Im gegenwärtigen zinsbasierten Zentralbanksystem entsteht das Geld ausschließlich durch Verschuldung.
Dabei verlangt die Zentralbank nicht nur das Geld zurück, welches sie aus dem NICHTS erschaffen und verliehen hat, sondern zusätzlich Zinsen.
Diese Zinsen hat die Zentralbank jedoch nie herausgegeben, Beziehungsweise in Umlauf gebracht.
Die Erhebung von Zinsen hat damit zur Folge, daß die Zentralbank dem Geldkreislauf ständig Geld entzieht, welches sie zuvor gar nicht herausgegeben hat.

Das bedeutet:
In der Gesamtheit können Schulden niemals beglichen werden!
An dieser Stelle sei ein kleines, anschauliches Beispiel für den Betrugscharakter des aktuellen zinsbasierten Zentralbanksystem gegeben:
Angenommen, auf dem gesamten Planeten gäbe es nur zehn Wirtschaftsteilnehmer.
Einer von ihnen stellt beispielsweise Kochtöpfe her, der andere Sandalen, der nächste Hemden, usw..

Ursprünglich erfolgt der Austausch der Produkte nach dem Muster „Ware gegen Ware“.
Man stelle sich vor, eine weitere Person beobachtet dies und hat die Idee, ein universelles Austauschsystem zu etablieren. Diese elfte Person betreibt nun eine Bank. Sie erklärt den anderen zehn Personen, daß es für sie einen großen Vorteil darstellt, ein universelles Austauschmittel in Form von Geld zu haben.
Dabei macht der Bankier den übrigen zehn Personen den Vorschlag, zu Beginn des Jahres jedem Einzelnen jeweils 10.000 Euro zu geben. Am Jahresende sollen diese 10. 000 Euro von jedem der Wirtschaftsteilnehmer jedoch an die Bank zurückgezahlt werden.
Damit der Bankier nicht umsonst arbeiten muß, besteht er darauf, daß ihm am Jahresende nicht nur die jeweils 10.000 Euro zurückgezahlt werden, sondern zusätzlich hierzu weitere 5% der genannten Summe (Zinsen).
Die genannten zehn Wirtschaftsteilnehmer erklären sich mit dieser Vorgehensweise einverstanden. In dem betreffenden Jahr handeln diese zehn Wirtschaftsteilnehmer nunmehr sowohl als Produzenten als auch als Konsumenten. Sie erarbeiten wie bisher ihre Waren und tauschen diese Waren dann unter Zuhilfenahme des Geldes untereinander aus.

Fassen wir zusammen.

Der Bankier gibt am Jahresanfang 10 x 10.000 Euro, das heißt insgesamt 100.000 Euro aus, die er „aus dem NICHTS geschaffen hat. Am Jahresende fordert er jedoch insgesamt 105.000 Euro zurück. Er fordert somit am Jahresende 5000 Euro (Zinsen), die er jedoch am Jahresanfang
überhaupt nicht herausgegeben hat. Diese 5000 Euro (Zinsen) sind somit gar nicht im Umlauf, sie sind im System überhaupt nicht vorhanden! Dies hat zur Folge, daß mindestens einer der zehn Wirtschaftsteilnehmer seine Verbindlichkeiten gegenüber dem Bankier nicht begleichen kann.
Es ist dabei völlig unbedeutend, wie viele oder wie wenige materielle Güter in dieser Zeit geschaffen worden sind.

Selbst wenn alle Wirtschaftsteilnehmer das zehn- oder hundertfache
an Wirtschaftsgütern im Vergleich zum Vorjahr herstellen, können doch diese 5000 Euro (Zinsen) niemals beglichen werden, weil sie im System einfach nicht vorhanden sind!
Dies hat zwangsläufig zur Folge, daß in jedem Jahr ein gewisser Prozentsatz an Wirtschaftsteilnehmern zahlungsunfähig werden mııß.
Dabei sind die Banken clever genug, für verliehenes Geld „Sicherheiten“ zu fordern. Diese „Sicherheiten “ sind jedoch reale Wirtschaftsgüter beziehungsweise natürliche Ressourcen.
Diese physischen Werte fallen mit der unvermeidbaren Insolvenz augenblicklich an die Bank.
Dabei ist von extremer Bedeutung, daß dieses Spiel nicht nur über ein Jahr Jahr läuft, in der Realität läuft es über Jahrzehnte und sogar Jahrhunderte.
Somit verschaffen sich die Eigentümer der Zentralbank über kurz oder lang die Eigentumsrechte an sämtlichen, in der Welt vorhandenen natürlichen Ressourcen (Grund und Boden, Rohstoffe, Immobilien etc.)

Diese realwirtschaftlichen Ressourcen kann sie dann wieder veräußern, wobei die Käufer sich für den Kauf dieser Dinge wieder verschulden müssen. Wie wir gesehen haben, können jedoch Schulden in der Gesamtheit niemals zurückbezahlt werden. Die Käufer/ Kreditnehmer werden wieder mehrheitlich unvermeidbar zahlungsunfähig, und die realen Wirtschaftsgüter bleiben somit zwangsläufig in der Hand der Zentralbank.
Über die Jahre und Jahrzehnte bedeutet dies, daß die realwirtschaftlichen Ressourcen in die Hand der Bank gelangen und langfristig dort verbleiben, und die Masse der Wirtschaftsteilnehmer gegenüber der Zentralbank immer tiefer im Schuldenmorast versinkt.
Das zinsbasierte Zentralbanksystem ist damit das perfekte Betrugs- und Versklavungssystem schlechthin.

Welcher gigantische Betrug in einem zinsbasiertem Zentralbanksystem steckt, läßt sich am Beispiel des sogenannten „Josephspfennig“ veranschaulichen.
Wenn der gute Joseph vor etwa 2000 Jahren einen einzigen Pfennig zu 5% Zinsen angelegt hätte, und hätte nie eine Abhebung gemacht, hätten seine Erben heute einen Anspruch auf mehrere hundert Milliarden Erdkugeln aus purem Gold!!
Dieser Anspruch kann natürlich niemals bedient werden.
Das Beispiel zeigt sehr anschaulich, welcher gigantische Betrug im gegenwärtigen Geldsystem steckt, und daß dieser Betrug schleichend stattfindet und nur allmählich über lange Zeiträume sichtbar wird.

Andersherum betrachtet, muß sich in einem zinsbasierten Geldsystem die Geldmenge in astronomische Höhen immer weiter, bis in astronomische Höhen vermehren, so daß der bestehenden Geldmenge immer weniger kaufbare Sachwerte gegenüber stehen.
Heutzutage werden weniger als 0,5 Prozent des am Tag auf der Welt rotierenden Geldes für den Zweck verwendet, für den es ursprünglich erfunden wurde, nämlich zum Austausch von Waren und Dienstleistungen.
Über 99,5 % und damit mehr als das 200-fache wird im Casino der Banken für irgendwelche Leerverkäufe verwendet. Dieser Anteil war in der Menschheitsgeschichte noch niemals so hoch.
Allein der Blick auf die vergangenen Jahrzehnte verdeutlicht das Problem:
In den vergangenen 30 Jahren hat sich weltweit die Produktion von Gütern und Dienstleistungen vervierfacht, die vorhandene Geldmenge jedoch vervierzigfacht.

Da die Verschuldeten die Illusion haben, ihre Schulden begleichen zu können, beginnen sie, im Hamsterrad der Wirtschaft zu rennen, zumeist ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, die eigene Familie usw..
Dieses zinsbasierte Zentralbanksystem wird deshalb von vielen Autoren als ein System der permanenten Umverteilung von „Arm“ nach „Reich“ beschrieben. Man muß es jedoch präziser beschreiben, es ist ein System zur ständigen Umverteilung von „Fleißig“ nach „Reich“.
Viele Menschen glauben, daß man sein Geld für sich arbeiten lassen könne. Geld kann jedoch nicht arbeiten, niemand hat jemals einen Geldschein arbeiten gesehen. Es sind selbstverständlich immer Menschen, die für die Zinsen arbeiten.
Um Geld zu verdienen, bräuchte man in diesem System vor allem eins: Geld! Es ist wesentlich einfacher, eine Milliarde zu verdoppeln, als durch ehrliche Arbeit sein Häuschen abzubezahlen.

Durch das weltweit arbeitende Federal Reserve System sind alle Staaten und alle Privatpersonen bei der Federal Resen/e verschuldet, sofern sie Kredite aufgenommen, haben, was wiederum die Grundlage für die Existenz von Geld überhaupt ist.
Selbst wenn einige wenige Wirtschaftsteilnehmer noch ein Guthaben in ihrer persönlichen Gesamtbilanz haben, dann nur deshalb, weil andere um so mehr verschuldet sind.

In der volkswirtschaftlichen Gesamtbilanz können Schulden, wie wir gesehen haben, niemals bezahlt werden, da das Geld zur Schuldentilgung gar nicht in Umlauf ist!
Man kann es auch anders formulieren: Selbst wenn man sämtliche, in der Welt vorhandene Guthaben zusammenkratzen würde, um die Verbindlichkeiten gegenüber der Zentralbank zu begleichen, würde dieses Geld nicht ansatzweise hierfür ausreichen!
Das heißt, in der weltwirtschaftlichen Gesamtbilanz können die bestehenden gigantischen Schulden niemals zurückgezahlt werden. lm Gegenteil, die Verschuldung ist eine Einbahnstraße und kann nur zunehmen, niemals jedoch geringer werden.
Das zinsbasierte Zentralbanksystem gibt es allerdings in der Welt nicht erst seit 1913.
Bereits in den Jahrhunderten zuvor war die Bank von England das Vorläufermodell des weltweiten Zentralbanksystems.
An dieser Stelle soll deshalb ein ausgewiesener Experte und Nutznießer jenes Zentralbanksystems zu Wort kommen:

Zitat:
„Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“

(A. Rothschild 1863)
Schon sehr viel früher hat ein Ahne dieses Herren eine richtungsweisende
Einschätzung gegeben, welche Macht mit der Kontrolle über das Geldsystem verbunden ist:
„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“

(Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild Banken
Dynastie)
Aber auch ein weiterer Insider soll an dieser Stelle gerne einmal zu Wort kommen:
„Eigentlich ist es gut, daß die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen.
Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

(Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company).
Wie der interessierte Leser feststellen kann, ist der Betrugscharakter des aktuellen Finanzsystems mit ein wenig Faktenwissen leicht zu durchschauen.

Man darf sich fragen, wie es in unserer, ach so aufgeklärten Medienwelt möglich ist, daß diese Informationen überhaupt nicht gegeben werden, weder in den tollen, hoch wissenschaftlichen Talkshows à la
Maischberger, lllner, Will, Beckmann etc. etc., noch in angeblich politisch anspruchsvollen Sendungen auf „ARTE“, „Phoenix“, „n24“, oder in ach so informativen Zeitschriften wie „Spiegel“, „Focus“ etc..
Man muß sich in diesem Zusammenhang unbedingt verdeutlichen, daß die gleichgeschalteten „BRD“-Massenmedien gerade in diesem Bereich die Funktion haben, uns zu desinformieren, und nicht etwa, um uns wirklich zu informieren!