Man kann es nicht oft genug wiederholen:
BRD-Gerichtsurteile sind selbst nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma BRD rechtsungültig!
Dennoch werden die Inhalte dieser rechtsungültigen Schriftstücke von mutigen Gerichtsvollziehern und hierzu mißbrauchten BRD-Polizisten und
Justizvollzugsangestellen gelegentlich noch durchgesetzt, womit sich diese
Herrschaften vor richtigen Gerichten strafbar machen.
Nicht ohne Grund liegen beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag 170.000 Strafanträge gegen Bedienstete der BRD-GmbH vor (Stand O6/12).

Gegenwärtig bestehen 9 Aktenzeichen beim lStGH gegen Bedienstete des „BRD“- Systems (Stand 06/12). Die meisten der dort vorliegenden Strafanträge werden derzeit nicht bearbeitet, sie werden inhaltlich den bereits bestehenden Aktenzeichen zugeordnet, bis eine Grundsatzentscheidung in den neun`Fällen getroffen ist.
Hierzu ist wichtig zu wissen, daß ein Aktenzeichen dort erst vergeben wird, wenn ein Chefankläger den Strafantrag geprüft, und einem Gremium aus drei Richtern vorgelegt hat.
Erst wenn alle genannten Beteiligten eine strafrechtliche Verfolgung für erforderlich halten, und anerkennen, daß die gültige Rechtslage eine Strafverfolgung verlangt, wird beim lStGH in Den Haag ein Aktenzeichen überhaupt erst vergeben. ‚
Die Existenz dieser neun Aktenzeichen belegt, daß die Richter beim lStGH die Rechtslage offenbar genau so beurteilen wie der Verfasser dieser Abhandlung.
Gemäß §113 und §114 StGB ist tätlicher Widerstand gegen Vollstreckungsbeauftragte strafbar.
§113 StGB Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte:
( 1) „Wer einem Amtsträger der zur Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen, Urteilen, Gerichtsbeschlüssen oder Verfügungen berufen ist, bei der Vornahme einer solchen Diensthandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt Widerstand leistet oder ihn dabei
tätlich angreift, wird bestraft.“
Dabei beachte man den Satz 3 dieses Gesetzes:

Zitat
(3) „Die Tat ist nicht nach dieser Vorschrift strafbar, wenn die Diensthandlung nicht rechtmäßig ist.
Da die Gerichtsbeschlüsse im BRD-System gemäß §44
Verwaltungsverfahrensgesetz aufgrund fehlender richterlicher Unterschriften immer unrechtmäßig sind, ist Widerstand, auch tätlicher Widerstand, gegen Vollstreckungsbedienstete durchaus legitim!
Aus diesem Grunde rücken BRD-Bedienstete für Enteignungs- und
Plünderungsaktionen (beispielsweise wegen angeblicher Schulden gegenüber einer Firma namens Finanzamt) zumeist mit 30 Mann starken Überfallkommandos an, um zu verhindern, daß sich jene, denen die Rechtslage bekannt ist, rechtmäßig gegen derartige Übergriffe zur Wehr setzen können.
Auf jeden Fall sollte man bei jedem einzelnen Übergriff des „BRD“-Systems unbedingt einen Strafantrag beim internationalen Gerichtshof in Den Haag stellen. Auch wenn es zunächst nur eine ideelle Bedeutung hat, ist der langfristige psychologische Effekt doch nicht zu unterschätzen.

Zusammenfassung
Aufgrund der Tatsache, daß es sich bei BRD-Gerichten um private Schiedsgerichte handelt, braucht sich diesen Gerichten niemand unfreiwillig unterzuordnen.
lm BRD-System ist zudem die gesamte Justiz fremdbestimmt, genauer gesagt, der Exekutive unterworfen.
Dies widerspricht dem Gewaltenteilungsprinzip des sogenannten „Grundgesetzes“ (Art. 20 Abs. 2), was ein recht eindrucksvolles Beispiel dafür ist, daß das gesamte Grundgesetz von den Drahtziehern des „BRD“-Systems wohl nur noch als Witz angesehen wird.
Darüber hinaus erhebt sich abschließend die Frage, wieso man im „BRD“-System überhaupt einen Anwalt benötigt, um das Recht zu verstehen. Gesetze müssen doch schließlich so abgefaßt sein, daß jeder sie verstehen kann. Wie ist es möglich, daß zu fast jedem Gesetz im BRD-System Berge von Literatur existieren, in denen beschrieben wird, wie das eine oder andere Gesetz auszulegen sei?
Diese Tatsache alleine ist ein absoluter Skandal, da nicht einmal einem Richter es zustehen dürfte, Gesetze „auszulegen“. Schließlich machte er sich damit zum Ersatzgesetzgeber.
Unabhängig hiervon ist die willkürliche Gesetzesauslegung durch Richter im BRD- System Alltag.
Daß BRD-Gerichte Befugnisse beanspruchen, welche vom Grundgesetz eindeutig dem sogenannten Bundestag übertragen worden sind, ist ein weiterer Beweis, daß das sogenannten Grundgesetz (in diesem Falle Artikel 20 Abs. 3.) nur eine verbale Show ist- weiter nichts.
Die Juristen im BRD-System müssen eine sehr gute Lobby haben. Sie sorgen dafür, daß Regelungen derart unverständlich fabriziert werden, daß hierdurch ein gigantisches Beschäftigungsprogramm für Juristen besteht.
Folgerichtig hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) im Urteil EGMR 75529/01 am 08.06.2006 die Menschenrechtsverletzungen nach Art. 6 und 13 der Menschenrechtskonvention in der BRD festgestellt.
Dieses Urteil des EGMR Art. 36 Menschenrechtskonvention besagt im Tenor, daß ein wirksames Rechtsmittel gegen Rechtsmißbrauch und Billigkeitsrecht für die Einhaltung des Rechtes auf ein rechtsstaatliches Verfahren in der BRD nicht gegeben ist.
Die BRD hat dabei zugegeben, daß Staatsaufbaumängel vorliegen.
Zum Thema Menschenrechte äußerte sich der ehemalige Botschafter Singapurs und brillanter intellektueller Asiens, Professor Kishore Mahbubani im Spiegel 21/2008 Seite 62 wie folgt:

Die BRD – nicht Deutschland – hat all ihre moralische Glaubwürdigkeit verloren und sollte andere nicht über Menschenrechte belehren!“
ln seinen weiteren Ausführungen konnte der ansonsten im diplomatischen Umgang geübte Politiker dann nicht einmal mehr an sich halten und äußerte sich aufgebracht:

BRD-ler, wenn es um Menschenrechte geht, dann müßt ihr das Maul halten! „

Dies soll dann einmal unkommentiert so stehen bleiben.
Abschließend ist jedoch noch anzumerken, daß in einem künftigen Rechtsstaat auch Richter, Staatsanwälte, Justizfachangestellte und sonstige Mitarbeiter des Justizwesens selbstverständlich gebraucht werden, weshalb es völlig falsch wäre, auf diese Menschen mit dem Finger zu weisen oder irgendwelche Schuldzuweisungen zu machen. Diese Menschen gewährleisten schließlich auch derzeit unter den gegenwärtig katastrophalen rechtlichen Bedingungen eine öffentliche Ordnung und
auch einen Schutz, beispielsweise vor Kriminalität.
Diese Personen werden nur oft genug für die politischen Interessen der „BRD“- Drahtzieher mißbraucht.
Dieser Umgang mit den Angehörigen des Justizsystems zeigt, wie verantwortungslos die Besatzungsmächte und ihre „BRD“-Drahtzieher auch mit den Menschen dieser Berufsgruppen umgehen, indem sie diese Menschen ohne die vorherige Schaffung der nötigen Rechtsgrundlagen agieren lassen.

Schlußbemerkungen.

Eine besondere geistige Leistung von Juristen des „BRD“-Systems ist die
Rechtfertigung der „BRD“ mit Hilfe eines Konstruktes, genannt „Normative Kraft des Faktischen“. Dies will sagen, daß die faktisch bestehenden Verhältnisse an sich zur Normgebung berechtigten sollen.
Hiermit wird jedoch nichts anderes zum Ausdruck gebracht, als:
„Wir pfeifen auf Recht und Gesetz, und schaffen Fakten, weil wir die Macht dazu haben, und behaupten, allein dadurch sei unser Handeln legitim!“
Es können nur Leute ein Interesse haben, sich auf ein Konstrukt namens „Normative Kraft des Faktischen“ zu berufen, die sich anmaßen, hoheitlich zu handeln, und dabei wissen, daß sie hierzu keinerlei Legitimation haben.
Sonst würden sie sich ja schließlich nicht auf dieses Konstrukt berufen.
Verstöße gegen das Völkerrecht können niemals verjähren und so ist das Schicksal der sogenannten „BRD“ als eine US-amerikanische Kolonialverwaltung mit Firmenstruktur bereits heute Geschichte. Die Frage ist nicht mehr ob sie eines Tages abgewickelt wird, sondern nur noch wann.
Das Deutsche Reich ist nach wie vor legitimes Völkerrechtssubjekt, jeder der auf deutschem Boden gegen die verfassungsmäßige Ordnung handelt, begeht Verfassungshochverrat und macht sich strafbar.
Es ist völlig undenkbar, daß ein auf Lüge, Betrug und permanenten Rechtsbruch basierendes Unrechtsregime wie die BRD dauerhaft existieren könnte.