Lebenderklärung / Loyalitätserklärung / Sicherungsabkommen / PatVerfü

Lebenderklärung / Loyalitätserklärung / Sicherungsabkommen / PatVerfü
In diesem Schritt, erklären wir, was die Lebenderklärung, Loyalitätserklärung, Sicherungsabkommen und die Patienten Verfügung sind, und warum Du das unbedingt brauchst.
Lebenderklärung.
Cestui Que Vie Act 1540 / 1666.
• 1666 c. 11 (Regnal. 18_and_19_Cha_2)
Die kurze (und nett klingende) Erklärung besteht aus zwei Teilen: –
-Wenn Sie (der Staat) nicht bemerkt haben, dass Sie alle 7 Jahre am Leben sind, übernimmt die Regierung die Kontrolle über Ihr Anwesen, als ob Sie tot sind.
-Du brauchst immer eine Vertretung, wenn du in Rechtsfragen involviert bist, weil du in der Rechtslehre tot bist (Bürgerliche Tot).
Hier ein leicht verständliches Video über den Hintergrund zu dem Cestui Que Vie Act:

So weit Verstanden?
Ein Cestui Que Vie-Trust, ist ein „Lehen auf Lebenszeit“ – es ist ein gebenes Lehen zu Schulden, das fiktive Konzept für ein erkauftes Leben. Es ist eine testamentarische Stiftung (trust) die erstmals während der Herrschaft Henry’s des VIII von England auf Grundlage des „Cestui Que Vie Gesetzes“ von 1540 gründet und später durch Charles II mit dem CQV Gesetz von 1666 erweitert wurde. Dieser Akt gibt der Regierung eine „LEGALE PERSON“ (den STROHMANN) das Recht zum „direkten“ Handeln.
Damit wurde der Mensch um ehrenamtlich tätige „Volontär“ unter treuhänderischer Verantwortlichkeit und Zuständigkeit für den Strohmann, wobei der „STROHMANN“ unter der Gerichtbarkeit der Regierung steht. Der Mensch in Fleisch und Blut steht nicht unter Regierungs-Gerichtsbarkeit, außer er antwortet „ehrenamtlich“ als freiwilliger Volontär für den „STROHMANN“ bei Gericht, indem der Mensch erkennen läßt, daß er den „STROHMANN“ repräsentierst. Wenn der Mensch sich unterscheidet als eine andere Partei, dann sind die zwei getrennt. Das wäre dann zum Beispiel, die
Gebutsurkunde zu einer Gerichtsverhandlung mitzunehmen, und darauf hinweisen, dass dies die gesuchte Person ist!
Wichtig ist zu verstehen, wie es heute gelungen ist, dass dieser Act in unser Leben eingebunden wurde, ohne dass wir etwas davon merken.
Als wir geboren wurden, wurde eine Treuhandstiftung namens Cestui Que Vie Trust („CQV“ -> http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que) eingesetzt, – zu unseren Gunsten. CQV
ist eine Treuhandstiftung zu unseren Gunsten; unser Recht ist der Wert. [„Cestui Que Vie Act“ von 1666] nur der NAME ist die Treuhand ! Da der „Staat“, der die Treuhand registriert hat auch der Eigentümer und auch der Treuhänder ist, verwaltet der Staat das Treuhandsvermögen. Sie wollen auch die Begünstigte dieser Stiftung sein.
Begünstigten haben ihnen die Autorität zu geben, die Treuhand belasten zu können!Dies passiert, wenn wir anhand unseres Personalausweises z.B. ein Bankkonto eröffnen.
Der Beweis ist die Geburtsurkunde, die Frage lautet nur: was bescheinigt sie?
… nicht das, was auch die Standesbeamten darunter verstehen ! Jede Geburtsurkunde kommt in einen „great big fund“ (Kapital eines Vermögensstocks) im Sinne eines treuhänderischen Stiftungsfond und ermöglicht, daß der jeweiligen Landesregierung Gelder geliehen werden. Diese Gelder können nur durch die jeweiligen Landeszentralbanken bei der BIZ abgerufen werden. Die Geburtsurkunden gehen zum IMF ( ein Leben zu Lehen ). So werden wir über den Namen in ein illegales Rechtssystem eingebunden und nicht darüber informiert, daß nur wir allein die Eigentümer der Geburtsurkunde sind.
Die Geburtsurkunde hat nichts mit dem Menschen selbst zu tun! Sie sind einander fremd. Nicht ich, der Mensch (oder ggfls. die Person) besitzen das Bankkonto oder die Kreditkarte (das Auto) sondern der Name ! Und der Besitzer des Namens ist die jeweilige Regierung siehe EG BGB Art. 10
Wir müssen zwischen Vornamen und Nachnamen ( beschreiben den Menschen -natürliche Person ) sowie Namen unterscheiden, denn nur der Name beschreibt die tote Entität, welcher der Regierung gehört, jedoch unser konkludentes Handeln – sprich Nutzung von Auto, Führerschein, PerSo, Bankkonto ist eine stillschweigende Einverständniserklärung, daß der Strohmann, der NAME durch (für) uns handelt. Daraus resultiert nach allg. (Gewohnheits)Rechtsprechung der Durchgriff auf den Menschen.
Auch ist auf dem PerSo nur die eigene Unterschrift hinterlegt.
Die Schreibweise von „Namen“ hat eine sehr wichtige Bedeutung! Es wird im juristischen Sinne nicht nur unter „Name“ und „Familienname“ unterschieden, sondern auch in der Schreibweise mit Großbuchstaben.
Um diese Varianten geht es:
heinz müller – freier Bürger mit vollen Rechten
Heinz Müller – freier Bürger dessen Familienrecht eingeschränkt ist – capitis deminutio minima
Heinz MÜLLER – Fremder oder verstoßener Bürger – capitis deminutio media
HEINZ MÜLLER – unfreier oder Sklave ohne Bürgerrechte – capitis deminutio maxima
Loyalitätserklärung
Nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) muss der Einbürgerungsbewerber sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland
bekennen und erklären, dass er keine Bestrebungen verfolgt oder unterstützt oder verfolgt oder unterstützt hat, die – gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die
Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder – eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes oder ihrer Mitglieder zum Ziel
haben oder – durch Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik gefährden, oder glaubhaft machen, dass er sich von der
früheren Verfolgung oder Unterstützung derartiger Bestrebungen abgewandt hat.
Schau dir mal bitte vom Landkreis Tuttlingen, die Loyalitätserklärung zur Einbürgerung an.
https://www.landkreis-tuttlingen.de/media/custom/2328_916_1.PDF?1401976937
Diese gibt es auch auf der Seite vom Bundestag:
und bei allen Landkreisen etc.
Vergleiche dazu bitte unsere Loyalitätserklärung und dir wird einiges Auffallen.
Sicherungsabkommen
Das Sicherungsabkommen dient dazu, das evtl. Forderungen gegen die Person hinten Anstehen müssen, da der Mensch der Hauptgläubiger ist und die Person der Schuldner.
Damit Sicherst Du dir dein Eigentum!
In der Fiktion unseres Systems sind alle, damit meine ich Banken und s.g. öffentlich rechtliche Institutionen, hinter dem Besitz und insbesondere Immobilienbesitz der Menschen her, um ihn an sich zu reißen. Oft mit unglaublichen Methoden. Daher sollten Sie, liebe Menschen, versuchen, Ihren Besitz bestmöglich gegen den räuberischen Zugriff zu sichern. Bei Geldanlagen ist dies sehr einfach. Hier sollte man sich von sämtlichen Papier-Werten trennen und in Edelmetall umtauschen, solange dies möglich ist. Papierwerte sind immer nur Schuldscheine, Schuldverschreibungen, Wert- und
Pfandbriefe und somit Schulden mit einem Versprechen. Edelmetalle hingegen sind der Wert, keine Fiktion und können ohne weiteres verschenkt, vererben, verliehen und verkauft werden, ohne daß ein Zugriff der „Räuber“ möglich wäre.
Bei Immobilien, das ist das Gegenteil von mobil, ist das schon schwieriger. Hier bietet sich die Möglichkeit des Nießbrauches an. Der Nießbrauch (§ 1030 BGB) ist ein unabdingbares Recht an einer Sache. Selbst wenn eine Versteigerung ansteht, kann ich mir, solange ich noch Eigentümer an der Sache bin, mir ein Nutzungsrecht (Nießbrauch) einrichten, anders als viele Notare dies behaupten.
Hier stellt sich die Frage des warum?
Nießbrauch, was ist das. Schauen wir einmal bei Wikipedia nach:

Der Nießbrauch ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Nutzungen (§ BGB) einer fremden Sache, eines fremden Rechts oder eines zu ziehen (Nießbrauch an Sachen, § BGB; Nießbrauch an einer Erbschaft, § 1089 BGB). Der Begriff ist eine Lehnübersetzung des lat. ûsus frûctus ‚Fruchtgenuss‘; vgl. den auch im Alltag gebräuchlichen Ausdruck Nutznießer. Die häufigste Form des Nießbrauchs ist ein lebenslanges Recht, eine Wohnung oder ein Haus zu bewohnen und alle Nutzungen aus dem Grundstück zu ziehen. Hiervon zu unterscheiden ist das Wohnrecht, welches lediglich das Bewohnen/Nutzen eines Gebäudes oder Teilen eines Gebäudes gestattet, nicht jedoch die Fruchtziehung.“

Noch einmal weil es sooo wichtig ist: „Der Nießbrauch ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht.“
Und was versteht man unter „ absolutes Recht“?
Hierzu wieder Wikipedia: „Absolute Rechte verschaffen dem Berechtigten eine ausschließliche, rechtlich geschützte Herrschaft über einen bestimmten Bereich, die von jedermann zu respektieren ist.
Absolute Rechte wirken gegen alle (erga omnes) und bilden damit das Gegenstück zu relativen Rechten, welche grundsätzlich nur zwischen den beteiligten Personen wirken (inter partes).
Kennzeichen eines absoluten Rechts ist, dass der Rechtsinhaber andere von der Benutzung ausschließen kann (Ausschlussfunktion = negativer Anwendungsbereich) und das Recht alleine nutzen kann (Nutzungsfunktion = positiver Anwendungsbereich).
Die absoluten Rechte lassen sich in Persönlichkeitsrechte, dingliche Sachenrechte und unterteilen. Das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb ist ? mit Einschränkungen ? ebenfalls ein absolutes Recht.
Wegen ihrer Geltung gegenüber jedermann müssen diese Rechte auch für jedermann erkennbar und bestimmbar sein. Es besteht deshalb Typenzwang und ein Numerus clausus, das heißt, es dürfen nicht neue absolute Rechte dazu erfunden werden. Der Erkennbarkeit dient z. B. die Eintragung in das Grundbuch oder in ein Register (Patent, Marke). Beim Eigentum kann das absolute Recht u. U. am Besitz erkennbar sein. Im Urheberrecht wird das absolute Recht durch das wahrnehmbare vom Urheber geschaffene Werk selbst erkennbar.
Absolute Rechte sind gegenüber Jedermann geschützt. Zum Schutz gegen rechtswidrige Eingriffe bestehen Abwehr- und Ersatzansprüche. Dazu gehören Beseitigungsansprüche,  Unterlassungsansprüche, und Bereicherungsansprüche aus Eingriffskondiktion.
PatVerfü – Patientenverfügung Immer wieder wird Versucht, frei werdende Menschen, zu Psychiatrisieren, da sie ja als Schwachsinnige gelten die Geheilt werden müssen. Eine Patientenverfügung dient zu deinem Schutz, ist aber kein 100%iger Schutz!
To Do Liste und Laufwege
-Drucke die Lebenderklärung aus
-Drucke die Loyalitätserklärung aus
-Drucke das Sicherungsabkommen aus
-Drucke die Patientenverfügung aus
Bevor Du anfängst alles auszufüllen, ließ es alles ganz in Ruhe durch.
Ausfüllhilfe zur Lebenderklärung:
-Alles mit nasser blauer Tinte Ausfüllen
-Deine Name wird gefolgt geschrieben:

:Max :Mustermann ,der Name deiner Eltern ebenfalls

-Territory: Preußen etc. eben das was für dich Zutrifft
-Passbild einkleben oder heften
-Fingerabdruck vom rechten Daumen (jetzt kommt das Stempelkissen zum Einsatz)
-DNA: mit Tesafilm etwas Haare einkleben und zur Sicherheit einen Tropfen Blut -Rechts Oben, in die Ecke kommt jetzt eine Briefmarke zu einem Wert von 100 Einheiten, also 1€. Lass aber zum Rand etwas Platz, denn Du musst über diese Briefmarke deine Unterschrift setzen, von links Oben nach rechts Unten und so das die Unterschrift über die Ränder der Briefmarke gehen -Die Lebenderklärung schickst Du dann zu deinem Regionalleiter der dann dieses Bezeugen wird und unten dann mit zwei weiteren Zeugen Unterschreiben wird -Nachdem Du die Lebenderklärung zurück hast, schickst Du dir die selbst zu per Einschreiben mit Rückschein. Die Sendungsnummer ist sehr Wichtig! Diese kommt dann oben links, neben der Briefmarke drauf.
Eltern ebenfalls.
-Territory: Preußen etc. eben das was für dich Zutrifft
-Passbild einkleben oder heften
-Fingerabdruck vom rechten Daumen (jetzt kommt das Stempelkissen zum Einsatz)
-DNA: mit Tesafilm etwas Haare einkleben und zur Sicherheit einen Tropfen Blut
-Rechts Oben, in die Ecke kommt jetzt eine Briefmarke zu einem Wert von 100 Einheiten, also 1€. Lass aber zum Rand etwas Platz, denn Du musst über diese Briefmarke deine Unterschrift setzen, von links Oben nach rechts Unten und so das die Unterschrift über die Ränder der Briefmarke gehen.Die Lebenderklärung schickst Du dann zu deinem Gebietslleiter der dann dieses Bezeugen wird und unten dann mit zwei weiteren Zeugen Unterschreiben wird-Nachdem Du die Lebenderklärung zurück hast, schickst Du dir die selbst zu per Einschreiben mit Rückschein. Die Sendungsnummer ist sehr Wichtig! Diese kommt dann oben links, neben der Flagge drauf.
Jetzt Erstellst Du mehrfache Kopien von der Lebenderklärung.
Das Original kommt an einen sicheren Ort. Eine Kopie kommt in deine Dokumentenmappe, eine Kopie bleibt bei dir zu Hause, eine Kopie geht an die Bundesregierung, eine Kopie ans Bundeskanzleramt, eine Kopie an das Bundesverwaltungsamt in Köln, eine Kopie an dein Standesamt, eine Kopie an deine Stadtverwaltung, eine Kopie jeweils an die alliierte Militärregierungen, und eine Kopie an den ICC – Internationaler Strafgerichtshof (den Haag).
Die Loyalitätserklärung und das Sicherungsabkommen sind Selbsterklärend.
Die Loyalitätserklärung wird von deiner Stadtverwaltung Beglaubigt und die wird ebenfalls an alle als Kopie gesendet, zusammen mit der Lebenderklärung. Zusätzlich solltest Du noch eine Entnazifizierungsurkunde machen und diese dort beifügen.
Bei der Patientenverfügung ist darauf zu Achten, dass Du wirklich alle Möglichkeiten und Formulierungen der psychiatrisierenden Behandlungen und Tests einträgst, und eben auch das was Du nicht willst. Die Patientenverfügung MUSS von deinem Hausarzt unterschrieben sein mit Stempel der Praxis. Das Begleitschreiben zur Patientenverfügung ebenfalls. Unterschriften immer in nasser blauer Tinte! Setze selbst deinen Daumenabdruck zur Unterschrift.
Jetzt musst Du die Patientenverfügung mehrfach Kopieren.
Das Original muss an einem sehr sicheren Ort aufbewahrt werden!!!
Eine Kopie bekommt dein Hausarzt, eine Kopie geht an alle nächstgelegenen Psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen, eine Kopie an das DRK, je eine Kopie an die Menschen die Du in die Patientenverfügung eingetragen hast als Entscheidungsträger, eine Kopie geht an die Stadtverwaltung, eine Kopie an die Polizei in deinem Ort und eine Kopie kommt in deine Dokumentenmappe.
Noch mal…
Alle Originale sind an einem sicheren Ort zu verwahren!!!
Eine Kopie ist immer in deiner Dokumentenmappe die Du immer bei dir Tragen solltest.
Eine Kopie ist immer bei dir zu Hause.
Geburtsurkunde von dir / deinen Eltern und Großeltern über die Du bist nach 1913 Abgeleitet hast, die Patientenverfügung, und einige andere Dokumente auf die wir später noch kommen.

1 Kommentar

  1. das klingt alles sehr aufwändig. Wo bekomme ich denn die Formulare alle her?
    LG von Carmen

Schreibe einen Kommentar