Kategorie: Affidavit (Seite 1 von 2)

Das AFFIDAVIT

Affidavit (… denn vor Gericht glaubt man niemandem außer einem Eid).
Das AFFIDAVIT:
Eine handschriftliche oder gedruckte Erklärung oder Statement oder Statement der Fakten, freiwillig gemacht und bestätigt durch einen Schwur (oath) oder Bekräftigung (Affirmation), gemacht vor einer Amtsperson, die die Autorität hat, einen solchen Eid zu vollziehen. Ein Affidavit ist eine schriftliche Erklärung unter Eid, gemacht ohne Bekanntgabe an die Gegenpartei.
[Black’s Law Dictionary 2nd]
affidavit:
lat. (er) hat bestätigt Schwur (oath): ein feierliches Gelöbnis an eine Gottheit oder geehrte Person oder Sache, um zu bezeugen, dass man die Wahrheit spricht.
[Dictionary.com] Schwur (oath): „jegliche Form einer Handlungsbestätigung, durch die eine Person zeigt, dass sie an ihr Gewissen gebunden ist und eine Handlung ehrlich und wahr darstellt… Eine Bestärkung der Wahrheit eines Statements, die einem strafrechtlich einen Meineid einbringt, wenn man absichtlich die Unwahrheit versichert. Eindurch die Person an die Öffentlichkeit gerichtetes Gelöbnis, dass die Bestätigung oder das Versprechen im Sinne einer unmittelbaren Verantwortung vor Gott gemacht wird. Ein feierlicher Appel an das höchste Wesen in Bestätigung der Wahrheit eines Statements. Ein externes Gelöbnis oder Zusicherung, einhergehend mit einem Appell an ein heiliges oder verehrtes Objekt, welche die ernsthafte und ehrfurchtsvolle Geisteshaltung der Partei
beweist, oder mit einer Anrufung [Invokation] eines höchsten Wesens zum Zeugnis der Worte der Partei, welches ihn mit Bestrafung heimsucht, sollte [das Gelöbnis] falsch sein.“
[Black’s Law Dictionary, Fifth Edition, p. 555.] und zur Wiederholung…. Kol Nidre („alle Gelübde“): Widerruf und Brechen aller persönlichen Gelübne, Eide und Versprechungen gegen über Gott….
„unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.“
Das vorletzte Kapitel hat uns bereits gezeigt, dass, wenn ein souveräner Mensch etwas zu erklären hat, er es seinen Mittelsmann in das Rechtssystem hineintragen läßt. „Souveränität kann natürlich kein Hauptprinzip des Gesetzes sein, da es der Autor und die Quelle des Gesetzes ist.“
[18 U.S. 356,65.Ct.1064 (1886)]

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Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR.

Die alten Preußen wussten schon, wer die größten Spitzbuben in ganzen Land sind. Deshalb verfügte Friedrich Wilhelm I am 15. Dezember 1726 per Kabinettsorder folgendes:

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unsere Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennen und sich vor ihnen hüten kann.“

Diesen Spitzbubenerlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit. Die Knüppel, die man uns heute weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode – eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist. Es ist auch überhaupt nicht wichtig, all diese Methoden der perfiden Unterwerfung zu kennen. Was wir jedoch wissen und kennen sollten, sind die 12 Schlüsselvermutungen der BAR. Denn damit knechten und unterdrücken sie uns. Wer diese Rechtsvermutungen kennt und diese rechtzeitig aus dem Weg räumt, hat gute Chancen, sich aus den „Mühlen der Justiz“ befreien zu können.

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