Kategorie: Common Law (Seite 1 von 6)

Das Common Law ist ein in vielen englischsprachigen Ländern vorherrschender Rechtskreis, der sich nicht nur auf Gesetze, sondern auf maßgebliche richterliche Urteile der Vergangenheit – sogenannte Präzedenzfälle – stützt (Fallrecht) und auch durch richterliche Auslegung weitergebildet wird (Richterrecht).

Erklärung zur korrekten Ausstellung der Live-Life-Claim

Einfach nur so wie in diesem Muster gezeigt ausfüllen. Nur blaue Tinte (Kugelschreiber, Tintenroller oder Füllhalter) verwenden. Auf keinen Fall schwarz, denn schwarz steht für Tot. Das Gleiche gilt auch für die Fingerprints, blau oder rot , wobei rot die bessere Wahl ist.
1.
Hier trägst Du deinen Geburtsnamen ein (nicht deinen angeheirateten Namen)
2.
Hier gehört dein Geburtsdatum rein.
3.
Hier kommt dein Geburtsort und das Territorium, der Bundesstaat/Staatenbund 1871 rein.
4.
Hier trägst Du deinen Vater ein.
5.
Hier trägst Du deine Mutter ein.
6.
Hier gehört das Datum rein an dem die Live-Life-Claim ausgefüllt wird.
Die Zeugen sollten auch alle die Live-Life-Claim bereits gemacht haben oder auch gerade dabei sein.
Das Passbild sollte kein biometrisches Foto sein, hier darf gelächelt werden. Ein Ausschnitt aus einem Foto deiner Wahl geht auch.
Ein Tipp fürs Foto und die DNA, wenn Du deine Haare aufkleben willst, verwende wasserfesten Holzleim oder Tesafilm (Bei Blut nicht nötig). Damit die Haare nicht langsam runter bröseln
kann man noch durchsichtiges Klebeband drüber kleben.
Du kannst nun die Briefmarke von mindestens 100(z.B. Cent, je nach Währung) Einheiten wie im Muster zu sehen ist oben rechts auf die Live-Life-Claim Aufkleben. Etwas nach links versetzt kommt der Post Label Code (der kleine den die Post nicht verwendet) https://www.postofficeshop.de/einschreiben-label-rolle-500-stueck.html . Nun schreibst Du deinen Autograph, immer mit Doppelpunkt vor deinen Rufnamen und einem Bindestrich zwischen Rufnamen und Zweitnamen, dann deinen Familiennamen mit Doppelpunkt davor, und nur in Druckbuchstaben.

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Die BAR-Gilde – British Accreditation Registry

Die BAR-Gilde ( British Accreditation Registry)
Haben Sie irgendwann schon einmal etwas von der British Accreditation Registry kurz B.A.R. gehört?
Wenn Sie kein Anwalt sind, vermutlich eher nicht. Die B.A.R. ist nämlich eine private Verbindung oder Gilde für Anwälte, Staatsanwälte und Richter.
Die B.A.R. Gilde ist ein geheimer privater Bund aus fast allen Richtern, Staatsanwälten und Anwälten. Sie haben neben dem öffentlichen Eid auch einen geheimen Eid innerhalb der B.A.R. Gilde geleistet welchen sie höher Ansehen als den öffentlichen Eid.
Sie operieren schon mehrere hundert Jahre und erst vor ca. 2 Jahren ist etwas über die Gilde an die Öffentlichkeit geraten.
Die alten Preußen wussten schon, wer die größten Spitzbuben in ganzen Land sind.

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Common Law und der GCLC

Warum wurde der Global Common Law Court gegründet?
Die Gründung des GCLC hat seinen Ursprung in dem Verständnis, daß die wahrheits- und gerechtigkeitsliebenden Menschen die Möglichkeit haben, Richter anzurufen, um einen fairen Prozess zu bekommen, der frei von korrupten Elementen ist.
Realistisch ist dies wegen der folgenden Gründe:
Die Richter und alle Gerichtsmitarbeiter werden von lebenden Männern und Weibern gewählt. Weder die Richter noch die Gerichtsmitarbeiter sind eingesetzt, und sie leisten die [durch die Wahl erhaltene] Ehrenpflicht und sind der Ehre gebunden durch die Heilige Schrift und die Verfassung für den :Global-Common-Law-Court. Die höchste Pflicht des Richters ist es, alles in der Gerichtsbarkeit und in der Macht zu tun, um sicherzustellen, daß alle der Prozessbeteiligten in der vollen Tiefe den gesamten Prozess und die einzelnen Details zu verstehen und daß der Prozess fair ist. Des Weiteren muß der Richter sicherstellen, daß der Prozess nicht durch die Korruption der fiktiven subhumanen Elemente unterminiert wird.
Alle anderen Mitglieder des Gerichts müssen diese Pflichten in derselben Weise leisten, damit im dem Fall, ob der Richter einen Punkt und/oder Detail übersehen, missverstanden hat und/oder versagt, seine Pflichten zu leisten.
Das Urteil ist auf den biblischen Grundlagen fundiert, bindend. Keinerlei von den Menschen gemachte Gesetze beeinflussen das Urteil oder den Verlauf des Prozesses. Das Urteil wird von mindestens 12 plus einem Geschworenen gefällt. Wenn das Urteil nicht einstimmig ist, kann der Richter 1 oder 2 Stimmen aussetzen, wenn die Geschworenen damit übereinstimmen. Generell gilt: Wenn kein einstimmiges Urteil erreicht ist, muß der Fall mit anderen Geschworenen neu aufgerollt werden.

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