Naturgesetze

1. Naturgesetze.

Die Naturgesetze werden von der Existenz vorgeschrieben. Dies bedeutet, daß sie höchstrangig sind. Jeder Mensch muß in der Natur mit seiner Natur überleben:

Essen, Trinken, Schlafen, Schutz vor Witterung. Jedem leuchtet ein, daß von Menschen gemachte Gesetze, die nicht im Einklang mit den Naturgesetzen stehen, Unsinn sind. Beispielsweise wäre es ein Unsinn wenn man gesetzlich festlegen wollte, daß nun Männer die Kinder bekommen und nicht die Frauen. Oder wenn man den Menschen das Atmen, Essen oder Trinken verbieten würde. Die Naturgesetze stehen damit über allem.

 

2. Naturrecht.

Das Naturrecht ist in der Regel kein niedergeschriebenes Recht. Es gilt unter Menschen und ist weltweit sehr ähnlich. Beispiele für Handlungsgrundlagen aus dem Naturrecht sind der Schutz von Kranken, Kindern und Frauen, die Art der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, die gegenseitige Absicherung bei Familiengründung.

3. Gebietskörperschaftliche Rechte der Gemarkung / Gemeinde.

Diese Rechte sind mit den Bodenrechten verknüpft. Sie stehen über allen nachgenannten Rechten. Beispielsweise hat ein Ortsvorsteher oder Bürgemeister einer Gemarkung alle hoheitlichen Rechte in dem Territorium der Gemeinde. Diese Rechte bekommt er wiederum von den Gemeindeangehörigen. Damit sind die Angehörigen einer Gemarkung die Träger aller Rechte im Territorium. Kirchenfunktionäre, Adelige und Kaufleute können nur von den Angehörigen der Gemarkung abgeleitete Rechte in Anspruch nehmen.

4. Kirchenrecht Das nächstrangige niedergeschriebene Recht in der Welt ist das Kirchenrecht, beziehungsweise das kanonische Recht.

Dies hat historische Gründe, der Vatikan gilt als die älteste Monarchie der Welt. Den meisten Lesern ist noch aus der Schule bekannt, daß der Papst die Könige krönt oder daß beispielsweise Heinrich IV. nach Canossa gehen mußte, um vom Papst nach einem Streit wieder legitimiert zu werden.

5. Adelsrecht.

Die Adeligen haben mit Legitimation des Vatikans die Staaten organisiert und betrieben. Deshalb ist das Staatsrecht dem Adelsrecht als untergeordnet anzusehen.

6. Völkerrecht.

Das Völkerrecht gilt, wie der Name sagt, zwischen den Völkern. Dabei ist das Wort Volk eine Kurzform des Begriffes Staatsvolk ist. Das Völkerrecht kann folglich nur zwischen Staatsvölkern, das heißt zwischen Staaten gelten. Es ist den Staaten übergeordnet, da sich die Staaten an einmal geschlossene völkerrechtliche Vereinbarungen halten müssen.

7. Staatsrecht

Die Staaten sind definitionsgemäß Gebietskörperschaften, im staatlichen Recht sind die Rechte der natürlichen und juristischen Personen definiert.

8. Handelsrecht / Seerecht Im Handelsrecht agieren juristische Personen.

Dabei kommt es vor, daß sich eine natürliche Person und eine juristische Person (beispielsweise eine Firma) vor einem staatlichen Gericht streiten. Dabei bleibt aber das Gericht als staatliches, das heißt gebietskörperschaftliches Organ übergeordnet. Ein Spezialfall des Handelsrechts ist das Seerecht. Es ist geprägt von zahlreichen Besonderheiten, die in der isolierten Situation auf See und im Fehlen staatlicher (gebietskörperschaftlicher) Hoheitsorgane auf hoher See begründet sind.
Es wird von den Betreibern des heutigen weltweiten Ausbeutungssystems stetig versucht, die Menschen in den niedrigsten Rechtskreis zu bringen, dies geht nicht zwangsweise, sondern muß freiwillig geschehen. Aus diesem Grunde wird immer mit Täuschung und Desinformation gearbeitet um dies zu erreichen. Als Angehörige einer Gemarkung / Gemeinde sind wir Träger höchstrangiger gebietskörperschaftlicher Rechte. Wir können deshalb jederzeit den Akteuren in niedrigeren Rechtskreisen Anordnungen erteilen und ihnen ihr Handeln untersagen. Durch diese Rechte ist jeder Einzelne von uns oberster Souverän.

Im Deutschen Reich von 1871 bis 1914 gab es keine Höherrangigkeit des Kirchenrechts gegenüber dem staatlichen Recht. Dies bedeutet, daß Vertreter der Kirche bei Verfehlungen genau so vor ein staatliches Gericht zitiert und abgeurteilt wurden, wie die einfachen Leute. Dies war der katholischen Kirche ein Dorn im Auge und wir dürfen annehmen, daß die Kirche ein großes Interesse am Krieg gegen das Deutsche Reich hatte, um dies abzuschaffen. Mit der Kolonialverwaltung der Alliierten des ersten Weltkrieges genannt Weimarer Republik wurde das geändert, und das Kirchenrecht wieder über das öffentliche Recht gestellt. Dies wurde nach der Weimarer Republik auch im Dritten Reich und in der BRD weitergeführt. Wir sehen es heute daran, daß Kirchenvertreter, die Gelder veruntreut oder kleine Jungen sexuell mißbraucht haben, nicht vor einem BRD Gericht landen, sondern derartiges durch die eigene Gerichtsbarkeit der Kirche geregelt wird.

Ein wohl berechtigter Kritikpunkt ist, daß das Recht des Deutschen Reiches kein staatliches recht ist, da das Deutsche reich kein Staat, sondern ein Staatenbund ist. Damit wäre das Konstrukt der natürlichen Person kein staatliches Recht sondern Handelsrecht. Andererseits ist der Status der natürlichen Person auch im Handels-recht deutlich günstiger als der einer juristischen Person.

Es ist also zusammenfassend wichtig, sich zur natürlichen Person zu erklären, sofern man sich vom BRD Versklavungssystem und damit vom weltweiten Versklavungssystem abkoppeln möchte. Hierzu findet man über das Internet Anregungen unter dem Stichwort Erklärung zum veränderten Personenstand.
An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, daß das, was im BRD System gemacht wurde, nun-mehr weltweit ausgedehnt wird.

Das Muster für die Versklavung ist immer das Gleiche:

Es werden die Staaten handlungsunfähig gestellt, und eine Firmenkonstruktion darunter gelegt. mit deren Hilfe man die Menschen versklavt. Genau dies wird europaweit mittels der sogenannten Europäischen Union gemacht. Auch die EU ist kein Staat, sie ist eine Firmenkonstruktion, die EU hat keine Verfassung, und ihre Entscheidungsträger werden nur durch die Duldung der Träger der höherrangigen Rechte, der Angehörigen der Gemarkungen legitimiert.

Gegen den Willen eines obersten Souverän haben Stellen der EU keinerlei Legitimation zur Ausübung von Hoheitsgewalt.

Personalausweise gibt es inzwischen in den meisten EU Ländern. Es wird in ihnen auch die Staatsangehörigkeit nicht mehr korrekt eingetragen (beispielsweise nicht mehr Königreich Belgien sondern nur noch Belgien, nicht mehr Republik Österreich sondern nur noch Österreich, und nicht mehr Republik Polen sondern nur noch Polen,
Auch die Reisepässe der EU Länder werden seit 2008 nach und nach geändert, es wird die Staatsangehörigkeit nicht mehr eingetragen sondern nur noch ein Adjektiv  analog zu DEUTSCH.
Allmählich wird also das Versklavungssystem, bei dem die Drahtzieher des BRD Systems bereits seit 1949 um fassend Erfahrungen sammeln konnten, nunmehr auf sämtliche Länder der EU ausgedehnt. Propagandafunktionäre des BRD Systems behaupten gerne, mit dem Begriff Personalausweis habe es schon seine Richtigkeit, schließlich haben andere EU Länder wie Österreich auch Personalausweise und frühere Ausweise aus der DDR, dem Dritten Reich, oder der Weimarer Republik seien mitunter auch als Personalausweise bezeichnet worden.

Hierzu ist zu bemerken, daß mit der Weimarer Republik die Entrechtung der deutschen Völker durch Entzug der Staatlichkeit begonnen wurde. Die Weimarer Republik war schließlich auch kein Staat, das Dritte Reich und DDR waren es ebenfalls nicht. Zur Zeit des letzten legitimen staatlichen Rechts auf deutschem Boden, das heißt vor 1918, hat es definitiv keine Personalausweise als staatliche Dokumente gegeben.
Ergänzendes zu den Rechtskreisen  Ein Rechtskreis entsteht durch rechtliche Übereinkommen und rechtliche Angleichung. Als beispielsweise die ersten Europäer nach Amerika kamen, gab es zunächst keine rechtlichen Vereinbarungen zwischen ihnen und den indigenen Völkern. Es gab zwar eine Rechtsordnung im Innenverhältnis der Europäer untereinander, und im Innenverhältnis der Eingeborenen untereinander.

Ein Richter der Einwanderer war folglich nicht zuständig für einen Streitfall, den Eingeborene untereinander hatten, und umgekehrt. Es sind hier sozusagen zwei verschiedene Rechtskreise aufeinandergetroffen. Hätten die Indigenen Völker und die Einwanderer gleichberechtigt eine wie auch immer geartete Union gebildet, wäre ein neuer Rechtskreis entstanden, dem Einwanderer und Eingeborene gleichermaßen angehört hätten. Dies ist jedoch bekanntermaßen nicht erfolgt, sondern die Ureinwohner wurden in den Rechtskreis der Einwanderer hineingezwungen.
Ein weiteres Beispiel ist die Entstehung des deutschen Kaiserreiches. Vor dessen Gründung waren die Einzelstaaten eigene Rechtskreise.

Ein Richter im Königreich Bayern war nicht zuständig für einen Streitfall im Königreich Preußen und umgekehrt. Durch Gründung der neuen Körperschaft in Form des Kaiserreichs ist gleichzeitig ein neuer Rechtskreis entstanden, dem nunmehr beide vorherige Rechtskreise angehören.
Die Definition der Rechtskreise ist bedeutsam bei der Handlungsunfähigkeit der deutschen Staaten.

Das Fehlen von Hoheitszeichen im BRD System  Auf der Vorderseite von Reisepässen und internationalen Urkunden von Staaten muß ein einheitliches Hoheitszeichen vorhanden sein. Ein solches Hoheitszeichen hat jeder Staat.