Drittes Reich / Nationalsozialismus.

Drittes Reich / Nationalsozialismus.
Es wird uns seit Jahrzehnten in den BRD Medien die Demokratie als eine ideale Gesellschaftsform dargestellt. Nun hatten unsere Vorfahren die sagenhafte Gelegenheit, diese Demokratie 15 Jahre lang in Form der sogenannten Weimarer Republik kennenzulernen. Im Jahre 1918 haben die Machthaber in England der Welt ein neues Europa versprochen. Mit einer neuen Gerechtigkeit.

Diese Gerechtigkeit sollte das Selbstbestimmungsrecht der Völker als wesentlichstes Element beinhalten. Hierdurch sollten Kriege künftig ausgeschlossen sein. Unter diesem Vorwand hatte man von Seiten Englands ein umfassendes Abrüstungsprogramm propagiert. Und zwar eine Abrüstung aller.
Stattdessen wurde von ihnen jedoch etwas ganz anderes praktiziert. Mit den Pariser Vorortverträgen wurden die alten, über Jahrhunderte entstandenen staatlichen Körperschaften wie das Deutsche Reich oder die Donaumonarchie zerschlagen.

Man konnte an deren Stelle nichts Besseres setzen. Was sich im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hatte, war vermutlich an sich schon das Bessere gewesen. Zudem hat man die alten Körperschaften zerschlagen, ohne auch nur einmal die Völker zu befragen, ob sie mit diesem gigantischen Zerstörungswerk einverstanden waren. Ganze Nationen wurden auf diese Weise rechtlos gemacht, indem man sie erst wehrlos machte und eine Einteilung getroffen hatte, die von Vornherein nur Sieger oder Besiegte übrig ließ. Zudem wurde ein wahnsinniges System von Reparationen installiert.

Die Kriegsschuld im Diktat von Versailles war so hoch angesetzt, daß man damit rechnete, daß die Deutschen nur die Zinsen bezahlen können. Frankreich verlangte nur Gold. Es wurde von den deutschen Völkern um ein Vielfaches mehr Gold verlangt, als es auf der ganzen Welt in physischer Form überhaupt gegeben hatte. Zudem verfügten die Deutschen über keine Schutzgebiete mehr, so daß auch über diesen Weg keine Einnahmen mehr zu generieren waren.

Dies führte nicht nur zu einer Verelendung der sogenannten Besiegten, sondern auch zu einer Zersetzung der Wirtschaft der Sieger. Die Folgen dieser allgemeinen gesellschaftlichen Verelendung hatte Niemand in der Welt mehr zu spüren bekommen als die deutschen Völker. Die wirtschaftliche Desorganisation führte gerade unter den deutschen Völkern zu Erwerbslosigkeit und Hunger. In jenen Jahren war die Bibel der Alliierten das Diktat von Versailles.

Dabei handelte es sich um 448 Paragraphen, die alle nur eine Verurteilung, eine Auspressung und Versklavung der deutschen Völker beinhalteten. Die Durchsetzung des Diktats von Versailles sollte von dem neuen Völkerbund gewährleistet werden. Nicht etwa ein Bund der gleichen, freien Nationen. Es ist für jemanden, der nicht kritiklos die BRD Erzählung übernimmt, erschütternd, sich diese Elends-Geschichte der Weimarer Republik vor Augen zu halten.

Die internationale Hochfinanz blieb brutal und rücksichtslos, sie preßte die Deutschen Völker aus, soweit sie es irgendwie konnte. Fünfzehn Jahre lang ist damals in diesem demokratischen Deutschland die Hoffnung gepredigt worden, auf die demokratische Welt. Jedes Lager hat seinen Schutzpatron. Die einen hofften auf die internationale Solidarität des Proletariats, die anderen hofften auf internationale demokratische Organisationen wie den Völkerbund, wieder andere auf das kulturelle Gewissen, auf das Weltgewissen, etc.

All dieses Hoffen war jedoch vergeblich.
Große Teile der Deutschen Völker haben dem Nationalsozialismus und Hitler ihre Zustimmung gegeben, weil sie aus ihrer Geschichte gelernt haben, nämlich daß man gegenüber der angloamerikanischen Hochfinanz nicht hoffen darf, nicht bitten soll, sich nicht herabwürdigen darf, sondern daß man diesen Verbrechern gegenüber in allererster Linie sich als Volk selbst zu helfen hat. Genau so hatten sich die nationalsozialistischen Repräsentanten den deutschen Völkern gegenüber in ihren Entstehungsjahren dargestellt. Sie appellierten nicht an die Hilfe der anderen, nicht an Gaben oder Wohltätigkeiten, sie appellierten an die eigene Arbeitskraft, den eigenen Fleiß, die eigenen Tatkraft, die eigene Intelligenz und die eigene Schöpferkraft.
Alles was danach kam, was dem nationalsozialistischen Regime zugeschrieben wird, und womit die deutschen Völker heute noch über Kollektivschuldkonzepte versklavt werden, hätte anders kommen können, wenn die demokratischen Friedensdiktatoren von Versailles auch nur eine Stunde Verständnis für die Lebensnotwendigkeiten der deutschen Völker aufgebracht hätten.
Wenn ein unbedeutender Österreicher innerhalb von vierzehn Jahren aus dem Nichts eine Massenbewegung aufbaut, dann muß dafür das Geld entweder in ungehemmten Strömen fließen oder gigantische Schuldenberge müßten in die Höhe wachsen.

Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.“; Wirtschaftsverlag Ueberreuter (2002) ISBN-13: 978-3800038909

Bei Hitler ist beides der Fall. Das Geld floß reichlich und reichte doch oft nicht aus. Selbst die engsten Getreuen Hitlers leiden unter den maßlosen Ansprüchen des Chefs, schreibt Wolfgang Zdral in der finanzierte Aufstieg des Adolf Hitlers.
Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.“; Wirtschaftsverlag Ueberreuter (2002) ISBN-13: 978-3800038909
Ohne massive Geldspenden hätte also die NSDAP niemals den Lauf der Weltgeschichte dermaßen beeinflussen können, wie sie es später tat. Hitler wäre ein belächelter Eiferer unter vielen geblieben, eine verkrachte Existenz mit Größenwahn. Deshalb ist es gerechtfertigt, daß man den Spuren des Geldes folgt und fragt: Welche Kreise haben Hitler langsam, aber sicher zur Macht verholfen? Gab es einen Augenblick, in dem man ihn durch Entzug von Spenden hätte stoppen können? Oder war er nur eine willkommene Figur im Schachspiel der wirklich Mächtigen?
Als Adolf Hitler im Herbst 1919 erstmals zur NSDAP stößt, befinden sich in der Parteikasse gerade mal 7 Mark und 50 Pfennig. Außer einigen Leitsätzen war nichts vorhanden, kein Programm, kein Flugblatt, überhaupt nichts Gedrucktes, keine Mitgliedskarten, ja nicht einmal ein armseliger Stempel. Hitler bemüht sich um zusätzliches Geld, nach großen Anstrengungen gelangten nur lächerliche 700 Reichsmark in die Parteikasse. Andere Wege der Finanzierung waren nötig und wurden gefunden.
Ab 1919 unternahm die Wallstreet Schritte für Deutschlands Wiederaufrüstung. Wall Street Bankiers waren es, die das deutsche Kartellsystem zu formieren begannen. Die Geldgeber blieben lange unsichtbar. Es waren unsichtbare Spieler im Schachspiel der Macht.

 

 

Dabei ist zu fragen:

Welchen Auftrag hatte Hitler von der Hochfinanz, die er selbst in seinen Reden immer wieder auf das Schärfste kritisierte? Für welchen Job ist er derart finanziell aufgebaut worden?

Der Hitler Vertraute Eckart hatte schon 1919 Warren C. Anderson kennengelernt, der als Europa Präsident des Autoproduzenten Ford arbeitete. Ford überwies bald Gelder an Hitler und seine Partei. Ein Bild von Henry Ford hing im Münchner Hauptquartier der NSDAP.

Die Ford Werke AG überwies jährlich 50.000 Reichsmark als Geburtstagsgeschenk auf Hitlers Privatkonto beim Kölner Bankhaus J. H. Stein, wo auch der Freundeskreis des Reichsführers SS ein Konto haben durfte.

Das schwarze Reich; E.R. Carmin; Nikol Verlagsgesell schaft mbH & Co. KG, Hamburg 2002; ISBN: 3-933203-62-7

Nach dem mißglückten Putsch 1923 wurde ein Prozeß wegen der NSDAP-Finanzierung vorangetrieben. Dieser hatte ergeben, daß 170.000 Goldmark in der Parteikasse vorhanden waren, für damalige Verhältnisse ein unglaubliches Vermögen. Auf dem Höhepunkt der deutschen Inflation von 1923 verfügte die NSDAP über Geld wie Heu, Devisen bestanden z. B. in Dollar, Tschechen kronen, holländische Gulden, französische Francs und Schweizer Franken. Von den 1923 höchstens 100.000 eingeschriebenen NSDAP-Mitgliedern hatte Hitler jenes Kapital ganz sicherlich nicht. Die NSDAP betrieb aber propagandistisch bereits einen beträchtlichen Aufwand, der große Finanzmittel erforderte. Extrazüge, große Entouragen, Felddienstübungen, die riesige Plakat- und Flugblattpropaganda, Vollzeit-Propagandisten, das alles ist das Repertoire der NSDAP und kostet.

Hitler hat darüber hinaus in den frühen 20er Jahren von Frankreich Geld bekommen. Dies versichert 1952 der ehemalige preußische Finanzminister Klepper, ihm sei im Quai d’Orsay, dem französischen Außenministerium in Paris, eine Quittung Hitlers für Geldbeträge gezeigt worden, die er von französischen Agenten erhalten habe. Bemerkenswerterweise beteiligt sich Hitler tatsächlich nicht am Ruhrkampf, als Frankreich vorübergehend das Ruhrgebiet besetzt.

 

(Johannes Baur: Die russische Kolonie in München 1900-1945, 1990, S. 143; Seiler-Spielmann)

(Johannes Baur: Die russische Kolonie in München 1900-1945, 1990, S. 143; Seiler-Spielmann)
Finanzen werden benötigt für

• die Finanzierung der Massenbewegung

• die Finanzierung einer Privatarmee der SA (Mitgliederzahlen: 1924: 30.000; 1930: 80.000; 1932: 220.000; 1933: 400.000; 1934: ca. 4.000.000)

• die Finanzierung der Propaganda inklusive Großveranstaltungen mit 100.000 Teilnehmern

• die Herausgabe einer Zeitung „Völkischer Beobachter“ zuerst zweimal wöchentlich, dann täglich

• den Kauf feudaler Parteizentralen, tausender Flaggen und zweier Flugzeuge.
Das Bankhaus Morgan unter J.P. Morgan, die Rockefeller Chase Bank, und zu einem geringeren Teil auch die Warburg Manhattan Bank, kontrollierten folgende „US“-Firmen in Deutschland:

• General Motors

• Ford Motor Company in Detroit

• General Electric (Medizintechnik, Flugzeugtriebwerke, Industrie-Anlagenbau, Finanzierungen)

• DuPont (Kunststoffe, Sprengstoffe, Elektronik, Lebensmittel).
US-Firmen, die ihre Technologie für Hitlers Reich und den profitablern Krieg zur Verfügung stellten waren

• Standard Oil Company von John D. Rockefeller

• Opel: eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der amerikanischen General Motors, die wiederum von J. P. Morgan kontrolliert wird, für die Panzerproduktion

• Ford AG, eine Tochtergesellschaft von Henry Fords Ford Motor Company in Detroit, für die Panzerproduktion, als Gegenleistung 1936 von den Nazis dankbar steuerbefreit

• Alcoa (Aluminium Company of America

• Dow Chemical (Kunststoffe, synthetischer Kautschuk, Magnesium für Leichtbauteile von Kampfflugzeugen)

• Bendix Aviation (Luftfahrt), bei welcher die von J. P. Morgan kontrollierte General Motors einen Mehrheitsanteil hält: Bendix beliefert Siemens & Halske, sowie noch 1940 Robert Bosch,

• Erhebliche Geldsummen kamen auch von Royal Dutch Shell-Boss Henri Wilhelm August Deterding.
Nach der Inflation in Deutschland im Jahre 1923 meinte einer der mächtigsten Bankiers der Welt, J.P. Morgan, mit einem Bankierskomitee unter Leitung des Bankiers Charles Gates Dawes ein Programm für die Reparationszahlungen entwickeln zu können.

Durch diesen Dawes Plan wurde eine große Scheinaktion gestartet, die Deutschland helfen sollte, finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Aber das Gegenteil war der Fall: Deutschlands Industrie geriet in angloamerikanische Schuldenabhängigkeit, und die Wall Street Banken machten größte Profite.

Deswegen war es sehr beliebt, Deutschland Kredit zu geben, aber die bestehenden Probleme wurden damit in Deutschland nicht gelöst. Bankier Charles G. Dawes schlug für eine Reorganisation der Deutschen Reichsbank und für die Stabilisierung der deutschen Währung eine Anleihe von 800 Millionen Goldmark vor. An den Krediten waren nur US-Banken beteiligt, alle aus New York:

• Dillon, Read & Co.

• Harris, Forbes & Co.

• National City Company Diese drei Banken vergaben fast drei Viertel des Gesamtbetrags, und machten auch die größten Pro fite damit. Weitere Bankhäuser waren

• Speyer & Co.

• Lee, Higginson & Co.

• Guaranty Company of New York

• Kuhn, Loeb & Co

• Equitable Trust Company.

Die angloamerikanische Hochfinanz hatte Deutschland in ihrer Hand. Die Bankiers waren gleichzeitig Direktoren von Firmen, die zu den deutschen Kartellen gehörten, die Hitler später zur Macht verhalfen. Der Beitrag der Hochfinanz zur Vorbereitung der NSDAP-Machtübernahme und der Kriege unter Hitler war zweifellos entscheidend.

Die Dawes-Anleihen wurden zum Aufbau und zur Konsolidierung von drei großen Kartellen verwendet:

• IG-Farben (bis zu 200 Werke, ca. 400 deutsche und 500 ausländische Unternehmensbeteiligungen)

• Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft (AEG)

• Vereinigte Stahlwerke fast alle großen deutschen Eisen, Stahl und Bergwerksgesellschaften.

Ab Mitte der Zwanziger Jahre dominierten die beiden deutschen Kombinate IG Farben und Vereinigte Stahlwerke den Chemie und den Stahlmarkt. Bei diesen Kartellen saßen US-Financiers im Aufsichtsrat.

Die Kartelle hatten klar die Funktion, Deutschland unter Hitler so schnell wie möglich wieder kriegsbereit zu machen.
Bei Beratungen der Präsidenten der Federal Reserve Banken, und Präsidenten von fünf unabhängigen Banken, Vertretern der Royal Dutch, der Standard Oil, Rockefeller jun. und anderen im Sommer 1929 wurde der Großbankier Warburg schließlich beauftragt zu prüfen, ob Hitler für weiteres angloamerikanisches Geld zugänglich sei.

Die höchsten Kreise aus den U.S.A. logierten im Berliner Hotel Adlon, um von 1929 bis 1933 mit Hitler Verhandlungen zu führen. Aus den U.S.A. waren anwesend Großbankier Warburg als Treuhänder des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co., sowie eine Gruppe der US-amerikanischen Ölfinanz. Auf deutscher Seite haben unter anderem Hitler und Göring persönlich an den Verhandlungen teilgenommen.

Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger Jahren weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen Industrie bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter damals schon bemerkt. Es gab neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert.
Agenten des früheren preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 1930 Reichsinnenminister) beobachteten ab 1929 die Verhandlungen Hitlers mit den US-Bankiers im Berliner Hotel Adlon. Hitler seinerseits hat bei den Verhandlungen in Berlin betont, daß er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe.

Alles hinge vom Geld ab. Die US-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben. Wenn er von der US-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in sechs Monaten fertig.

Hitler hatte auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den U.S.A. erhaltene sei verbraucht.
Anfang der dreißiger Jahre fanden einige Treffen zwischen Hitler und dessen Repräsentanten Hjalmar Schacht und deutschen Industriellen statt. Es sind vorwiegend Direktoren von Kartellen mit angloamerikanischer Eignerschaft. Vorrangig waren es multinationale Unternehmen beispielsweise die IG Farben, AEG, Deutsche Amerikanische Petroleum AG. Diese Konzerne hatte man durch angloamerikanische Anleihen in den 20er Jahren geschaffen. Sie wurden in den frühen 30er Jahren von US-amerikanischen Direktoren geführt und besaßen eine starke US amerikanische Finanzbeteiligung.

John Foster Dulles

John Foster Dulles, damals noch Anwalt und Rechtsberater der International Nickel Company, Overseas Security Cooperation, der Bank J. P. Morgan Chase Bank, Ford, ITT, SKF, der I.G. Farben-Konzern sowie der Belgische Nationalbank vertrat Unternehmen aber nicht nur rechtlich, sondern auch als verdeckter Platzhalter für Gesellschaftsanteile. Er gründete zwischen Juli 1931 und Mai 1932 das Syndikat New York House of Lee, wo er im Weiteren als Berater tätig war.

Dieses Syndikat stellte knapp 500 Millionen Dollar kurzfristig der Regierung in Berlin unter Kanzler Heinrich Brüning zur Verfügung. John Foster Dulles vermittelte Hitler erhebliche Geldspenden von angloamerikanischen Banken sowie Anleihen von mindestens 1 Milliarde Dollar.

Dulles gab Hitler damit wesentliche Kredite, die Hitler die Machtübernahme ermöglichten.
Im Mai 1932 fand zudem das so genannte Kaiserhof Meeting zwischen Schmitz von der IG Farben, Max lIgner von der Amerikanischen IG Farben, Louis Leisler Kiep von der Hamburg Amerika Linie und Die vom Deutschen Pottasche oder Kaliumkarbonat Trust statt. An diesem Treffen wurden über 500.000 Reichsmark aufgebracht und zugunsten von Rudolf Hess an die Deutsche Bank überwiesen.

Der preußische Innenminister Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Das Hotel Adlon und weitere Objekte standen fortan unter Beobachtung. Die Gäste Anmeldungslisten wurden durchforstet und die entsprechenden Gesprächspartner der NSDAP gefunden. Offenbar ging es darum, Hitler, der damals noch nicht deutscher Staatsangehöriger war, auszuweisen oder ihn vor Gericht zu stellen. In diese Pläne sollen Reichskanzler Brüning, General von Schleicher und später auch der adlige Minister ohne Geschäftsbereich Hans Schlange-Schöningen DNVP  Deutsch-Nationale Volks-Partei, der sich später dem Widerstand gegen Hitler anschloß und ein Herr Passarge eingeweiht gewesen sein. Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins Abegg Archiv in Zürich, wo es auf mysteriöse Weise verschwand. Das Geld für die Nazipropaganda stammte hiernach nur aus dem Ausland, insbesondere aus den U.S.A.

Und große Teile der Waffen für SA und SS waren auch aus dem Ausland. Angeblich observierte die Polizei einen Möbelwagen, der ständig in Deutschland unterwegs war und in dem sich Hitlers Privatarchiv befunden haben soll. Es habe die Bankunterlagen Hitlers der Jahre 1929 und 1931 enthalten. Dieser habe einen Geheimfonds unterhalten, über den nur er verfügen konnte.

Das Ergebnis unserer Untersuchungen war für Hitler derart belastend, daß, wenn das Material dem Reichspräsidenten unterbreitet worden wäre, der Präsident keine andere Wahl gehabt hätte, als Hitler vor Gericht zu stellen. Noch 1932 hätte man strafrechtlich gegen den Ausländer Hitler und die Nazis vorgehen können. Aber Reichskanzler Heinrich Brüning von der Zentrumspartei ließ 1932 das vom preußischen Ministerpräsidenten Braun vorgelegten Beweismaterials eigenhändig vernichten, welches die NSDAP als Staats und republikfeindliche, hochverräterische Verbindung brandmarkte.
Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von Schleicher, seit 1929 Chef des neu errichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 02.12.1932 selbst Reichskanzler. Als sich Abegg dann im Frühjahr 1932 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler.

Das Duplikat sollten sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen; der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet.

Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, Georg Strasser, der innerhalb der NSDAP antikapitalistische Ideen vertrat. Hitler hatte ihn 1925 zum Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war.

Wall Street und der Aufstieg Hitlers; Antony C. Sutton, 7. Auflage, November 2014, Perseus Verlag Basel, ISBN: 978-3-907564-69-1

WALLSTREET UND DER AUFSTIEG HITLERS.
Ab 1933 ging die Unterstützung der Wallstreet für Hitlers Regime erst richtig los. Der ehemalige US-Botschafter in Berlin, William E. Dodd, notiert in seinem Tagebuch, daß die von Dulles vertretenen Banken schon Ende 1933 Deutschland Anleihen im Wert von einer Milliarde Dollar gewährt hätten. Zudem stellten US-amerikanische Firmen das technische Know-how zur Verfügung, um die Wehrmacht aufzubauen. Die finanzielle und technische Unterstützung Deutschlands durch die Wallstreet war weder zufällig noch kurzsichtig.

In dieser Zeit, da Hitler genauso gut auch wieder hätte untergehen können, erhält er die großzügigsten Summen von der angloamerikanischen Hochfinanz. Es gibt unwiderlegbare dokumentarische Beweise für eine weitere Rolle der internationalen Bankiers und Industriellen bei der Finanzierung der Nazipartei für die Wahlen im März 1933″, schreibt Antony Sutton. Die Gesamtsumme von drei Millionen Reichsmark wurde von prominenten Firmen und Geschäftsleuten bezahlt, welche passenderweise über ein Konto der Delbrück Schickler Bank gewaschen und dann in die Hände von Rudolf Hess übergeben wurde zur Verfügung Hitlers und dessen NSDAP. Dieses Spendengeld Treffen hatte am 20.02.1933 im Heim von Göring stattgefunden, der damals Reichstagspräsident war. Nur eine Woche später, am 27.02.1933, brennt der Reichstag zum genau richtigen Zeitpunkt. Das Reichstagsfeuer wird schließlich von Hitler als Vorwand benutzt, um die konstitutionellen Rechte abzuschaffen und via Ermächtigungsgesetz die absolute Macht zu übernehmen.
Die angloamerikanische Hilfe für die deutsche Aufrüstung erstreckt sich noch auf weitere Gebiete. In Hitlerdeutschland sind die zwei größten Hersteller von Panzern. Opel, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der amerikanischen General Motors, die wiederum von J. P. Morgan kontrolliert wird; so wie die Ford AG, eine Tochtergesellschaft von Henry Fords Ford Motor Company in Detroit.
Am Vorabend des Kriegs, nämlich in den Jahren 1937/38, produzieren die Kartelle IG Farben und die Vereinigten Stahlwerke 95 Prozent des deutschen Sprengstoffs! Um es noch einmal hervorzuheben: Die Produktion von synthetischem Benzin und von Sprengstoff – welche beide unverzichtbar für die Kriegsführung waren – wurde von zwei Kartellen kontrolliert, welche unter dem Dawes Plan mit Wallstreet Anleihen geschaffen worden waren und die unter der Kontrolle der angloamerikanischen Hochfinanz standen.
Die Gelder für die NSDAP wurden als Adolf Hitler Spende deklariert. Als Beiträge und in Form anderer Spenden an die Nationalsozialisten leistete die IG Farben von 1933 bis 1945 z.B. die nebenstehenden Summen in Reichsmark:

Die Nazis gewähren Opel 1936 Steuerfreiheit, damit General Motors mit dem gesparten Geld die Produktionskapazitäten ausbauen kann. General Motors revanchiert sich dafür, indem die Firma die erwirtschafteten Gewinne in der deutschen Industrie reinvestiert. Henry Ford wird von den Nazis für seine Verdienste dem Nationalsozialismus gegenüber sogar am 30.07.1938 mit dem Grossen Kreuz des Deutschen Adlers ausgezeichnet.
Mit den Arisierungen macht Hitler außerdem seinen Industriellen und seinen Freunden ganz viele Geschenke, und die Rassisten in den U.S.A. und in Europa nehmen alle diese Geschenke an, die den Juden zuvor geraubt worden waren, Firmen, Fabriken und Wohnhäuser. Auch die Industriellen in der neutralen Schweiz nahmen diese Geschenke gerne an.

Spenden der IG-Farben an die NSDAP.


1938 weihte die Ford AG in Berlin ein Ford-LKW-Werk ein, das ausschließlich für die Wehrmacht produzierte  auch mit Zwangsarbeitern der SS. Insgesamt wurden 78.000 LKWs und 14.000 Kettenfahrzeuge produziert. Bis Ende 1944 wurden die Ford Werke von den üblichen Bombenangriffen verschont, und dann auch nur wenig beschädigt. Die Konzerne Alcoa (Aluminium Company of America) und Dow Chemical (Kunststoffe, synthetischer Kautschuk, Magnesium für Leichtbauteile von Kampfflugzeugen) arbeiteten eng mit der Nazi Industrie zusammen. Dies schloß zahlreiche Transfers ihrer amerikanischen Technologie mit ein. Bendix Aviation (Luftfahrt), bei welcher die von J. P. Morgan kontrollierte General Motors einen Mehrheitsanteil hielt, belieferte die Siemens & Halske AG in Deutschland mit Daten über automatische Piloten und Flugzeuginstrumente. Noch 1940, also nach Kriegsausbruch, lieferte Bendix Aviation die kompletten technischen Daten für Anlasser von Dieselmotoren und Flugzeugen an Robert Bosch und erhält dafür Tantiemen Zahlungen.

Schon lange vor dem Machtantritt Hitlers war in Deutschland die Wiederaufrüstung geplant und hatte das Militär projektiert, die Armee von sieben auf 21 Divisionen zu erweitern. Das dürfte den U.S.A. schwerlich unbekannt geblieben sein. Von 8,3 Millionen Reichsmark Gesamtausgaben des Deutschen Reiches, entfielen 1928/29 nicht weniger als 65,5 Prozent zur Deckung der Folgen des letzten Krieges und zur Vorbereitung eines neuen. Es waren dieselben Wallstreet Kreise, die schon 1917 den bolschewistischen Putsch in Rußland finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten zu erwirtschaften. Dieselben Wallstreet Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der BRD wurden.

Als Hitler 1933 an die Macht kam, war die Weimarer Republik hoffnungslos bankrott. Jahrelang hatten die Alliierten erdrückende Reparationszahlungen verlangt. Es war eine totale Vernichtung der nationalen Währung und löschte Ersparnisse und Unternehmungen aus und überantwortete die einfachen Deutschen dem Hunger.

Selbstverständlich standen die Hitler fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Die Dokumente des Abegg Archives wurden dort natürlich nicht als Beweismaterial zugelassen. Das heikle Thema der Hitler Unterstützung durch die großen angloamerikanischen Finanzmächte durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden.
Als es Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, im Jahre 1946 bei den Nürnberger Schauprozessen zur Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht.

Als Schacht auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien. Neue Zürcher Zeitung am 02.05.1946.
Brüning schreibt im Jahre 1947 an den Herausgeber der Deutschen Rundschau einen Brief mit dem Ratschlag, daß die ausländische Finanzierung Hitlers aufgedeckt werden sollte:

Das Finanzieren der Nazipartei, ist ein Kapitel für sich. Ich habe niemals öffentlich darüber gesprochen, aber im Interesse Deutschlands könnte es notwendig sein, es zu tun. Einer der Hauptfaktoren bei Hitlers Aufstieg war die Tatsache, daß er große Geldsummen von fremden Ländern 1923 und später empfing und gut für die Sabotage des passiven Widerstandes im Ruhrgebiet bezahlt wurde. In späteren Jahren wurde er bezahlt, um Unruhen hervorzurufen und revolutionäre Tendenzen in Deutschland zu ermutigen. Die jenigen, die so lange versucht haben, diese Tatsachen zu unterdrücken täuschen sich, wenn sie glauben, daß sie dies auf Dauer tun könnten. (Brüning in einem Brief an Dr. Rudolf Pechel, Deutsche Rundschau, 7, 1947)
Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem Namen von Sidney Warburg verlegte Buch De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Doch wurde das Buch kurz nach der Publikation aus dem Handel gezogen und  zurückgekauft. Akteur hierfür war ein Amsterdamer Rechtsanwalt, offensichtlich im Auftrag der Warburg Familie, ohne daß man alle Exemplare wieder bekommen konnte.
1950 hat die baden württembergische Deutsche Gemeinschaft beweiskräftige Dokumente über die Finanzierung der Hitler Wahlen von 1930 -1933 veröffentlicht. Gegen sie wurde prozessiert. Diesen Prozeß, eine historische Sensation ersten Ranges, gewann die Deutsche Gemeinschaft auch, aber keine einzige Zeitung im BRD System berichtete darüber.

Hitler zeigte auch durchweg eine englandfreundliche Haltung. Sein Vertrauter Hjalmar Schacht wurde von den Alliierten des ersten Weltkrieges 1923 als Reichsbankpräsident eingesetzt, um das Deutsche Volksvermögen abzuliefern. Nachdem Schacht 1932 mit John Maynards Keynes für die internationale Hochfinanz die BIZ, die Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel, aufgebaut hatte, nahm Hitler ihn mit seinem Vize Emil Puhl in die Reichsbank und machte Schacht zum Wirtschaftsminister.

Hitler war ein britischer Agent; Greg Hallett, The World of Truth Verlag 2013, ISBN: 978-0-9852278-1-4

Schacht organisierte alle Gelder der angloamerikanischen Banken und Geldgeber für Hitler und war einer der Naziverschwörer, welche die Geschicke Deutschlands wesentlich mitbestimmten.
Der Pseudo-Staat Israel konnte gegründet werden, da viele Juden vor dem Schreckgespenst des inszenierten Antisemitismus nach Israel flohen. Der Zionismus mußte für die Juden Europas einen Grund erfinden, warum sie das wohlhabende Europa verlassen sollten um in das karge, wenig entwi-ckelte Palästina auszuwandern. Also mußte eine große Antisemitismuswelle inszeniert werden um die Juden in ihre angebliche Heimat zu scheuchen. Man lese dazu Wolfgang Eggerts Israels Geheimvatikan oder Hennecke Kardels „Adolf Hitler  Begründer Israels.

Weitere Ziele, wie die Teilung Europas, der Kalte Krieg usw. wurden ebenfalls mit Hitlers tatkräftiger Hilfe verwirklicht.
Doch kommen wir zu den augenscheinlichsten Hilfeleistungen, die Hitler für die Alliierten erbracht hat.

Diese offenbaren sein wahres Gesicht:

Als sich das britische Expeditionskorps 1940 auf seiner Flucht vor der deutschen Armee während des Frankreichfeldzuges auf einen schmalen Küstenstreifen bei Dünkirchen zurückziehen mußte, war es Adolf Hitler, der den auf Dünkirchen anrückenden deutschen Panzerdivisionen befahl, ihren schnellen Vormarsch um ein paar Tage anzuhalten. Dadurch hatten Hitlers englische Freunde genügend Zeit, etwa 300.000 ihrer Soldaten noch rechtzeitig nach England abzusetzen.

Diese 300.000 Soldaten hätten ohne all zu große Schwierigkeiten gefangen genommen werden können. Jeder befehlshabende Führer hätte dies auch aus offensichtlichen Gründen getan  nicht so Hitler.

Wenn man sich am Beginn eines Krieges befindet, von dem sich jeder Leser internationaler Zeitungen ausrechnen konnte, daß er nicht in Kürze beendet werden würde, so wäre es unabdingbar, größere feindliche Kontingente bei jeder Gelegenheit gefangen zu nehmen, die sich bot, und erst recht bei einer wie in Dünkirchen.

Doch Adolf Hitler wollte keinen Krieg für Deutschland gewinnen. Denn der 33-Grad Hochgradfreimaurer Churchill, der 33-Grad Hochgradfreimaurer Roosevelt und der 33-Grad Hochgradfreimaurer Stalin hatten etwas anderes mit ihm vereinbart.

Hitlers so gelungener Frankreichfeldzug, der eigentlich ein Plan des Generals von Manstein war, diente nicht zu letzt dazu, den Ruf des Führers als genialen Feldherren zu begründen. Durch diesen Ruf getragen konnte er es sich von nun an leichter erlauben, sich über noch so wohlgemeinte Ratschläge seiner erfahrenen Generale hinweg zu setzten und seine eigenen Vorstellungen zur Niederlage Deutschlands durchzusetzen.

So beispielsweise im Sommer 1942 als sich das Fiasko um Stalingrad anbahnte. Die Wehrmacht kämpft sich über 2000 Kilometer durch die Sowjetunion und bleibt kurz vor Moskau auf Hitlers Befehl stehen.

Warum? Weil es so geplant war. Hitler ließ die deutschen Truppen ca. 50 km vor Moskau anhalten und stoppte den alles entscheidenden (und demoralisierenden Angriff für die Rote Armee) auf Moskau.
Hitler ließ die deutschen Truppen in den Kaukasus vorstoßen wo sie die Erdölfelder besetzen sollten, die angeblich den Treibstoffverbrauch der Wehrmacht decken sollten. Ein völlig unsinniges Unter-nehmen, da sich jeder vorher schon hatte ausrechnen können, daß die Sowjets die Erdölförderanlagen während ihres Rückzuges zerstören würden um sie nicht den Deutschen in die Hände fallen zu lassen.

Dies geschah auch. Um die zerstörten Förderanlagen wieder in Betriebsbereitschaft zu bringen, wären ein bis zwei Jahre nötig gewesen. Die Truppen, die Hitler in den Kaukasus beordert hatte, fehlten aber auch im Gebiet um Stalingrad. Das doritge Fiasko für die Wehrmacht ist hinlänglich bekannt. Dem kommandierenden Generaloberst Paulus, der beschlossen hatte deshalb aus Stalingrad Richtung Westen auszubrechen, wurde von Hitler sinnlos befohlen, die Stellung zu halten. Letztlich fielen dadurch 146.000 deutsche und rumänische Soldaten, ca. 90.000 gerieten in Gefangenschaft. Die einzige Ölquelle für die gesamte Wehrmacht befand sich in Rumänien.
Noch vor dem Krieg zwischen Deutschland und der UdSSR überfiel die sowjetische Armee Bessarabien und blieb 60 Kilometer vor den rumänischen Ölquellen stehen und zerstört diese nicht. Warum wohl? Weil es so geplant war.

Diese Ölquellen wurden für den Freund Adolf geschützt.
Generale die strategisch vernünftig handeln wollten, wurden von Hitler übergangen oder aus dem Oberkommando der Wehrmacht entlassen. Hitler stoppte beispielsweise auch die Besetzung der Verbindungslinie Murmansk – Petersburg, über die fast die gesamten angloamerikanischen Hilfs und Rüstungslieferungen transportiert wurden. Hitler unterließ es auch die Straße von Gibraltar zu sperren, was mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich gewesen wäre. Ein Seeminenteppich, ein Zerstörer und ein paar deutsche U-Boote hätten genügt. Hierdurch wäre es den angloamerikanischen Truppen wesentlich schwerer gefallen in Nordafrika Fuß zu fassen. Rommel trat gegen den Befehl Hitlers, die erreichten Stellungen um jeden Preis zu halten, den Rückzug an und verlangte von Hitler im März 1943 die Genehmigung zur Räumung des Brückenkopfes um die Soldaten nicht in Gefangenschaft geraten zu lassen. Hitler lehnte wie konnte es anders sein  ab. So mußte das Afrikakorps am 13.05.1943 kapitulieren. 250.000 deutsche und italienische Soldaten mußten in Gefangenschaft gehen.
Während des Rückzuges der deutschen Truppen aus dem Osten zeichnete sich Hitler einmal mehr dadurch aus, daß er stur an der Verteidigung vorderster Frontlinien festhielt – trotz gegenteiliger Forderungen mehrerer Generäle.

Um einen Widerstand der deutschen Bevölkerung gegen Hitler erst gar nicht hoch kommen zu lassen, verkündeten Churchill und Roosevelt im Januar 1943 in Casablanca die bedingungslose Kapitulation Deutschlands als Kriegsziel der Alliierten. Durch diese völlig überzogene Forderung stärkten die Alliierten absichtlich den Kampfeswillen der Deutschen und ihre Identifikation mit der deutschen Führung, da von nun an klar war, daß von den Alliierten nichts Gutes zu erwarten war. Entsprechend konnten auch deutsche Widerstandsgruppen nicht mehr auf größeren Zulauf aus der Bevölkerung oder dem Kreise höherer Offiziere der Wehrmacht hoffen, da niemand mehr Gutes für den Fall des Sturzes Hitlers verheißen konnte.

Fazit:

Vergessen wir das Gefasel vom angeblich ewig bösen und schuldigen Deutschen. Jegliche Wiedergutmachungsforderungen sind an die jenigen Menschheitsverbrecher zu richten, die tatsächlich den Ersten und Zweiten Weltkrieg inszeniert und finanziert haben, nämlich die angloamerikanische Hochfinanz, und nicht an die deutschen Völker. Hitler war ein Angestellter der angloamerikanischen Hochfinanz. Offenbar hatte er sicherzustellen, daß der zweite Weltkrieg auch tatsächlich stattfinden konnte und für die deutschen Völker auch sicher verloren ging. Er hat alles getan, um die Ziele der angloamerikanischen Hochfinanz zu erfüllen. Er hat die Gründung des Rothschildstaates Israel ermöglicht, und hat bewirkt, daß die deutschen Völker dezimiert wurden und mit Schuldkonzepten für alle Zeiten gefügig gemacht werden konnten.