Solange die „BRD“-„Politiker“, Banker oder auch die US-Präsidenten ihre
Enteignungsaufgaben für die Hochfinanz erfüllen, gewähren ihnen ihre Arbeitgeber ein gutes Auskommen. Sobald jedoch einer dieser Leute etwas tut, was der Erfüllung dieser Aufgabe zuwider läuft, kann die Luft schon mal sehr schnell sehr dünn werden, wie das Beispiel Wulff zeigt, mitunter wird die Luft für solche Leute auch schon mal bleihaltig, wie an den Beispielen Rohwedder, Herrhausen oder Kennedy zu sehen ist.

Herr Herrhausen hatte seinerzeit als Chef der Deutschen Bank seinen Einfluß dahingehend geltend gemacht, daß die dritte Welt entschuldet wird. Herrhausen wurde extrem professionell ermordet, und zwar mit einer High-Tech-Lichtschranken- und Punktladungstechnik, wie es nur
militärische Geheimdienste verwenden können.
Herr Rohwedder hatte sich als Chef der Treuhandverwaltung bei der Abwicklung der DDR Wirtschaft dafür eingesetzt, daß Sanierung vor Privatisierung stattfindet. Rohwedder wurde auf fast vierhundert Meter Entfernung durch zwei Fensterscheiben hindurch mit einem einzigen
Schuß gezielt getötet, was nur von einem militärisch ausgebildeten Scharfschützen ausgeführt werden konnte. Zudem brauchte man hierzu Insider- Wissen bezüglich des Aufenthaltsortes von Rohwedder.

Um die extrem professionellen Morde an Herrhausen und Rohwedder der Öffentlichkeit plausibel zu machen, hat man schnell eine „dritte Generation“ der „RAF“ erfunden, was natürlich völliger Nonsens und sehr leicht durchschaubar war.
Herr Wulff hatte in seiner Funktion als „Bundespräsident“ im Herbst 2011 angekündigt, daß er den sogenannten „ESM“- Vertrag nicht unterschreiben werde.
Mit diesem „ESM“-Vertrag sollte eine Brüssler Behörde eingerichtet werden, die uneingeschränkten Zugriff auf alle staatlichen, unternehmerischen und privaten Konten haben sollte, jede Geldsumme von diesen Konten abziehen können sollte, und nur selbst, das heißt einseitig klagefähig sein sollte.
Im Gegenzug sollte diese Institution sowie deren Mitarbeiter voll umfänglich rechtliche Immunität genießen. Ihre Handlungen und Dokumente sollten sie zudem geheim halten dürfen.

Es handelt sich somit bei dem „ESM“-Vertrag um ein Ermächtigungsgesetz zur endgültigen Versklavung aller in Europa existierenden „Staaten“, Unternehmen und Privatleute.

Bei der ganzen Schmutzkampagne gegen Herrn Wulff hatte man nichts gegen ihn in der Hand.
Nichts von dem, was man ihm vorgeworfen hatte, war auch nur ansatzweise justiziabel.
Zudem lagen die vorgeworfenen Dinge viele Jahre zurück. Warum man sie ihm deshalb nicht bereits Jahre zuvor vorgehalten hatte, hat jedoch offenbar seinen guten Grund:
Der Umgang mit Herrn Wulff zeigt nicht nur, daß die Hochfinanz die wirkliche Macht hierzulande ist, es wird nebenbei auch noch gut sichtbar, daß es im „BRD“-System eine käufliche Schmutzjournaille gibt, die auf Kommando bereits viel früher angelegte Dossiers herausholt, um
über Jahre gesammeltes und konserviertes Material aufzubereiten, um jemanden gefügig zu halten, oder zu diskreditieren, sofern er nicht für das System funktioniert, wie er es soll.

Dies sind ganz klar Stasi beziehungsweise Gestapo-Methoden!
Noch heute, über ein Jahr nach seinem Rücktritt, wird Wulff und insbesondere seine Ehefrau von der BRD-Schmutzjournaille diskreditiert, wobei man über Frau Wulff gezielt Gerüchte verbreitet.

Offenbar versucht die Hochfinanz hier ein Exempel zu statuieren.
Präsident Kennedy hat im Jahre 1963 durch die Executive Order No. 11110 das Federal Reserve System aufgehoben. Kennedy hatte erkannt, daß das Zentralbanksystem zu einer gigantischen Macht hinter der Regierung der USA und der ganzen Welt geworden ist. Kennedy hat auch erkannt, daß das zinsbasierte Geldsystem nur funktionieren kann, wenn ständig eine
Expansion des Wirtschaftssystems stattfindet. Er hat hierin die Ursache von früheren, aktuellen und künftigen Kriegen, von Kriegstreiberei und einer ungeheuerlichen Rüstung erkannt.

Zitat:
„Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einfußbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt
Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.“

(John F. Kennedy am 27. April 1961) `
Deshalb hat er die FED kurzerhand entmachtet. Für einige Monate gab es wieder staatliches Geld in den USA, herausgegeben vom US-Finanzministerium, und nicht mehr von der Privatbank FED.

Auf der Vorderseite der Dollarscheine stand dann auch wieder „United Staates Note “ und nicht mehr „Federal Resenve Note „.

Dollarnote des US-Finanzministeriums, wie sie vorübergehend im Jahre 1963 herausgegeben wurden.
(ganz oben zu sehen, die Aufschrift „United Staates Note“)

Dollarnote der Federal Reserve.

Ganz oben zu sehen, die Aufschrift Federal Reserve Note.

Dann mußte natürlich alles sehr schnell gehen: Man hat Präsident Kennedy umgebracht, es einem Unbeteiligten namens Oswald in die Schuhe geschoben, und was war die erste Amtshandlung, die Nachfolger Johnson gemacht, hat? Er hat die früheren Rechte der Eigner der FED in vollem Umfang wieder hergestellt.

Aber auch alle Medien spielten mit, bis heute wird immer wieder behauptet, ein Herr Oswald habe Kennedy umgebracht. Oswald soll innerhalb von 8 Sekunden drei Schüsse auf Kennedy (als bewegtes Ziel) aus einem alten Repetiergewehr abgefeuert, und ihn mit einer „magischen
Kugel“ tödlich getroffen haben, was natürlich totaler Nonsens ist.
Der Film eines Passanten (der sogenannte „Zapruda-Film‘), auf dem ganz klar zu sehen ist, daß Kennedy von vorne erschossen worden ist, wurde der Öffentlichkeit fünf Jahre lang vorenthalten und wäre heute noch unter Verschluß, wenn nicht ein mutiger Staatsanwalt aus New Orleans noch nachträglich einen Prozeß ins Rollen gebracht hätte. Aber recherchieren sie
selbst!


der sogenannte „Zapruda-Film

Man kann heute mit Fug und Recht behaupten, daß seit dem Tode Kennedys es kein Präsident der USA jemals mehr gewagt hat, sich in die wirkliche Politik, die von der Hochfinanz gemacht wird, einzumischen!
Im übrigen ist ja allgemein bekannt, daß die Hochfinanz regelmäßig den Präsidenten der USA fabriziert, indem sie Milliardensummen zu dessen Vermarktung (genannt „Wahlkampf“) zur Verfügung stellt.

Aus diesem Grunde muß man sich nicht wundern, daß der jeweilige Präsident der USA die Interessen der Hochfinanz weltweit (gegebenenfalls auch militärisch) durchsetzt.
Beispielsweise wurde ein Herr Obama wie kaum ein anderer US-Präsident zuvor von der Hochfinanz in seiner Vermarktung als Präsidentschaftskandidat finanziert. Da muß man sich nicht wundern, daß dieser Herr die Interessen der Hochfinanz besonders rücksichtslos durchsetzt.

Die Überschuldung ist offensichtlich das Hauptinstrument des weltweiten
Versklavungssystems und die USA sind diejenigen, die dieses Versklavungssystem für die Hochfinanz gegebenenfalls auch mit militärischen Mitteln durchsetzen.
Beispielsweise hat einmal ein Herr Hussein damit begonnen, Wirtschaftsgüter mit diversen Ländern nach dem Prinzip „Ware gegen Ware“ zu handeln.
Hieran hatte die Hochfinanz nicht mehr mitverdient, was der Grund war, weshalb er beiseite geschafft wurde. Und natürlich wegen der Menschenrechte!

Auch ein Herr Ghaddaffi hat den Fehler gemacht, seine Landeswährung mit
Edelmetall zu decken. Hierdurch wäre im Falle einer Krise der Libysche Dinar eine Fluchtwährung geworden, was dazu geführt hätte, daß der Wert dieser Währung im Falle des Euro- Dollar- Verfalls in astronomische Höhen gestiegen wäre.
Überspitzt gesagt, hätte sich Herr Ghaddaffi ganz Europa dann „für ’nen Appel und ’n Ei“ kaufen können. Deshalb mußte er beseitigt werden, und natürlich wegen der „Menschenrechte“!

Die wenigsten Menschen wissen, daß nirgendwo sonst in der Welt pro Kopf der Bevölkerung so viele Menschen im Gefängnis sind als in den USA (dem „Land of the Free“). Es ist wohl kein Zufall, daß man nirgendwo in der Welt leichter ins Gefängnis kommt als dort. In den USA sind Gefängnisse komplett privatisiert und richtige Fabriken. Es gibt Gefängnismessen, auf denen die Gefängnis-Unternehmer plausibel erklären, daß man viel billiger als in China produzieren könne, da eine Gefängnis-Arbeitskraft nur wenige Cent am Tag kostet.
Unabhängig hiervon ist ein weiterer interessanter Punkt, daß in den USA derzeit 50 Millionen Menschen von Lebensmittelmarken abhängig sind.
ist doch interessant, daß die Hochkarätigen Qualitätsjournalisten im „BRD“-System diese Neuigkeiten nicht präsentieren – oder?