Grundgesetz

Daß Grundgesetz.

Die neue Präambel des sogenannten „Grundgesetzes“.

lm Jahre 1990 wurde eine umfassende Änderung der Präambel des sogenannten „Grundgesetzes“ verfügt.
Beim Lesen dieser Präambel muß sich der interessierte Leser die Frage stellen, weshalb man sich für die Änderung derselben derart viel Mühe gegeben hat, da ja in einer Präambel nichts rechtsverbindlich geregelt werden kann.
Es drängt sich der Verdacht auf, daß hierbei die Öffentlichkeit belogen und betrogen werden sollte.
Und genau dies ist es, worum sich der ganze Inhalt der „Präambel“ dreht, nämlich um die Frage:
Wie viele Lügen kann man in drei Sätzen unterbringen?
Präambel „Grundgesetz“:

Zitat:
„lm Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein- Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet.
Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk“.

Lüge Nr. 1:
Hat sich das Deutsche Volk dieses Grundgesetz gegeben“.
Das Deutsche Volk hat sich nichts dergleichen gegeben! Es hat nie eine Abstimmung, weder eine Volksabstimmung, noch eine Abstimmung von Delegierten oder Repräsentanten zu diesem „Grundgesetz“ gegeben. Wie sollte sich auch ein Volk ein Gesetzeswerk selbst geben, welches nach Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung von den Besatzungsmächten als ein Mittel zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung im Besatzungsgebiet verfügt wurde? .


Lüge Nr. 2:
Kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt. 
lm „BRD“-System gibt es keine „verfassungsgebende Gewalt“. Es ist kein Organ definiert, welches über eine Verfassung abstimmen könnte, weder eine Nationalversammlung, noch eine Volksabstimmung, noch gibt es nach „BRD“-Recht irgendeine anderweitig definierte, einzuberufende Körperschaft, die über eine Verfassung befinden könnte.

Lüge Nr. 3:
Die Deutschen haben in freier Selbstbestimmung. 
Wie Jedermann weiß, haben die Deutschen in politischen Dingen seit 1933 gar nichts mehr entschieden Insbesondere nichts in freier Selbstbestimmung!

Lüge Nr. 4:
„Die Deutschen haben die Einheit Deutschlands vollendet.“
Wie vorliegend nachgewiesen, ist eine staatliche Einheit Deutschlands bis heute nicht hergestellt worden, zudem bestehen überhaupt keine staatlichen Verhältnisse.
Wie im weiteren noch ausgeführt, ist die „BRD“ nicht unser rechtmäßiger deutscher Staat, dieser ist nämlich, wie wir noch sehen werden, nach wie vor handlungsunfähig.

Lüge Nr. 5:
Die Deutschen haben die Freiheit Deutschlands vollendet.
Da Deutschland nachweislich besetzt ist und das Besatzungsrecht nicht nur
formalrechtlich voll umfänglich in Kraft ist, sondern insbesondere auch umfassend angewendet wird, ist die Unterstellung, es gebe eine „Freiheit Deutschlands“ reiner Zynismus.

Lüge Nr. 6:
Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
Wie in diesem Buch im Weiteren noch nachgewiesen wird, ist dieses „Grundgesetz“ lediglich Teil der allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma „BRD“ und nur für Menschen bindend, die eine Geschäftsbeziehung mit der Firma „BRD“ eingegangen sind.

Zusammenfassung
Die neue Präambel (des sogenannten „Grundgesetzes“) ist ein Konglomerat von zahlreichen Lügen. Wer mit dieser Präambel für irgendetwas rechtlich argumentiert, disqualifiziert sich damit automatisch selbst.