Die heutzutage im Umlauf befindlichen Euro-Scheine sind nach den Kriterien der bürgerlichen Ökonomie kein Geld, noch nicht einmal „Banknoten“. Es sind deshalb keine Noten, da sie nichts, also keinen Gegenwert beurkunden (Note bedeutet Urkunde, weshalb beispielsweise ein Notar jemand ist, der etwas beurkundet).
Es ist zwar die Unterschrift von einem Herrn Duisenberg hineinkopiert, es steht jedoch nicht darauf, wofür dieser Schein überhaupt steht.
Der „Euro“ ist deshalb nicht mehr, als mit Druckerschwärze beschmutztes Papier.

Es handelt sich bei den Euro-Scheinen somit um offizielles Spielgeld.
(Herr Duisenberg hatte wohl mit dieser Lösung auch so seine Probleme, was vielleicht der Grund dafür gewesen sein wird, weshalb er eines Tages in seinem eigenen, 1,50 Meter tiefen Pool ertrunken ist).
Die Fälschung von Euro-Scheinen erfüllt deshalb nicht den Straftatbestand der Fälschung von Banknoten, sondern ist im Gegensatz zur Fälschung von echten Banknoten lediglich eine Copyright-Verletzung!
Aus diesem Grunde befindet sich auf jedem Euro-Schein`ein Copyright-Zeichen (©).

500 Euro Schein

500 Euro-Schein`ein mit Copyright-Zeichen (©).

Copyright-Recht ist US-amerikanisches Recht. ln Europa gibt es dieses Recht nicht, da die Urheberrechte in Europa nach hiesiger Rechtsauffassung mit der Entstehung eines Werkes selbst entstehen, und nicht eines gesonderten Rechtsaktes bedürfen.
Und somit sieht man auch bei den „Euro“-Scheinen, daß wir in einer Scheinwelt leben.
Der „Euro“ ist eben keine eigenständige Währung, sondern nur eine Unterform des FED-Dollars.
Nebenbei bemerkt, findet sich auf der Rückseite cler FED-Dollarscheine wofür der Dollar steht, das heißt, welchen Wert er beurkundet und wie die Stabilität dieses Wertes gewährleistet werden soll:
„In God We Trust“ – „Wir vertrauen auf Gott“.

Rückseite einer FED-Dollar-Note „IN GOD WE TRUST“.
Einige Leser werden sich noch daran erinnern, daß im Jahre 2008 von den BRD- Machthabern vermittelt wurde, es gebe eine „Einlagensicherung“. Hierbei handelt es sich jedoch um eine Manipulation der breiten Bevölkerung! Schließlich kann man bereits im §6 Punkt 10 der Satzung des Einlagensicherungsfonds nachlesen:
„Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des
Einlagensicherungsfonds besteht nicht. „

Schlußfolgerungen.
Aus allem Geschilderten folgt zwingend, daß die Geldschöpfung unter demokratische Kontrolle, das heißt, in die Hand des Rechtsstaates gehört.
Wenn es dereinst in unserem Lande eine Verfassungsdiskussion geben wird, wird die Hochfinanz alles unternehmen, um die Menschen mit Hilfe der käuflichen Medien dahingehend zu beeinflussen, daß das Recht zur Geldschöpfung weiterhin in Privathand bleibt.
Dies muß jedoch unbedingt verhindert werden, das heißt, wir werden alle darauf aufpassen müssen, daß in einem künftigen Rechtsstaat die Geldschöpfung verfassungsmäßig in der Hand des Staates bleibt, und nicht einer Clique von Privatleuten, die keiner demokratischen Kontrolle unterliegen, geschenkt wird.
Dies ist sicher nicht das einzige, so doch eines der wichtigsten Mittel, um schwere soziale Verwerfungen und Kriege in der Zukunft wirksam verhindern zu können.