Von den Vertretern der Politik wird unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf die Höhe der sogenannten Staatsverschuldung gelenkt.
Diese ist jedoch völlig unbedeutend, zumal diese Schulden sowieso nie zurückgezahlt werden können.
Wie alle Schulden dieser Welt, die gegenüber der Hochfinanz entstanden sind, sind auch die Staatsschulden entstanden durch Geldschöpfung aus dem NICHTS. Und wenn dieses NICHTS nicht zurückgezahlt wird, entsteht schließlich niemandem ein Schaden.

Bedeutsam ist nicht die Höhe der Schulden, sondern das Schuldanerkenntnis des Schuldners, der hierüber enteignet und versklavt wird.
Letztlich ist der eigentlich interessante Punkt, welche Summen von diesen Staaten beziehungsweise der BRD-GmbH im Laufe der Jahrzehnte an Zinsen und Zinseszinsen an die Eigentümer der FED gezahlt wurden.
Beispielsweise hat die Firma BRD seit ihrer Existenz 2,5 Billionen Euro Zinsen an die Hochfinanz gezahlt. Das bedeutet, wenn die Geldschöpfung nicht in der Hand einer privaten Clique, sondern in der Hand der Staatssimulation BRD wäre, wäre diese Firma BRD heute schuldenfrei!

Wie wir seit Jahren immer wieder hören, bestehe gegenwärtig eine chronische Finanzkrise. Diese sei dadurch entstanden, daß die Menschen allgemein, und die Staaten (oder die Staatssimulation BRD) im Besonderen über ihre Verhältnisse gelebt hätten.
Diese Behauptung ist nicht nur eine unglaubliche Frechheit sondern noch dazu eine dreiste Lüge. Schließlich sind sämtliche Dienstleistungen und Konsumgüter, die in der Vergangenheit verbraucht worden sind, irgendwann einmal erarbeitet worden, sonst hätte die Menschheit sie schließlich gar nicht konsumieren können!
Die Behauptung, daß die Menschheit oder die Staaten über ihre Verhältnisse gelebt haben, ist somit völliger Quatsch.
Es ist lediglich das Finanzsystem auf betrügerische Weise so organisiert worden, daß nunmehr sämtliche Wirtschaftsteilnehmer bei der Hochfinanz nicht rückzahlbare Geldschulden haben.

Dies wird nun von Politikern als Vorwand benutzt, um jedwede soziale
Absicherungen der einfachen Leute zu eliminieren. Das Ziel hierbei ist offenbar, jeglichen sozialen Halt der Menschen weltweit abzuschaffen, um sie noch isolierter und somit noch leichter steuerbar zu machen.

Die derzeit bestehende Finanzkrise ist zudem nicht vom Himmel gefallen, wie uns immer wieder eingeredet wird, sondern sie wurde von den Betreibern des Finanzsystems gemacht. Dies ist sehr leicht möglich, es genügen hierzu nur einfachste mathematische Kenntnisse.
Man muß nur zur rechten Zeit die in der Welt vorhandene Geldmenge verringern und die Rating-Agenturen und Massenmedien richtig instruieren, um die entsprechenden psychologischen Wirkungen für seine Ziele einsetzen zu können.
Daß die gegenwärtige Finanzkrise gewollt und gesteuert ist, zeigen die beiden folgenden Zitate:

Ich weiß nicht, ob eine Veränderung mit einem Knall oder einem Wimmern kommen wird, ob früher oder später. Aber so wie die Dinge stehen, ist es eher wahrscheinlich, daß es eine Finanzkrise als politische Weitsicht sein wird, welche die Veränderung herbeiführen. „
(Ben Bernanke 10.04.2005 (Chef der Federal Reserve Bank))

Und sein Arbeitgeber hatte bereits Jahre zuvor die Richtung vorgegeben:

Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung ein willigen. (David Rockefeller 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuß der Vereinten Nationen (UN Business Council)

Man braucht an dieser Stelle nichts weiter zu erklären, die Sätze stehen für sich selbst.
Nun können die interessierten Leser selbst recherchieren oder sich Gedanken machen, was die Ziele der Hochfinanz sein könnten, für die sie die gegenwärtige Krise brauchen, in welche Art von Ordnung also die Völker dieser Welt einwilligen sollen.
Beim Studium der Geschichte dürfte jedem auffallen, daß Sozialismus und Kapitalismus zwei Seiten der gleichen Medaille sind, beziehungsweise waren!
Auch in der früheren DDR hatte man einen Personalausweis und war nach diesem als eine juristische Person ausgewiesen, das heißt als eine Sache, beziehungsweise als ein Sklave.
Zudem wurde auch in den Schulen der DDR und in den DDR-Medien keineswegs die internationale Hochfinanz und das zinsbasierte Zentralbanksystem als Betrugs- und Versklavungssystem kritisiert.

Genauer gesagt, wurde und wird al/ein die Hinterfragung und Infragestellung des zinsbasierten Zentralbanksystems geächtet, und zwar in jedem Gesellschaftssystem, sowohl in den sogenannten angeblichen Demokratien, als auch in faschistischen und kommunistischen Diktaturen.
Es wurde in der DDR beispielsweise sehr viel Marx gelehrt. Man hatte jedoch lediglich Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegeneinander polarisiert, das zinsbasierte Geldsystem hatte er aber nie durchleuchtet oder in Frage gestellt!
Es drängt sich der Verdacht auf, daß auch Karl Marx ein Spieler des Systems gewesen ist.
Interessanterweise hatten zudem Sozialismus und Kapitalismus die gleichen Finanziers, nämlich die internationale Hochfinanz!
Zusammenfassend zeichnet sich das Bild ab, daß Sozialismus und Kapitalismus Diener der gleichen Herren waren, nämlich der internationalen Hochfinanz.
Aber glauben Sie am besten gar nichts, sondern recherchieren Sie selbst!

Es läßt sich heute sehr leicht erkennen, ob ein Autor, ein Journalist oder ein Politiker ein Spieler des Systems ist oder wirklich alternative Ansichten vertritt.
Man muß nur seine Position abfragen, die er zum zinsbasierten Zentralbanksystem einnimmt. Dabei ist nicht bedeutsam, ob er eine oberflächliche Kritik am Finanzsystem übt nach dem Muster, man braucht ein bißchen mehr Kontrolle über die Banken und ein bißchen Reduktion der Leerverkäufe etc..
Entscheidend ist, welche Position er zu diesem Geldsystem grundlegend bezieht!