Vor Gericht: Wer ist wer?

Meine Einstellung zu Gerichtsverhandlungen war immer: Geh nie freiwillig hin! Lebendige Menschen sind nicht  dafür gedacht sich an Orten aufzuhalten, die nur für Geschäfte zwischen fiktionalen Entitäten bestimmt sind.
Wenn wir an Gerichtsverhandlungen teilnehmen, werden wir als ‚tot‘ betrachtet ‐ tatsächlich können sie gar nichts  mit uns anfangen, bevor wir uns nicht selber für ‚tot‘ erklären … eine Rechtsfiktion … eine Stiftung, eine Treuhand.
Gerichtsverhandlungen sind für Personen, die einen Titel tragen: Richter, Ankläger, Verteidiger, Gerichtsdiener, Polizisten und Anwälte. Lebendige Menschen werden nicht beachtet, daher macht es durchaus Sinn, eine ‚tote‘ Person ‐ einen Anwalt ‐ hinzuschicken, damit er sich unseres Falles annimmt … wenn da nicht eine Sache wäre: Sie [die Anwälte] verstehen nicht wie das System funktioniert, wegen ihrer Indoktrinierung. Wenn du einen finden kannst, der so handelt wie du es ihm sagst, wirst du dich vor Gericht durchsetzen, aber die meisten werden sich eher an ihrer BAR‐Karte [Mitgliedsausweis der Juristenvereinigung in US/UK =>
http://en.wikipedia.org/wiki/Bar_association] festhalten, als sich ehrenhaft zu verhalten. Das einzige, was tote, fiktionale Wesenheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und der einzige Weg für sie, diese zu bekommen, ist, durch unser Einverständnis. Ohne uns können sie nicht funktionieren, also müssen sie uns vor Gericht zerren, damit wir die Schulden bezahlen, die sie selbst durch die Klage gegen die Treuhand [=den NAMEN] kreiert haben.

Da  Common‐Law‐Gerichte  nicht  mehr  existieren,  wissen  wir,  daß  ein  Fall  niemals  mit  „Fakten“  oder  lebendigen Menschen zu tun hat ‐ daher ist jeder verloren, der eine Aussage macht (und über Fakten in einem Fall berichtet).

ALLE  Gerichte  operieren  unter  Treuhands/Konzernrecht,  basierend  auf  Kirchenrecht  (Ritualisierung,  Aberglaube, Satanismus, etc.), welches sich im tückischen Handelsrecht manifestiert hat, und wir stehen nur vor Gericht, um die Zeche zu zahlen ‐ wenn sie uns dazu bringen können, uns darauf einzulassen. Dafür benutzen sie alle Regeln der  Kunst:  Einschüchterung,  Angst,  Bedrohung,  Verhöhnung,  Wutausbrüche,  etc.,  nur  um  Gerichtsbarkeit  zu bekommen  und  uns  dazu  zu  bewegen  zuzustimmen,  daß  wir  der  NAME  der  [fraglichen=angeklagten]  Treuhand sind. Wenn wir das getan haben, sind wir auf die Rolle des Treuhänders festgelegt ‐ demjenigen, der haftpflichtig für  die  Verwaltung  der  Treuhand  ist.  Ergo,  war  es  bis  jetzt  eine  Verschwendung  von  unserer  Zeit,  Energie  und
Emotionen, an einen Ort zu gehen, wo es fast sicher ist, daß die Haftungspflicht an uns kleben bleiben wird.

Durch  unsere  Indoktrinierung,  Programmierung  und  Aus‐Bildung  wissen  wir,  daß  Richter  unparteiisch  sind  und einen entsprechenden Amtseid geleistet haben, was bedeutet, daß er weder den Ankläger noch den Verteidiger bevorzugen darf. Doch unsere Erfahrung lehrt uns, daß er in Wirklichkeit den Ankläger begünstigt ‐ ein eklatanter Interessenskonflikt wird hier allzu deutlich: „Staats“anwalt, Richter und Protokollführer/Urkundsbeamter arbeiten alle für den „Staat“ [die Strohmann(Staats)firma], dem Eigentümer der CQV‐Treuhand [Geburtstreuhand für tote Rechtspersönlichkeiten  (wie  dich  =>  „Cestui  Que  Vie  Act“  von  1666  =>  http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que)].
Wenn es also nicht um Gerechtigkeit geht, dann muß es in Wahrheit um die Verwaltung einer Treuhand gehen. Sie alle  [Staatsanwalt,  Richter  und  Protokollführer/Urkundsbeamter]  repräsentieren  die  dem  „Staat“  gehörende Treuhand und wenn wir die Rolle des Begünstigten einnehmen, dann sind die einzig verbleibenden Positionen: die des  Treuhänders  und  die  des  Vollziehers/Vollstreckers  [Exekutor].  Wenn  du  also  mitbekommst,  daß  der  Richter parteiisch  wird,  obwohl  ich  bezweifle,  daß  die  Verhandlung  so  weit  fortschreitet,  dann  solltest  du  vielleicht durchblicken lassen, daß du diese Dinge weißt.
Wenn  du  Gerichtsverhandlungen  als  Unterhaltung  betrachten  kannst  und  dem  Bösen,  das  ihre  Angestellten ausstrahlen,  der  Angst,  die  aus  den  Wänden  trieft,  und  der  niederträchtigen  Athmosphäre  widerstehen  kannst, dann geh hin, wissend, daß wir nach den Treuhandsregeln nicht Treuhänder oder Vollzieher sein können, wenn wir gleichzeitig  Begünstigter  sind,  denn  das  wäre  ein  Gesetzeskonflikt.  Ich  empfehle  immer,  noch  jemanden  in Vertretung für dich hinzuschicken, um auszuschließen, daß du verwirrt wirst und letztendlich doch zustimmst der Treuhänder  zu  sein.  Das  Schlimmste  was  deinem  Vertreter  passieren  kann,  ist  eigentlich  nur, nachweisen  zu können, daß er weder die Treuhand (der NAME) noch der Treuhänder ist. Der Position des Begünstigten mag es an
Einfluß  fehlen,  aber  die  anderen  Positionen  tragen  Verantwortung  und  Verbindlichkeiten.  Da  die „Staats“angestellten  die  Begünstigten  der  Treuhand  sein  wollen,  ist  das  Einzige  was  sie  tun  können,  uns  die Haftpflicht, die sie als Treuhänder und Vollzieher inne halten, zu übertragen, sie können nicht beides ‐ Verwalter UND Begünstigter des Treuhandsvermögens ‐ sein. Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters, also die  Rolle  des  Bürgen,  ist  eine  heiße  Kartoffel,  die  jeder  schnell  los  werden  will,  um  Begünstigter  des  Treuhandguthabens werden zu können.

Als  wir  geboren  wurden,  wurde  eine  Treuhandstiftung  namens  Cestui  Que  Vie  Trust  („CQV“  =>
http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que)  eingesetzt  ‐  zu  unseren  Gunsten.  Der  Beweis  ist  die  Geburtsurkunde.
Aber was ist der Wert, der dieser Treuhand übereignet werden muß, um sie zu kreieren? Es war unser Recht auf  Besitz (durch Geburt in diese Welt), unser Recht auf unseren Körper (durch die Urkunde zur Lebendgeburt), und auf unsere Seele (durch die Taufe). Da der „Staat“, der die Treuhand registriert hat, der Eigentümer ist [sich zum „Eigentümer“ gemacht hat], ist er auch der Treuhänder, also derjenige, der das Treuhandsvermögen verwaltet. Da sie [die Regierigen] aber auch gerne Begünstigte dieser Stiftung sein wollten, mußten sie sich etwas überlegen, um uns ‐ die Begünstigten ‐ dazu zu bringen, ihnen die Autorität zu geben, die Treuhand belasten zu können, angeblich zu unserem Nutzen (durch unsere Unterschrift auf Dokumenten: Anträge, Anmeldungen, etc.), um uns dann ‐ in
der kurzen Zeit, in der sie Begünstige sein wollen ‐ die Treuhänderschaft übertragen zu können. …

Nun,  der  beste  Weg  uns  dazu  zu  bringen  [die  Rollen  zu  tauschen]  ist,  uns  vor  Gericht  zu  zerren  und  unsere Unwissenheit  auszunutzen.  Aber  wenn  uns  dies  vorher  bewußt  ist,  ist  es  einfach,  darauf  zu  reagieren  und  zu verhindern,  daß  das  passiert.  Der  Urkundsbeamte/Protokollführer  [„court  clerk“]  ist  der  entscheidende  Mann, auch  wenn  es  so  aussieht,  als  sei  es  der  Richter.  Der  Urkundsbeamte  ist  der  ursprüngliche  Treuhänder  des  in „staatlichem“ Besitz befindlichen CQV, und er ist es, der verantwortlich dafür ist, den beauftragten Sachverwalter [Treuhänder]  und  den  Vollzieher/Vollstrecker  einer  „verdeckten  Treuhand“  (=der  spezielle  Gerichtsfall)  zu ernennen. Bei einer Nachlaß‐Treuhand ist es umgekehrt: der Testamentsvollstrecker bestimmt den Treuhänder.

Also ernennt er [der Urkundsbeamte/Protokollführer] den Richter zum beauftragten Treuhänder (derjenige der die Treuhand verwaltet) und den Staatsanwalt zum Vollzieher/Exekutor. Der Vollzieher ist letztendlich haftbar für die Anklage, da er derjenige ist, der den Fall für den Staat/Land/Kommune vor Gericht bringt (=die verdeckte Treuhand gründet) und die CQV‐[Geburts‐]Treuhand belastet. Nur ein Staatsanwalt kann eine verdeckte Treuhand ins Leben rufen und wir alle kennen die Maxime des Gesetzes: Derjenige der die Kontroverse kreiert, trägt die Haftung, und derjenige,  der  die  Haftung  trägt,  muß  für  die  Abhilfe  sorgen.  Deshalb  müssen  alle  [„Staats“‐]Anwälte  ihre Scheckbücher  mit  ins  Gericht  bringen,  denn  wenn  alles  für  sie  schief  läuft,  d.h.,  entweder  haben  sie  es  nicht
geschafft, ihre Haftbarkeit auf den angeblichen Angeklagten abzuwälzen, oder der Angeklagte nimmt ihr Angebot der Haftung nicht an, dann muß irgendjemand das Treuhandkonto entlasten, und die [durch die Anklage kreierten] Schulden  ausgleichen.  Da  es  der  „Staats“anwalt  ist,  der  die  betrügerischen  [Anklage‐]Papiere  ausstellt  und  die Treuhand beklagt, ist er derjenige, der auf dem heißen Stuhl sitzt.

Wenn  der  Richter  alias  „Verwalter“  alias  „Treuhänder“  („RVT“)  den  Name  der  Treuhand,  bspw.  PETER  MEIER, aufruft, dann können wir aufstehen und fragen „Für das Protokoll: Sagen Sie damit, daß die Treuhand, die Sie hier und jetzt verwalten, die PETER MEIER Treuhand ist?“. Damit machen wir klar, daß wir wissen, daß der NAME eine Treuhand ist und kein lebendiger Mensch. Was ist die nächste Frage des RVT? „Was ist Ihr Name“ oder „Geben Sie ihren Namen zu Protokoll“. Es ist wichtig, daß wir uns nicht mit dem Namen der Treuhand identifizieren, denn das würde uns zum Treuhänder machen. Was sagt uns das über den Richter? Wenn wir wissen, daß der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir auch, daß der Richter der NAME ist, allerdings nur für diese spezielle verdeckte  Treuhand [=den speziellen Gerichtsfall]. Jetzt denkt an all die Male wo ein RVT ‐ durch unsere Verweigerung der NAME zu sein, so frustriert war, daß er einen Haftbefehl ausstellte, und dann, sobald der [angeklagte] Mensch den Saal verläßt, dieser festgenommen wird. Wie verrückt ist DAS? Wie dämlich müssen die sich fühlen, wenn sie sagen „PETER MEIER“ ist nicht vor Gericht erschienen, deshalb erlasse ich einen Haftbefehl“, und dann wird der Mensch, dem sie gerade noch zugestanden haben NICHT da zu sein (nicht der NAME zu sein), festgenommen, weil er DOCH da  ist.  Diese  Verzweiflung  macht  sie  so  verrückt,  daß  sie  ihre  Verrücktheit  auf  uns  projizieren  und  uns  für  IHRE Probleme zu einer psychologischen Untersuchung schicken. Sie müssen uns dazu bringen der NAME zu sein, oder
SIE zahlen! Und wir dürfen uns nicht auf ihre Nötigungen einlassen, oder WIR zahlen! Da der RVT der Treuhänder ist  ‐  eine  heikle  Position  ‐  ist  es  das  Beste,  in  diesem  Fall  zu  sagen  „PETER  MEIER  ist  im  Gericht“  und  ‐  auf  den Richter zeigend ‐ „Sie sind das! Als Treuhänder! SIE sind momentan PETER MEIER, richtig?“

Während  ihrer  Frustration  über  unsere  Ablehnung  ein  Treuhandsname  zu  sein,  sollten  wir  sie  außerdem  fragen wer  SIE  denn  sind.  „Bevor  wir  fortfahren  muß  ich  wissen  wer  SIE  sind“.  Sprich  den Protokollführer/Urkundsbeamten  an:  „Sind  Sie  der  Treuhänder  der  CQV[Geburts]‐Treuhand,  der  den  Richter  als Verwalter und Treuhänder der verdeckten Treuhand „Aktenzeichen #1234567″ ernannt hat? Haben Sie außerdem den  Staatsanwalt  als  Vollzieher/Exekutor  dieser  verdeckten  Treuhand  eingesetzt?“

Dann  verweise  auf  den  RVT:
„Sie sind also der Treuhänder“ und ‐ zum Staatsanwalt ‐ „Sie sind der Exekutor/Vollzieher?! Da ich die Rolle des Begünstigen spiele, wissen wir nun wer hier wer ist. Als Begünstigter autorisiere ich Sie hiermit zur Bilanzierung [buchhaltungstechnischen  Abwicklung]  und  liquidiere  diese  verdeckte  Treuhand.  Ich  erhebe  nun  Anspruch  auf meinen  Körper  und  kollabiere  die  CQV[Geburts]‐Treuhand,  die  Sie  belastet  haben, da  sie  (nun)  kein  Wert  mehr hält.  Sie  haben  gegen  den  Geist  jeglichen  Gesetzes  verstoßen!“.  Wahrscheinlich  werden  wir  gar  nicht  so  weit kommen, bevor der RVT anordnet: „Klage abgewiesen“ oder ‐ noch wahrscheinlicher ‐ der Ankläger, sich an sein Scheckbuch klammernd, „Wir ziehen alle Vorwürfe zurück“ ruft.

Wir  haben  ihren  Betrug  mit  der  CQV‐Treuhand,  die  nur  durch  Einbildung  existiert,  entlarvt.  Die  CQV  hat  kein Stammkapital, kein Eigentum, ergo: keinen Wert. Treuhände werden nur durch die Abtretung von Eigentum kreiert und  können  nur  solange  existieren  wie  sie  etwas  von  Wert  halten.  Doch  da  ist  nichts  von  Wert  in  der  CQV‐Treuhand  [wenn  wir  uns  nicht  mit  dem  NAMEN  der  Treuhand  identifizieren!],  trotzdem  belasten  sie  diese weiterhin. Das nennt man Betrug! Der angebliche Besitz sind wir Männer und Frauen (die sie als inkompetent, tot, verloren, bankrott, oder unmündig betrachten), aber dieser Besitz ist bloße Illusion, deshalb:

Wenn wir Anspruch auf  unseren  Körper  erheben,  dann  lassen  wir  die  Annahme,  daß  die  Treuhand  einen  Wert  trägt,  insich zusammenfallen.  Sie  operieren  unter  Täuschung  und  Betrug  ‐  etwas  was  wir  immer  gewußt  haben,  aber  nun wissen wir auch WIE sie es tun.

Durch unsere Entlarvung ihres Betruges gibt es für sie nur 3 Optionen:

1.  Sie  können  den  CQV‐Trust  auflösen,  also  jene  Treuhand  für  die  der  Urkundsbeamte/Protokollführer  der Treuhänder ist und über die er eine verdeckte Treuhand ins Leben gerufen hat, den spezifischen Gerichtsfall, für den  er  wiederum  den  Richter  und  Staatsanwalt  mit  vorübergehend  haftpflichtigen  Positionen  versehen  hat (Treuhänder und Exekutor).

Allerdings  können  sie  das  nicht  tun  ohne  daß  ihr  gesamtes  globales  System  in  sich  zusammenfallen  würde.  Sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie via des CQV‐Trusts abschöpfen, ganz zu schweigen davon, daß  sie  nicht  ihre  Buchführung  in  Ordnung  bringen  und uns  ‐  als  Begünstigte  ‐ das  Vermögen  zukommen  lassen wollen. Wir müssen uns der Herausforderung stellen und die Auflösung selber vornehmen ‐ das System ist dazu nicht vorbereitet.

2.  Sie  können  die  existierenden  Treuhandsgesetze  anwenden,  und  als  Treuhänder  einfach  ihre  Schulden gegen rechnen  [die  Schulden  des  Gerichtsfalles  (verdeckte  Treuhand)  über  den  CQV‐Trust  abrechnen]  und  uns  in Ruhe lassen. Allerdings wissen sie jetzt, daß wir ihnen auf der Spur sind und jedes mal wenn sie ins Gericht gehen um ein Treuhandskonto zu administrieren, müssen sie sich fragen, ob wir nicht derjenige sind, der sie ins Gefängnis bringen wird.

Der Treuhänder ist die haftpflichtige Partei, die in den Knast wandert und der Vollzieher/Exekutor derjenige der das  erzwingt/durchsetzt.  Deshalb  wollen  sie  im  Übrigen  auch,  daß  wir  beide  Titel/Positionen  annehmen,  denn dann  gehen  wir  nicht  nur  in  den  Knast,  sondern,  dadurch,  daß  wir  ihre  Papiere  [Haftantrittsbestätigung] unterschreiben, werden wir auch noch zum Vollzieher/Exekutor, und vollstrecken unser eigene Verurteilung. …

3.  Sie  können  die  Klage  abweisen,  bevor  sie  [Staatsanwalt,  Richter  und  Protokollführer/Urkundsbeamter] überhaupt  das  Risiko  eingehen,  daß  wir  ihren  Betrug  öffentlich  entlarven  …  was  ebenfalls  keinen  Sinn  [für  sie] macht, denn damit kommt ihre Karriere genauso zu einem abrupten Ende.
Was soll also ein Gerichtsangestellter tun? Schon bald wird keiner dieser Gangster mehr einen Fall annehmen, weil das Risiko einfach zu groß ist. Das wird das Ende des Gerichtssystem sein. Ist ja auch allerhöchste Zeit, oder?

Hinweis:

Dies ist die Übersetzung eines Textes von Mary Croft, der die persönlichen Erkenntnisse  und Erfahrungen  der Autorin im englischsprachigen Rechtskreis  wiedergibt,  aus  deren  Anwendung,  insbesondere  in  anderen  Rechtskreisen,  keine  eventuellen  Haftungsansprüche  ableitbar  sind.
Übersetzung und Link zum Originaltext sollen die eigene Recherche und Nachforschung unterstützen und stellen keinen  juristischen Rat dar.