“-Systems aus den Tatbeständen „Täuschung im
Rechtsverkehr“ sowie „Amtsanmaßung“ herauskommen, werden nunmehr allmählich die Begrifflichkeiten geändert, die einzelnen Unterfirmen, die früher noch als „Ämter“ bezeichnet wurden, werden allmählich umbenannt:
e

Folgerichtig werden im jeweiligen Impressum von „BRD“-Unterfirmen nicht etwa Amtsvorsteher benannt sondern „Geschäftsführer“.
Dabei sollte man nicht dem lrrtum unterliegen, es habe sich früher bei den genannten Institutionen um Ämter gehandelt, die jetzt privatisiert worden sein.

Nein, es waren seit Gründung der „BRD“ schon immer Firmen, nur werden jetzt die Bezeichnungen angepasst.
Den Vogel in dieser Hinsicht schießt die Stadt Hamburg ab.

Stand beispielsweise vormals in den „Bundespersonalausweisen“ unter „ausstellender Behörde“ „Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbeck“, findet sich heute der Eintrag
„Kundenzentrum Wandsbeck“.


Kundenzentrum Wandsbeck

Man kann definitiv nicht mehr sagen, man werde betrogen oder getäuscht. Die Dinge werden inzwischen offen vorgetragen.
Aufgrund des Firmencharakters der „BRD“ haben Gesetze dieser Firma den Charakter von Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Die obersten Repräsentanten der Firma „BRD“ sind lediglich eine Geschäftsführung und keine „Staatsoberhäupter“ und keine „Verfassungsorgane“.
Hieraus ergibt sich auch, daß Stellen der sogenannten „BRD“ keinerlei Legitimation zur Ausübung von Hoheitsgewalt gegenüber jedweden Personen haben.
Wer aber keine Legitimation zur Ausübung von Hoheitsgewalt hat, kann maximal geschäftliche Angebote machen.
Diese kann man annehmen oder auch ablehnen.
Die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma „BRD“ ist nur dann nötig, sofern man eine Geschäftsbeziehung mit der Firma „BRD“, oder einer ihrer Unterfirmen eingegangen ist, wozu niemand gezwungen werden kann.
Man kann es nicht oft genug wiederholen:
„BRD“-Stellen haben keinerlei Legitimation zur Ausübung von Hoheitsgewalt!

Zusammenfassung
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die sogenannte „Bundesrepublik
Deutschland“ eine Personengesellschaft, genauer gesagt, eine Firma mit der Struktur einer GmbH ist.
Man kann deshalb völlig zu Recht von einer „BRD“-GmbH sprechen.
Da die sogenannte „BRD“ lediglich eine Firma ist, dennoch aber den Schein erweckt, ein Staat zu sein, betreiben die Repräsentanten der Firma „BRD“ eine Staatssimulation. Wer eine Staatssimulation betreibt, maßt sich an, schwere Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte vom Menschen vorzunehmen und erweckt dabei den Anschein, hierzu legitimiert zu sein.
Eine Staatssimulation ist somit eine schwere Form organisierter Kriminalität!
Es handelt sich folglich bei den Akteuren des „BRD“-Systems um Schwerst kriminelle, sofern sie wissentlich den Anschein erwecken, sie seien legitimiert, hoheitlich zu handeln.