Sie sind alle Sklaven

Verband Deutscher Rechtssachverständiger und Rechtskonsulent

 

Von immer mehr Menschen wird das System grundlegend in Frage gestellt. Die BRD als Kolonialverwaltung der Besatzungsmächte steht kurz vor ihrem Ende. Die Vertreter des BRD Systems haben vielfach die Maske einer ohnehin nie dagewesene Rechtsstaatlichkeit fallen gelassen. Das Ende des Systems rückt unaufhaltsam näher und es ist gesetzmäßig, daß es für das System kurz vor seinem Ende nur noch um den eigenen Erhalt gehen wird. Alle sonstigen Masken, die das BRD Kolonialsystem als demokratisch, rechtsstaatlich oder sozial und irgendwie kuschelig erscheinen lassen sollen, werden geopfert werden, nur um das System vermeintlich zu retten. Folglich stehen wir vor dem vollständigen Sichtbarwerden des faschistischen Charakters der Besatzerverwaltung BRD und der NWO.

Kein Scherz: Während man von der bundesdeutschen Lügenpresse sofort als Reichsbürger (Ohne jegliche juristische Definition) diffamiert wird, sobald man Fragen zum völkerrechtlichen Status der BRD stellt, fordert die Evangelische Kirche auf ihrer Webseite (hier der Link) völlig selbstverständlich die unverzügliche Wiederherstellung der Reichsgrenzen von 1937.

Vielfach wird aus Unkenntnis das Deutsche Reich und das sogenannte Dritte Reich gleichgesetzt. Hier gilt es jedoch unbedingt zu differenzieren!
Das Deutsche Reich und das sogenannte Dritte Reich sind zwei Dinge, die unter gar keinen Umständen gleichgesetzt werden können.
Der Begriff Deutsches Reich ist die völkerrechtlich korrekte Bezeichnung für einen Staatenbund, der im Jahre 1871 gegründet wurde.
Der Begriff Drittes Reich ist demgegenüber kein völkerrechtlicher Begriff, er ist eher als ein Begriff aus dem Polit Jargon anzusehen und bezeichnet das illegale nationalsozialistische Unrechtsregime und die illegale nationalsozialistische Rechtssetzung in der Zeit von 1933 bis 1945.

Nach dem Völkerrecht darf kein Land länger als 50 Jahre nach dem Kriegsende besetzt werden.

Was ist ein Rechtssachverständiger / Rechtskonsulent,

Der Reichsrechtliche Rechtssachverständige / Rechtskonsulent wurde Laie genannt, der Ende des Mittelalters bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts juristischen Rat an meist ärmere Mandanten gaben. In der Schweiz werden auch beratende Rechtsbeistände Rechtskonsulent genannt.

Der Rechtssachverständige / Rechtskonsulent, hat sich durch das private Studium von Gesetzestexten die Fähigkeit gegeben, rechtliche Beratungen anzubieten. Da sich viele ärmere Leute weder einen Rechtsanwalt noch ein Hochschulstudium leisten konnten, wurden meist in Städten der Rechtssachverständige / Rechtskonsulent aktiv.  Der Rechtssachverständige / Rechtskonsulent bot seine juristische  Beratung ohne die anwaltliche Vertretung vor Gericht an.

1985 wurde der Reichsrechtliche Rechtssachverständige und Rechtskonsulent wieder durch Dr. hc. jur. Wolfgang Gerhard Günter Ebel Gesellschaftsfähig gemacht,  es wurden bis heute über 2500  RSV und RKS ausgebildet. Am 29.12.2014, verstarb Wolfgang Günter Ebel. Seine Tätigkeit führt der Verband Deutscher Rechtssachverständiger und Rechtskonsulent  weiter fort.

Der Reichsrechtliche Rechtssachverständige und Rechtskonsulent , wendet gültige Gesetze an, deren Geltungsbereiche einer tatsächlich geltenden Reichsverfassung entspringen. Er berät, handelt und hilft als Beistand vor BRD-Behörden, auf der Rechtsgrundlage des Deutschen Reichs 1871, unter Beachtung von internationalen Gesetzen und den derzeit noch bestehenden Besatzungsvorschriften. Seine Tätigkeit ist ein wichtiger Träger für die Herstellung der Handlungsfähigkeit unseres Volks- und Heimatstaats Deutsches Reich.

 

Der „Staat“ BRD – Die Täuschung des Deutschen Volkes

Auf Fragen wie, ist die BRD ein Staat, ist das Grundgesetz einer Verfassung gleichzusetzen, haben wir einen Friedensvertrag, sind wir souverän und sind unsere Gesetze nach Aufhebung des Geltungsbereiches noch gültig, haben unabhängige Juristen (keine an Parteibuch gebundene) längst Stellung bezogen.

Auch existieren diverse unabhängige wissenschaftliche Aufsätze darüber. Die Thematik scheint trotzdem am Großteil des Volkes vorbeizuziehen. Entweder schlicht aus Desinteresse oder aus fehlendem Sachverstand.

Wenn aber das deutsche Volk um ihre Rechte betrogen wird, damit die Etablierten Ihre Macht behalten, dann ist das eine Pflichtlektüre eines jeden Bürgers. Nur wenn die Menschen über die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland Bescheid wissen können bereits initiierte Veränderungen ihre Früchte tragen und in diesem Land etwas bewegen.

Dieser Aufsatz soll das Thema, für jeden verständlich, auf den Punkt bringen und damit ein für allemal einen Schlusspunkt setzen. Sein Sie an dieser Stelle gewarnt. Der Inhalt präsentiert verheimlichte Fakten, vor denen sich zurecht alle Politiker in Deutschland fürchten und wird sie Ent-Täuschen!

 

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Endlose Justizverbrechen durch Richter

Aussagen namhafter Richter und Erfahrungen von Organisationen.

Früherer Richter beim OLG Köln Dr. Egon Schneider, jetzt Rechtsanwalt.

Hierzu gebe ich einige offen ausgesprochene Worte von Ex-OLG Richter Dr. Egon Schneider wieder, der lange Jahre Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln
war, und dann viele Jahre Rechtsanwalt:
„Die Justiz in Deutschland befindet sich nicht in einer Krise. Den Zustand, in der die Justiz sich befindet, eine Krise zu nennen, wäre eine Beschönigung. Es würde nämlich be deuten, daß die gegenwärtigen Zustände die Ausnahme wären. Doch der Wahnsinn, den die der Justiz ausgelieferten Menschen in unserer Gesellschaft täglich in deutschen Gerichtssälen erleben müssen und für den sie als Steuerzahler sogar noch bezahlen müssen , ist Alltag- und leider nicht die Ausnahme. Das ist nicht die unqualifizierte Meinung von uns Redakteuren. Das ist die Meinung erfahrener Insider, von Richtern und ehemaligen Richtern , von renommierten Strafverteidigern, allgemein von Juristen,
deren Gewissen noch funktioniert und die diese Zustände bitter beklagen.“
Dr. Egon Schneider in „Richter und Anwalt“ in ZAP Nr. 1 vom 9.1.1992:
„Selbst wenn er (der Richter) grobe und gröbste Fehler begeht, ist er für die Folgen nicht verantwortlich . Dafür sorgt § 839 Abs. 2 S. 1 BGB und die schützende weite Auslegung dieser Vorschrift durch die Judikatur.“
Dr. Egon Schneider in „ZAP-Report: Justizspiegel, Kritische Justizberichte, 2. erweiterte Auflage 1999, Seite 4f:
„Täglich tausendfaches Verfahrensunrecht! – Ferner: Wann werden gemäß der zwingenden Vorschrift des § 273 Abs. 1 ZPO prozeßfördernde Hinweise so früh gegeben, daß sich die Parteien rechtzeitig und vollständig erklären können.
Ebenso verhält es sich etwa bei der Befolgung des § 278 Abs. 1 ZPO, wonach das Gericht zu Beginn der Verhandlung in den Sach- und Streitstand einführen muß und ihn mit den Parteien erörtern soll. Wann geschieht das? Und in welchem zahlenmäßigen Verhältnis stehen die Fälle, in denen korrekt verfahren wird, zu jenen, in denen das nicht geschieht?“
Dr.Egon Schneider
in der Zeitschrift für die Anwaltspraxis 1994, Seite 155:
„Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an. Der Niedergang der Rechtsprechung ist flächendeckend. Was mich persönlich am meisten erschüttert, ist der Mangel an Berufsethik und an fachlicher Scham.“
Dr. Egon Schneider
in ‚Zeitschrift für anwaltliche Praxis‘ 6/1999 vom 24.3.1999, S. 266)
„Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist.“

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