Sachregister (nur die wichtigsten Begriffe)

Gebietskörperschaft:

Eine Gebietskörperschaft. definiert sich über ihr Territorium. Die Gebietskörperschaft ist berechtigt, in ihrem Hoheitsgebiet aufgrund ihrer Hoheitsgewalt eine Rechtsordnung zu erlassen, die die ansässigen Bürger und Unternehmen verpflichtet. Gebietshoheit ist das Recht, auf dem betreffenden Gebiet gegenüber denjenigen, die sich hier aufhalten, Akte der Staatsgewalt zu setzen. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts unterliegt die Gebietskörperschaft jener Rechtsordnung, der das Verhältnis zwischen Trägern der öffentlichen Gewalt (Gebietskörperschaften und öffentlich-rechtlichen Unternehmen) und Privatrechtssubjekten (natürliche oder juristische Personen des Privatrechts) regelt. Wesentlich ist das unmittelbare Verhältnis, das zwischen Personen, Territorium und hoheitlicher Gewalt besteht.

Grundgesetz:

Kolonial- beziehungsweise Besatzungsrecht für ein definiertes Territorium. Von einer Kolonial oder Besatzungsmacht verfügt. Dient der Organisation eines Kolonial oder Besatzungsgebietes. Im Gegensatz zu einer Verfassung nicht die höchste Rechtsnorm im Territorium. Die Kolonialmacht oder Besatzungsmacht kann sich jederzeit über die Normen eines Grundgesetzes hinwegsetzen.

Krieg:

ist insbesondere ein rechtlicher Zustand, ohne daß militärische oder anderweitige Kampfhandlungen ausgeführt werden müssen. Durch den Kriegszustand gilt das Kriegsvölkerrecht in Gestalt der Haager Landkriegsordnung und den Genver Konventionen als höchstrangiges Recht. Hierdurch werden Handlungen legitimiert, die anderenfalls illegal wären wie das Bekämpfen oder Töten anderer Staatsangehöriger, die Zerstörung oder Beschlagnahme materieller Güter eines anderen Staates, Spionage etc.
Verfassung: Höchste Rechtsnorm in einem Staat. Durch sie wird der Staat konstituiert. Durch die V. werden die Verfassungsorgane und deren Befugnisse im Staat festgelegt wie auch das Verhältnis zwischen Staatsangehörigen und Staat einschließlich der unveräußerlichen Grundrechte definiert.

Gültiges Recht:

Rechtssätze die legal zustande gekommen sind, sind gültiges Recht, auch wenn sie zeitweise oder dauerhaft nicht durchgesetzt werden können, beispielsweise weil der Staat nicht handlungsfähig ist. Abzugrenzen hiervon geltendes Recht. BRD Regeln sind kein gültiges, aber geltendes Recht.

Geltendes Recht:

Rechtssätze die durchgesetzt werden. ohne daß sie notwendigerweise legal zustande gekommen sind. Abzugrenzen hier von  gültiges Recht. BRD Regeln sind geltendes, aber kein gültiges Recht.

Rechtswirksamkeit:

Rechtliche Maßnahmen sind rechtswirksam, wenn die beschriebenen Rechtsfolgen auch realisiert werden können.

Verweser:

Der Begriff Verweser (althochdeutsch „firwesan“ neuhochdeutsch „für wen sein“ („jemandes Stelle vertreten“) bezeichnet einen Vertreter im weitesten Sinne, insbesondere in staatlichen Spitzenämtern.

Volkstod:

damit ist der Untergang eines Volkes als Gesamtheit der Staatsangehörigen und als soziale und kulturelle Einheit, also als Volksgemeinschaft, gemeint. Das BRD Regime fördert den Volkstod durch Umvölkung, vorgeburtliche Kindstötung, Staatsfeminismus, frühkindliche Sexualisierung und Propagierung der Homosexualität, familienfeindliche Politik (Kinder als höchstes Armutsrisiko), „Gendermainstreaming“ usw. im Sinne der sogenannten „Frankfurter Schule“ und des Konzepts der „offenen Gesellschaft“, das der Philosoph Karl Popper systematisch formuliert hat, und das der Spekulant und Milliardär George Soros mittels politischer Stiftungen international energisch fördert.