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BRD Pässe und Personalausweise

Feb 13, 2021 Die BRD GmbH

Ungültigkeit von „BRD“-Pässen und „Personalausweisen“

Interessanterweise sind sämtliche Reisepässe der Firma „BRD“ selbst nach „BRD“ Firmenrecht ungültig. Dies ergibt sich aus dem „BRD“ Paßgesetz G4 Abs (1) Punkt 1, wonach der Familienname angegeben sein muß. Die Kategorie >>Familienname<< findet sich jedoch in einem „BRD“-Reisepaß nicht. Des Weiteren findet sich ein Falscheintrag unter der Rubrik >>Staatsangehörigkeit<<.

Gemäß dem „BRD“- Paßgesetz G4 Abs (1) Punkt 10 muß eine Staatsangehörigkeit verbindlich benannt sein. In den Reisepässen der „BRD“ wird die Staatsangehörigkeit mit „DEUTSCH“ angegeben. Dies ist absolut unzulässig, da ein Staat namens „DEUTSCH“ nicht existiert.

„Ein Paß ist ungültig, wenn Eintragungen nach diesem Gesetz fehlen oder ungültig sind.“

(vgl. :“Paßgesetz vom 19.04.1986 (BGBl. / S. 537), zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20.06.2015 (BGBl. !S. 970) geändert“)(vgl. :“Paßgesetz vom 19.04.1986 (BGBl. / S. 537), zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20.06.2015 (BGBl. !S. 970) geändert“)

Nebenbei bemerkt ist die Angabe “DEUTSCH“ im nationalen und internationalen Rechtsverkehr irreführend, da ja beispielsweise Osterreich oder Liechtenstein auch deutsche Staaten sind.

Gleiches gilt für den „Bundespersonalausweis“. Schließlich wird auch in den „Bundespersonalausweisen“ analog unter der Rubrik >>Staatsangehörigkeit<< keine Staatsangehörigkeit ausgewiesen.

Zu dem wird der Familienname nicht angegeben, da die Kategorie >>Familienname<< in „Bundespersonalausweisen“ erst gar nicht existiert.

Dies ist jedoch im 55 Satz (2) „Personalausweisgesetz“ vorgeschrieben, und zwar unter Punkt 1 für den Familiennamen und unter Punkt 10 für die Staatsangehörigkeit.

(vgl.: „Personalausweisgesetz vom 18.06.2009 (BGBl. S. 1346), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20.06.2015 (BGBl. S. 970) geändert worden ist”)

Daß der „Bundespersonalausweis“ ungültig ist, kann man dem § 28 Personalausweisgesetz entnehmen:

(1) „Ein Ausweis ist ungültig, wenn (2)Eintragungen nach diesem Gesetz fehlen oder unzutreffend sind.“

Aber es kommt noch besser:
Nach 527 „Personalausweisgesetz“ Satz 1 Punkt 1 ist der Ausweisinhaber verpflichtet, der Personalausweisbehörde unverzüglich den Ausweis vorzulegen, wenn eine Eintragung unrichtig ist. „

Zudem ist die zuständige „BRD“ „Behörde“ verpflichtet, den ungültigen „Personalausweis“ entgegenzunehmen und die Entgegennahme zu quittieren. Dies ergibt sich aus §29 Satz (3) „Personalausweisgesetz“:

Eine Sicherstellung oder Einziehung ist schriftlich zu bestätigen.

Darüber hinaus ist ein „Bundespersonalausweis“ auch nach den Regeln des „BRD“-Systems aus einem weiteren Grunde ungültig.

Dies ergibt sich aus §1 „Personalausweisgesetz“. In ihm wird die „Ausweispflicht“ geregelt:

(1) „Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen, sobald sie 16 Jahre alt sind.

Dieser Passus ist in Verbindung mit §2 anzuwenden:

(1) „Ausweise im Sinne dieses Gesetzes sind der Personalausweis und der vorläufige Personalausweis.“

Im Artikel 116 Abs. 1 des „Grundgesetzes“ findet sich die Aussage, daß man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sei, wenn man die „deutsche Staatsangehörigkeit“ besitzt. Dies ist eine klare Anwendung nationalsozialistischer Rechtssetzung (Verordnung vom 05.02.1934). Damit ist jemand, der sich mit einem Personalausweis ausweist, bekennender Nationalsozialist.

Die Anwendung nationalsozialistischer Rechtssetzung ist jedoch auch nach den Regeln des “BRD“ Systems verboten.

Dies ergibt sich aus SHAEF Gesetz Nr. 1 und Kontrollratsgesetz Nr. 1 in Verbindung mit Art. 139 des „Grundgesetzes“. Somit ist ein „BRD“-Personalausweis auch unter diesem Aspekt auch nach den Regeln des „BRD“-Systems ungültig.

Wie bereits ausgeführt, verwendet die ”BRD“ auf internationalen Urkunden und auf der Außenseite von Reisepässen den Adler der ‚Weimarer Republik“.

Auf der Innenseite der „BRD“ Pässe für Erwachsene wird dann jedoch ein Adler verwendet, der dem Zeichen der „Weimarer Republik“ sehr ähnlich sieht, er hat jedoch im Gegensatz zu diesem 14 Federn (und nicht 12). Hierbei handelt es sich um eine Täuschung, da man den Unterschied nicht leicht erkennen kann.

Gemäß der „BRD“-Reisepaßgestaltung ist jeder Erwachsene nach außen hin Angehöriger der ”Weimarer Republik“ und im Inneren findet sich ein Firmenlogo der „BRD“, da der Paßinhaber schließlich eine Geschäftsbeziehung der Firma „BRD“ eingegangen ist.

Bei Kinderpässen ist jedoch auch auf den Innenseiten das Zeichen der „Weimarer Republik“ abgebildet. Die Erklärung hierfür ist sehr einfach. Kinder sind noch nicht geschäftsfähig, und können deshalb keine rechtswirksame Erklärung abgeben, Personal der Firma “BRD“ sein zu wollen.

„BRD“-Reisepaß: Außenseite mit Hoheitszeichen der „Weimarer Republik“, 12 Federn, Innenseite eines der „BRD“ Firmenlogos mit 14 Federn eine Täuschung!

BRD -Kinderreisepaß Außenseite und Innenseite mit Adler der „Weimarer Republik“, da Kinder noch kein Personal der Firma ”BRD“ sein können.

Für Einsteiger in der Thematik sei erklärt, daß in der Rechtsstaatlichkeitsbewegung lange Zeit die Paßfarben Anlaß zu Interpretationen boten, inwieweit die Farben den internationalen Status der ausstellenden Körperschaft anzeigen. Dabei ist festzustellen, daß es in den letzten Jahrzehnten auf der ganzen Welt, bis auf wenige exotische Ausnahmen, nur drei Farben für Reisepässe gibt. Folglich erschienen folgende Farbzuweisungen plausibel:

Blau: Angehörige unabhängiger Staaten und Diplomaten,
Grün: provisorische Reisepässe, längstens ein Jahr gültig,
Rot: Abhängige Staaten, die sich der Charta der Vereinten Nationen uneingeschränkt untergeordnet, und sich dem Joch der SHAEF-Gesetze unterworfen haben.

Von „BRD“ Propaganda-Vertretern werden immer wieder exotische Beispiele anderer Paßfarben angeführt, um diese Argumentation als absurd erscheinen zu lassen. Dabei führen diese Leute auch beispielhaft Pässe an, die vor dem zweiten Weltkrieg ausgestellt wurden. Gegenwärtig ist festzustellen, daß mindestens 99% der Weltbevölkerung einen Paß mit einer dieser drei Farben hat.

Vermutliche Bedeutung der verschiedenen Farben von Reisepässen:
Blau: unabhängige Staaten und Diplomaten, Rot: abhängige Konstrukte; Grün: provisorische
Pässe, längstens ein Jahr gültig.

Dabei muß eingeräumt werden, daß sich diese Interpretation auf Indizien stützen und bisher keine zitierfähigen Quellen für eine solche Regelung gefunden werden konnten.

Fazit

Auch nach den Regeln des „BRD“-Systems sind „Bundespersonalausweise“ und „BRD“-„Reisepässe“ wegen falschem Eintrag der Staatsangehörigkeit und wegen Fehlens der Rubrik >>Familienname<< ungültig.

Man weist sich (durch den aufgeführten „Namen“ und die Schreibweise in Großbuchstaben) als juristische Person, beziehungsweise als Sache / Sklave aus. Insbesondere hat die Eintragung der falschen Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ zur Folge, daß man den Status eines Staatenlosen dokumentiert. lm ungünstigeren Falle handelt es sich um eine Anwendung einer nationalsozialistischen Gleichschaltungsverordnung von Adolf Hitler vom 05.02.1934.

Wer sich mit einem solchen Dokument ausweist, bekennt sich je nach Interpretation zur Staatenlosigkeit oder zur nationalsozialistischen Rechtssetzung und ist somit bekennender Nationalsozialist. In der Summe handelt es sich bei „BRD“-Pässen und „Bundespersonalausweisen“ um keine staatlichen Dokumente sondern bestenfalls um Clubkarten.

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