Kategorie: Common Law (Seite 1 von 3)

Das Common Law ist ein in vielen englischsprachigen Ländern vorherrschender Rechtskreis, der sich nicht nur auf Gesetze, sondern auf maßgebliche richterliche Urteile der Vergangenheit – sogenannte Präzedenzfälle – stützt (Fallrecht) und auch durch richterliche Auslegung weitergebildet wird (Richterrecht).

Heutzutage, wird von dem Firmenkonstrukt BRD pauschal gesagt, daß jeder der sich um sein Recht auf Recht bemüht, grundsätzlich als Rechter oder Nazi eingestuft wird.

 

Anleitung zum Affidavit

Die Anleitung-PDF Blanko Geschäfte Band 1 erklärt wie du mit dem erhaltenen Dokument verfahren sollst. Das Affidavit ist auf der Reichsdatenbank 8 mal zu je 4 in zwei Ordnern Mann und Weib, jeweils als „doc“, „odt“, „ott“ und „pdf“. Die „ott“ ist unter LibreOffice und OpenOffice eine Vorlage, die immer im original erhalten bleibt. Die „pdf“ zeigt wie es ohne Kommentare, also ausgedruckt aussieht. Natürlich sollte man vor den Ausdrucken die farbige Schrift in schwarz wechseln und die Hinterlegungen entfernen.

Die Rückseiten werden alle, außer die letzte Rückseite, mit einem über die ganze Seite reichenden Z versehen. Auf die erste Seite kommt der kleine Postlabelcode und etwas darunter eine Briefmarke. Dann schreibt man seinen Autographen über den Postlabelcode und die zwei Ecken der Briefmarke von links oben nach unten rechts. Autograph = :Klaus :Mustermann, bei mehreren Vornamen zum Beispiel = :Klaus-Bärbel :Mustermann. Auf der letzten Rückseite Kommt unten rechts eine Briefmarke, welche ebenfalls, allerdings hier von links unten nach oben rechts, mit dem Autographen entwertet wird. Als letztes Blatt wird immer die Lebenderklärung als scharzweiß oder Farbkopie, nie das Original verwenden. Alle Seiten werden nun oben links zusammengenietet, und mittels Etikett und Siegel, oder mittels Autograph gesichert (ähnlich wie es auch Scheingerichte tun).

Für Profis mit Ringniete, dann mit Siegelschnur und Klebesiegel die Schnur enden unter oder neben dem Autographen sichern. Anschließend in ein Din A4 Umschlag Stecken. Mit Anschrift und dem Großen Postlabelcode versehen und mittels Einschreiben mit Rückschein versenden. Den Rückschein ausfüllen, und mit dem zweiten großen Postlabelcode versehen. Nun bei der Post abgeben und viel Geld zahlen.

Wer nach Weltpostvertrag versenden möchte übernimmt auch die Haftung, wenn nicht die nötigen Vorgaben dazu eingehalten werden.

Vor Gericht: Wer ist wer?

Vor Gericht: Wer ist wer?

Meine Einstellung zu Gerichtsverhandlungen war immer: Geh nie freiwillig hin! Lebendige Menschen sind nicht  dafür gedacht sich an Orten aufzuhalten, die nur für Geschäfte zwischen fiktionalen Entitäten bestimmt sind.
Wenn wir an Gerichtsverhandlungen teilnehmen, werden wir als ‚tot‘ betrachtet ‐ tatsächlich können sie gar nichts  mit uns anfangen, bevor wir uns nicht selber für ‚tot‘ erklären … eine Rechtsfiktion … eine Stiftung, eine Treuhand.
Gerichtsverhandlungen sind für Personen, die einen Titel tragen: Richter, Ankläger, Verteidiger, Gerichtsdiener, Polizisten und Anwälte. Lebendige Menschen werden nicht beachtet, daher macht es durchaus Sinn, eine ‚tote‘ Person ‐ einen Anwalt ‐ hinzuschicken, damit er sich unseres Falles annimmt … wenn da nicht eine Sache wäre: Sie [die Anwälte] verstehen nicht wie das System funktioniert, wegen ihrer Indoktrinierung. Wenn du einen finden kannst, der so handelt wie du es ihm sagst, wirst du dich vor Gericht durchsetzen, aber die meisten werden sich eher an ihrer BAR‐Karte [Mitgliedsausweis der Juristenvereinigung in US/UK =>
http://en.wikipedia.org/wiki/Bar_association] festhalten, als sich ehrenhaft zu verhalten. Das einzige, was tote, fiktionale Wesenheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und der einzige Weg für sie, diese zu bekommen, ist, durch unser Einverständnis. Ohne uns können sie nicht funktionieren, also müssen sie uns vor Gericht zerren, damit wir die Schulden bezahlen, die sie selbst durch die Klage gegen die Treuhand [=den NAMEN] kreiert haben.

Da  Common‐Law‐Gerichte  nicht  mehr  existieren,  wissen  wir,  daß  ein  Fall  niemals  mit  „Fakten“  oder  lebendigen Menschen zu tun hat ‐ daher ist jeder verloren, der eine Aussage macht (und über Fakten in einem Fall berichtet).

ALLE  Gerichte  operieren  unter  Treuhands/Konzernrecht,  basierend  auf  Kirchenrecht  (Ritualisierung,  Aberglaube, Satanismus, etc.), welches sich im tückischen Handelsrecht manifestiert hat, und wir stehen nur vor Gericht, um die Zeche zu zahlen ‐ wenn sie uns dazu bringen können, uns darauf einzulassen. Dafür benutzen sie alle Regeln der  Kunst:  Einschüchterung,  Angst,  Bedrohung,  Verhöhnung,  Wutausbrüche,  etc.,  nur  um  Gerichtsbarkeit  zu bekommen  und  uns  dazu  zu  bewegen  zuzustimmen,  daß  wir  der  NAME  der  [fraglichen=angeklagten]  Treuhand sind. Wenn wir das getan haben, sind wir auf die Rolle des Treuhänders festgelegt ‐ demjenigen, der haftpflichtig für  die  Verwaltung  der  Treuhand  ist.  Ergo,  war  es  bis  jetzt  eine  Verschwendung  von  unserer  Zeit,  Energie  und
Emotionen, an einen Ort zu gehen, wo es fast sicher ist, daß die Haftungspflicht an uns kleben bleiben wird.

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