Mit dem Einfügen des §27b wurde in das Grundrecht des Art. 13 des Grundgesetzes (Unverletzlichkeit der Wohnung) eingegriffen.

Dabei ist im Artikel,

19 Absatz 1 Satz 2

des Grundgesetzes verbindlich festgeschrieben, daß in einem Gesetz, welches die Grundrechte mehr als im Grundrecht selbst schon angelegt ist, einschränkt, dieses einzuschränkende Grundrecht namentlich zitiert werden muß.

Zitiergebot.

Die zwingende Rechtsfolge ist im Fall des Unterlassens, die Nichtigkeit des Gesetzes zum Zeitpunkt seines Inkrafttretens, um ausdrücklich eine Grundgesetz Verletzung durch die vollziehende Gewalt zu verhindern.

Damit ist das gesamte Umsatzsteuergesetz spätestens seit dem 01.01.2002 nichtig.
Geltungsbereich von Gesetzen allgemein Ohne die Definition eines territorialen Geltungsbereiches sind die entsprechenden Gesetze ungültig:

Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich einer Satzung ohne weiteres feststellen können.

Eine Verordnung, die hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt, und deshalb wegen des Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.

BVerwGE 17,192=DVBI 1964, 147.

diese Norm… muß rechtsstaatlich in jeder Hinsicht einwandfrei sein. Dazu gehört in erster Linie die unbedingte Klarheit und Nachprüfbarkeit des räumlichen Geltungsbereiches.

BVerwGE I C 74/61.

Die erlassene Verordnung ist jedoch nichtig. Denn sie verstößt gegen die Formvorschrift Danach muß eine Verordnung den räumlichen Geltungsbereich angeben.Die Angabe des räumlichen Geltungsbereichs ist zwingend erforderlich .Der Verstoß führt zu Nichtigkeit der gesamten Verordnung

  VerwGE Hannover, Beschluß vom 11.07.2001, Az. 10 A 2120/01.

Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegendem juristischem Inhalt lesen.

BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963.

Gleiches gilt übrigens auch für die Strafprozeßordnung (StPO), das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) und die Zivilprozeßordnung (ZPO). Auch hier ist der Geltungsbereich aufgehoben worden.
Demarkationslinie / Pass Der folgende Text ist interessant für Leute, die aus Mitteldeutschland nach Ostdeutschland in die polnisch verwalteten Gebiete Preußens reisen, und dabei ausschließlich Reichspersonendokumente bei sich führen und keinen Bundespersonalausweis und keinen BRD Reisepaß:

In ihrem Schreiben vom beziehen Sie sich auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma BRD insbesondere den §1 des sogenannten Paßgesetzes. Hierbei werde eine Pflicht postuliert, einen Paß oder Paßersatz mit sich zu führen, sofern man über eine Auslandsgrenze aus dem Bundesgebiet aus oder einreist.
Ein sogenanntes Bundesgebiet sowie hieraus ableitbare Außengrenzen sind jedoch im sogenannten Paßgesetz nicht definiert. Auch andernorts, wie beispielsweise im sogenannten Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland ist eine Definition eines territorialen Geltungsbereiches und damit eines Bundesgebietes, aus dem man Außengrenzen ableiten könnte, nicht gegeben.
Sie haben in ihrem Schreiben geltend gemacht, ich hätte eine Auslandsgrenze überschritten. Dies ist jedoch mitnichten der Fall, da nach geltendem Völkerrecht Deutschland in den Grenzen vom 31.12.1937 fortbesteht.

SHAEF Gesetz Nr. 52, Artikel VII Absatz e.

Es handelt sich somit bei der von Ihnen beschriebenen Grenze lediglich um eine Demarkationslinie zwischen Besatzungsgebiet und polnisch verwaltetem Gebiet des Deutschen Reiches, nicht jedoch um eine Auslandsgrenze.
Zudem steht Ihre Forderung im Gegensatz zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Artikel 13 Satz 1 in dem es heißt:

Jeder hat das Recht; sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

UN-Resolution 217 A (III) Artikel 13 Satz 1.

der Generalversammlung vom 10.12.1948; in Verbindung mit Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel. 25.
Im Übrigen sind die von der Firma BRD ausgegebenen Pässe auch nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma BRD sämtlich ungültig, da gemäß Paßgesetz

§4 Punkt 10

die Staatsangehörigkeit zwingend angegeben werden muß. Der Eintrag unter der Rubrik Staatsangehörigkeit erfolgt in BRD Pässen mit DEUTSCH. Einen Staat namens DEUTSCH gibt es jedoch nicht. Die Bezeichnung DEUTSCH ist zudem im internationalen Rechtsverkehr irreführend, da auch Österreich sowie der völkerrechtlich nach wie vor existierende Staat Freie Stadt Danzig sowie das Fürstentum Liechten Stein deutsche Staaten sind. Somit sind alle Personaldokumente der Firma BRD auch nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma BRD ungültig.