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Kategorie: Die BRD GmbH

Die Aktivisten der neuen Rechtsstaatlichkeitsbewegung von den Akteuren des BRD Systems längst nicht mehr ignoriert oder ausgelacht werden. Zahlreiche Beispiele zeigen, daß Menschen, die die Rechtslage in Deutschland erkannt haben und ihre Erkenntnisse in ihr alltägliches Verhalten einfließen lassen, vom BRD System aufs Widerlichste bekämpft werden.

Rechtliche Situation von BRD-Bediensteten

Rechtliche Situation von „BRD-Bediensteten und der „Bundes“-„Regierung“

Die Tatsache, daß die „BRD“ kein Staat, sondern lediglich eine Firma in Deutschland ist, hat natürlich weitere weitreichende Konsequenzen:


Es gibt beispielsweise keine Beamten im „BRD“-System, da nach staats- und völkerrechtlichen Kriterien ein Beamter nur durch einen Staat berufen werden kann und selbst Staatsangehöriger des berufenden Staates sein muß.

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BRD Pässe und Personalausweise

Ungültigkeit von „BRD“-Pässen und „Personalausweisen“

Interessanterweise sind sämtliche Reisepässe der Firma „BRD“ selbst nach „BRD“ Firmenrecht ungültig. Dies ergibt sich aus dem „BRD“ Paßgesetz G4 Abs (1) Punkt 1, wonach der Familienname angegeben sein muß. Die Kategorie >>Familienname<< findet sich jedoch in einem „BRD“-Reisepaß nicht. Des Weiteren findet sich ein Falscheintrag unter der Rubrik >>Staatsangehörigkeit<<.

Gemäß dem „BRD“- Paßgesetz G4 Abs (1) Punkt 10 muß eine Staatsangehörigkeit verbindlich benannt sein. In den Reisepässen der „BRD“ wird die Staatsangehörigkeit mit „DEUTSCH“ angegeben. Dies ist absolut unzulässig, da ein Staat namens „DEUTSCH“ nicht existiert.

„Ein Paß ist ungültig, wenn Eintragungen nach diesem Gesetz fehlen oder ungültig sind.“

(vgl. :“Paßgesetz vom 19.04.1986 (BGBl. / S. 537), zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20.06.2015 (BGBl. !S. 970) geändert“)(vgl. :“Paßgesetz vom 19.04.1986 (BGBl. / S. 537), zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20.06.2015 (BGBl. !S. 970) geändert“)

Nebenbei bemerkt ist die Angabe “DEUTSCH“ im nationalen und internationalen Rechtsverkehr irreführend, da ja beispielsweise Osterreich oder Liechtenstein auch deutsche Staaten sind.

Gleiches gilt für den „Bundespersonalausweis“. Schließlich wird auch in den „Bundespersonalausweisen“ analog unter der Rubrik >>Staatsangehörigkeit<< keine Staatsangehörigkeit ausgewiesen.

Zu dem wird der Familienname nicht angegeben, da die Kategorie >>Familienname<< in „Bundespersonalausweisen“ erst gar nicht existiert.

Dies ist jedoch im 55 Satz (2) „Personalausweisgesetz“ vorgeschrieben, und zwar unter Punkt 1 für den Familiennamen und unter Punkt 10 für die Staatsangehörigkeit.

(vgl.: „Personalausweisgesetz vom 18.06.2009 (BGBl. S. 1346), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20.06.2015 (BGBl. S. 970) geändert worden ist”)

Daß der „Bundespersonalausweis“ ungültig ist, kann man dem § 28 Personalausweisgesetz entnehmen:

(1) „Ein Ausweis ist ungültig, wenn (2)Eintragungen nach diesem Gesetz fehlen oder unzutreffend sind.“

Aber es kommt noch besser:
Nach 527 „Personalausweisgesetz“ Satz 1 Punkt 1 ist der Ausweisinhaber verpflichtet, der Personalausweisbehörde unverzüglich den Ausweis vorzulegen, wenn eine Eintragung unrichtig ist. „

Zudem ist die zuständige „BRD“ „Behörde“ verpflichtet, den ungültigen „Personalausweis“ entgegenzunehmen und die Entgegennahme zu quittieren. Dies ergibt sich aus §29 Satz (3) „Personalausweisgesetz“:

Eine Sicherstellung oder Einziehung ist schriftlich zu bestätigen.

Darüber hinaus ist ein „Bundespersonalausweis“ auch nach den Regeln des „BRD“-Systems aus einem weiteren Grunde ungültig.

Dies ergibt sich aus §1 „Personalausweisgesetz“. In ihm wird die „Ausweispflicht“ geregelt:

(1) „Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen, sobald sie 16 Jahre alt sind.

Dieser Passus ist in Verbindung mit §2 anzuwenden:

(1) „Ausweise im Sinne dieses Gesetzes sind der Personalausweis und der vorläufige Personalausweis.“

Im Artikel 116 Abs. 1 des „Grundgesetzes“ findet sich die Aussage, daß man Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sei, wenn man die „deutsche Staatsangehörigkeit“ besitzt. Dies ist eine klare Anwendung nationalsozialistischer Rechtssetzung (Verordnung vom 05.02.1934). Damit ist jemand, der sich mit einem Personalausweis ausweist, bekennender Nationalsozialist.

Die Anwendung nationalsozialistischer Rechtssetzung ist jedoch auch nach den Regeln des “BRD“ Systems verboten.

Dies ergibt sich aus SHAEF Gesetz Nr. 1 und Kontrollratsgesetz Nr. 1 in Verbindung mit Art. 139 des „Grundgesetzes“. Somit ist ein „BRD“-Personalausweis auch unter diesem Aspekt auch nach den Regeln des „BRD“-Systems ungültig.

Wie bereits ausgeführt, verwendet die ”BRD“ auf internationalen Urkunden und auf der Außenseite von Reisepässen den Adler der ‚Weimarer Republik“.

Auf der Innenseite der „BRD“ Pässe für Erwachsene wird dann jedoch ein Adler verwendet, der dem Zeichen der „Weimarer Republik“ sehr ähnlich sieht, er hat jedoch im Gegensatz zu diesem 14 Federn (und nicht 12). Hierbei handelt es sich um eine Täuschung, da man den Unterschied nicht leicht erkennen kann.

Gemäß der „BRD“-Reisepaßgestaltung ist jeder Erwachsene nach außen hin Angehöriger der ”Weimarer Republik“ und im Inneren findet sich ein Firmenlogo der „BRD“, da der Paßinhaber schließlich eine Geschäftsbeziehung der Firma „BRD“ eingegangen ist.

Bei Kinderpässen ist jedoch auch auf den Innenseiten das Zeichen der „Weimarer Republik“ abgebildet. Die Erklärung hierfür ist sehr einfach. Kinder sind noch nicht geschäftsfähig, und können deshalb keine rechtswirksame Erklärung abgeben, Personal der Firma “BRD“ sein zu wollen.

„BRD“-Reisepaß: Außenseite mit Hoheitszeichen der „Weimarer Republik“, 12 Federn, Innenseite eines der „BRD“ Firmenlogos mit 14 Federn eine Täuschung!

BRD -Kinderreisepaß Außenseite und Innenseite mit Adler der „Weimarer Republik“, da Kinder noch kein Personal der Firma ”BRD“ sein können.

Für Einsteiger in der Thematik sei erklärt, daß in der Rechtsstaatlichkeitsbewegung lange Zeit die Paßfarben Anlaß zu Interpretationen boten, inwieweit die Farben den internationalen Status der ausstellenden Körperschaft anzeigen. Dabei ist festzustellen, daß es in den letzten Jahrzehnten auf der ganzen Welt, bis auf wenige exotische Ausnahmen, nur drei Farben für Reisepässe gibt. Folglich erschienen folgende Farbzuweisungen plausibel:

Blau: Angehörige unabhängiger Staaten und Diplomaten,
Grün: provisorische Reisepässe, längstens ein Jahr gültig,
Rot: Abhängige Staaten, die sich der Charta der Vereinten Nationen uneingeschränkt untergeordnet, und sich dem Joch der SHAEF-Gesetze unterworfen haben.

Von „BRD“ Propaganda-Vertretern werden immer wieder exotische Beispiele anderer Paßfarben angeführt, um diese Argumentation als absurd erscheinen zu lassen. Dabei führen diese Leute auch beispielhaft Pässe an, die vor dem zweiten Weltkrieg ausgestellt wurden. Gegenwärtig ist festzustellen, daß mindestens 99% der Weltbevölkerung einen Paß mit einer dieser drei Farben hat.

Vermutliche Bedeutung der verschiedenen Farben von Reisepässen:
Blau: unabhängige Staaten und Diplomaten, Rot: abhängige Konstrukte; Grün: provisorische
Pässe, längstens ein Jahr gültig.

Dabei muß eingeräumt werden, daß sich diese Interpretation auf Indizien stützen und bisher keine zitierfähigen Quellen für eine solche Regelung gefunden werden konnten.

Fazit

Auch nach den Regeln des „BRD“-Systems sind „Bundespersonalausweise“ und „BRD“-„Reisepässe“ wegen falschem Eintrag der Staatsangehörigkeit und wegen Fehlens der Rubrik >>Familienname<< ungültig.

Man weist sich (durch den aufgeführten „Namen“ und die Schreibweise in Großbuchstaben) als juristische Person, beziehungsweise als Sache / Sklave aus. Insbesondere hat die Eintragung der falschen Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ zur Folge, daß man den Status eines Staatenlosen dokumentiert. lm ungünstigeren Falle handelt es sich um eine Anwendung einer nationalsozialistischen Gleichschaltungsverordnung von Adolf Hitler vom 05.02.1934.

Wer sich mit einem solchen Dokument ausweist, bekennt sich je nach Interpretation zur Staatenlosigkeit oder zur nationalsozialistischen Rechtssetzung und ist somit bekennender Nationalsozialist. In der Summe handelt es sich bei „BRD“-Pässen und „Bundespersonalausweisen“ um keine staatlichen Dokumente sondern bestenfalls um Clubkarten.

BRD ohne Hoheitszeichen
Der rechtliche Trick zur Versklavung

BRD Versklavung

Der rechtliche Trick zur Versklavung

Erklärung:

Wie Sie bereits wissen, unterscheiden die Juristen zwischen natürlichen und juristischen Personen. Eine natürliche Person ist ein beseeltes Wesen, sie hat unveräußerliche bürgerliche Rechte. Ein Mensch kann dabei die Rechte einer natürlichen Person nur wahrnehmen, wenn staatliche Stellen dies gewährleisten. Ein Mensch kann somit nur in Wechselbeziehung zu einem Staat eine natürliche Person sein.

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Natürliche PersonNatürliche Person

Eine natürliche Person oder physische Person ist der Mensch in seiner Rolle als Rechtssubjekt, d. h. als Träger von Rechten und Pflichten.

Juristische Person

Im Gegensatz zur natürlichen Person steht die juristische Person, häufig synonym gebraucht für Körperschaften, Vereine und Gesellschaften.

Natürliche Personen haben Vornamen und Familiennamen.

Triff deinen Strohmann

Demgegenüber haben juristische Personen NAMEN (und keine Familiennamen).

Erklärung

Da die „BRD“ eine Firma ist, kann sie in jedem Menschen nur jeweils eine juristische Person sehen. Das bedeutet, daß die Firma „BRD“ aus jedem von uns eine juristische Person, also juristisch gesehen, eine Ein-Mann-Firma macht.

Als Name für diese Firma wird der Familienname des Betreffenden ohne sein Wissen verwendet. Mit dieser so entstandenen Ein-Mann-Firma gestaltet die Firma „BRD“ dann diverse Geschäftsbeziehungen.

Schauen Sie doch einfach Mal in Ihren „Personalausweis“! Sie finden dort diese Kriterien einer juristischen Person erfüllt.

Allein die Kategorie „NAME“ (und nicht Familienname) ist der Beleg dafür, daß hier eine juristische Person benannt wird.

PERSONAL Ausweis der Juristischen Person

Aus den genannten Gründen wird man vom „BRD“-System beispielsweise auch in der Regel in der folgenden Form angeschrieben:

„Sehr geehrte Frau MUSTERMANN, Erika…..“

Vielleicht haben Sie auf Gerichtsurteilen von „BRD“-„Gerichten“ bereits gesehen, daß dort zum Beispiel nicht in der Angelegenheit Müller gegen Meier sondern in Sachen MÜLLER gegen MEIER verhandelt wird !!

Erklärung

Die Schaffung der rechtlichen Grundlagen hierfür hat eine sehr lange Vorgeschichte. Es ist der Weg zur modernen Sklaverei. Die  rechtlichen Grundlagen hierfür gehen nämlich unter anderem auf den Vertrag von Verona vom 03.10.1213 zurück !!

Die Regelungen, mit deren Hilfe einer natürlichen Person unwissentlich eine gleichnamige juristische Person übergestülpt wird, wodurch sie zu einer Sache gemacht wird, und dies durch eine entsprechende Schreibweise kenntlich gemacht wird, finden sich unter anderem im Black`s Law Dictionary.

Das Black`s-Law Dictionary ist das maßgebende Standard-Rechtswörterbuch für die Juristen der USA. Es wurde in vielen Fällen vom Supreme Court (Obersten Gerichtshof) als juristische Autorität zitiert. Jeder, der sich die Mühe macht, kann diese Dinge dort nachrecherchieren:

Zitat:

„Die Großschreibung der Buchstaben des Familiennamens einer natürlichen Person ergibt eine Verminderung oder den vollständigen Verlust des rechtlichen Status dieser natürlichen Person oder einer Staatsbürgerschaft, wobei man ein Sklave beziehungsweise ein Element der Inventur wird“.

Interessanterweise wurde diese Form der Versklavung auf der ganzen Welt auf diese Weise praktiziert!

Der rechtliche Akt, mit dem man sich selbst im „BRD“-System zur juristischen Person, das heißt zur Sache und somit zum Sklaven macht, ist die Beantragung eines „Personalausweises“.

Dies tun die meisten Menschen aufgrund entsprechender Unkenntnis freiwillig und zahlen hierfür noch.

Auf dem „Personalausweis“ findet sich dementsprechend die Inventur-Nummer des Antragsstellers.  Es kann also niemand behaupten, er sei zu einer Geschäftsbeziehung mit dem „BRD“-System gezwungen worden.

Wenn man sich gegenüber einem „BRD“-Richter, einem „BRD“-Polizisten oder einer sonstigen „BRD“-Stelle mit einem „Personal“-Ausweis ausweist, behauptet man damit, daß man eine juristische Person, das heißt eine Sache (beziehungsweise Sklave und damit gleichzeitig Personal) der Firma „BRD“ ist, und derjenige, der den Personalausweis beantragt, bittet gleichzeitig darum, daß die Firmenregeln der Firma „BRD“ auf ihn angewendet werden.

Das Problem ist nun, daß juristische Personen beziehungsweise Sachen oder Firmen keinen gewährten Anspruch auf Bürger- Freiheits- und Menschenrechte haben.

Aus diesen Gründen wird beispielsweise ein Strafantrag eines „BRD“-Personalangehörigen beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht bearbeitet, da man dort als Sache, beziehungsweise als Geschäftsführer einer Ein-Mann-Firma geführt wird und nicht als natürliche Person beziehungsweise als Mensch.

Zusammengefaßt  bedeutet dies alles, daß das bestehende Recht dazu benutzt wurde und wird, um rechtlich aus Menschen Sachen beziehungsweise Sklaven zu machen.

Wir sollten uns einmal vor Augen halten:

Menschen und Bürger haben Rechte und müssen gefragt werden. Personal und Sklaven haben keine Rechte und werden angewiesen.

Da man aus den Menschen im Besatzungsgebiet juristische Personen, also Sachen beziehungsweise Sklaven gemacht hat, haben diese dann auch keine verbrieften Rechte. Alle Rechte, wie Recht auf Eigentum, Recht auf Familiengründung, Recht auf Bildung, auf körperliche Unversehrtheit, etc. etc. werden nur dem Schein nach, sozusagen auf Kulanzbasis gewährt. Es handelt sich dabei jedoch nur um Scheinrechte, denn sie können jederzeit ausgehebelt werden, und werden, wenn es darauf ankommt, auch nicht gewährt.

Rein rechtlich ist die Versklavung bereits komplett geregelt, und so muß man sich nicht wundern, daß gegen den mehrheitlichen Willen des Volkes keine Volksentscheide durchgeführt und noch nicht einmal die rechtlichen Grundlagen hierfür geschaffen werden.

Gegen den mehrheitlichen Willen des Volkes wurde eine Firma „BUNDESWEHR“ gegründet, die Krieg führt und damit Kriegsverbrechen begeht, und daß bei Begehung von Kriegsverbrechen (wie in Kundus, wo über einhundert Zivilisten massakriert wurden) noch nicht einmal eine Gerichtsverhandlung stattfand. Auch die D-Mark wurde entgegen des mehrheitlichen Willen des Volkes durch ein anderes „Zahlungsmittel“ ersetzt. Ebenso werden und wurden ohne Befragung des Volkes EU-Verträge verabschiedet, durch die die Grundrechte abgeschafft werden (wie z.B. das Abschließen der Verträge von Maastricht, Lissabon etc., etc.)..

Ebenfalls wurde ohne Befragung des Volkes eine „Rechtschreibreform“ eingeführt, ohne Befragung des Volkes wurden und werden Waffenlieferungen in Spannungsgebiete unter eindeutigem Verstoß gegen Art. 26 „GG“ und das“Kriegswaffenkontrollgesetz“ durchgeführt, etc. etc.

Auf der Basis dieser rechtlichen Grundlagen wurde deshalb im „BRD“-System eine Form der „Demokratie“ installiert, deren Besonderheit es ist, keine Demokratie, sondern eine DÄMO(N)KRATIE zu sein:

Zur Beurteilung dieser Frage ist es hilfreich, sich darauf zu besinnen, daß die deutsche Sprache sehr präzise ist:

Man geht in ein Wahllokal

(Definition: Ort zur allgemeinen Erheiterung und Benebelung der Sinne), dort gibt man seine Stimme ab, die Stimme landet in einer Urne (Definition: Ort zur Aufbewahrung sterblicher Überreste), womit man dann seine Mitsprache- und Einflußmöglichkeiten aus eigener Initiative heraus vernichtet hat.

Auch in diesem Falle kann man nicht sagen, man sei betrogen worden, allein die Kenntnis der deutschen Sprache ermöglicht jedermann, die geschilderten Sachverhalte zu durchschauen.

Es ist also zusammenfassend wichtig, sich zur natürlichen Person zu erklären, sofern man sich vom „BRD“ Versklavungssystem und damit vom weltweiten Versklavungssystem distanzieren möchte.

Hierzu finden wir im Internet zuhauf Anregungen unter dem Stichwort „Erklärung zum veränderten Personenstand“.

„Dadurch, daß die Menschen dieses BRD-System und seine Auswirkungen nicht hinterfragen/hinterfragt haben oder/und nicht glauben können/wollen, dass ihnen durch diese „Demokratie“ samt den Politikern ganz bewusst Ungerechtigkeit, Täuschung, Ausbeutung, Erpressung, Androhung von Gewalt angetan wird, kann die Wahrheit nicht erkannt werden und für alle sichtbar zum Vorschein kommen. Die meisten Menschen vertrauen zu sehr „den da oben“ und meinen, die würden schon das richtige tun für das Volk. Wie kann das sein, wenn immer mehr Steuergelder für unsinnige Dinge, wie z.B. den Gender-Wahn ausgegeben werden, wenn die Wirtschaft kaputt gemacht wird, vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen bewusst zerstört werden und die Menschen mittlerweile völlig rechtlos und ohne jegliches Eigentum dastehen, auch wenn sie ihr Leben lang dafür gearbeitet haben. Vertrauen muss man sich erarbeiten. Würdet ihr sagen, dass sich „unsere“ Politiker und diejenigen, die die Fäden in der Hand halten, sich unser Vertrauen erarbeitet haben?

Der Firmencharakter der BRD

Bereits bei Gründung der „BRD“, das heißt bei der Erarbeitung des „Grundgesetzes“ wurde berücksichtigt, daß die sogenannte „BRD“ kein Staat sein kann. Es wurde lediglich eine Verwaltung mit Firmencharakter geschaffen.

Dies zeigt sich im Artikel 133 des „Grundgesetzes“, in dem es heißt:

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Der Rechtliche Status von Mitteldeutschland

Der gegenwärtige rechtliche Status von Mitteldeutschland

Da der sogenannte „Einigungsvertrag“ ungültig ist und der sogenannte „2+4-Vertrag“ nicht rechtswirksam ratifiziert, und dessen Inhalt nicht realisiert wurde, somit nicht zustande gekommen ist, gibt es keinen Vertrag, nach dem sich das Gebiet Mitteldeutschlands gebietskörperschaftlich dem „BRD“
Recht untergeordnet hätte.

Dies bedeutet, daß die Ausübung von Hoheitsgewalt durch “BRD“- Stellen im Gebiete Mitteldeutschlands auch unter diesem Aspekt ohne jede Rechtsgrundlage ist. Da es bis heute keine Friedensregelung gibt, ist für das Gebiet Mitteldeutschlands (abzüglich der drei westlichen Sektoren von Berlin) nach wie vor die Besatzungsmacht Rußland (als Rechtsnachfolger der UdSSR), Hoheitsmacht und für alle Geschehnisse in diesem Territorium letztendlich verantwortlich. Dies gilt, auch wenn dieses Recht derzeit von Rußland nicht wahrgenommen wird.