Ralf Mauring

Reichsjustizgesetze

Als Reichsjustizgesetze werden jene Gesetze bezeichnet, die im Jahr 1877 im Deutschen Reich verabschiedet wurden und am 1. Oktober 1879 in Kraft traten. Sie umfassten das Gerichtsverfassungsgesetz, die Zivilprozessordnung, die Strafprozessordnung und die Konkursordnung mit den zugehörigen Einführungsgesetzen. Im weiteren Sinne können auch die rechtzeitig vor Inkrafttreten der vier hauptsächlichen Gesetze noch 1878 und 1879 hinzugekommenen, weiteren Reichsgesetze zur Vereinheitlichung des Justizwesens hinzugezählt werden, wie beispielsweise die Rechtsanwaltsordnung, das Gerichtskostengesetz und andere Gebührenordnungen, das Gesetz über die Konsulargerichtsbarkeit und das Anfechtungsgesetz, die alle ausdrücklich zeitgleich mit dem Gerichtsverfassungsgesetz bzw. der Konkursordnung in Kraft gesetzt wurden.

Weiterlesen
Ralf Mauring

Das BRD-System und der Kaufmann-Morenthau-Plan

Bereits im Jahre 1944 haben der damalige US-Außenminister Morgenthau und der Intellektuelle Kaufmann (mit traditionell sehr guten Beziehungen zum Weißen Haus) einen Plan vorgestellt, in dem die allmähliche Auslöschung der Deutschen Völker vorgesehen war. Hauptpunkt dieser Pläne war, Deutschland komplett zu entindustrialisieren, also in ein reines Agrarland umzuwandeln und die Deutschen Völker durch Kontrolle der demographischen Entwicklung drastisch zu reduzieren.

Weiterlesen