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Autor: Mauring

Diplomaten-Interview

Maras Welt – Diplomaten-Interview

Alles in dieser Welt ist im Vertragsrecht, auch in unserem Justizapparat. Wir müssen uns das mal auf der Zunge zergehen lassen: Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte sind alle in einer Organisation, und zwar in der IBA, International Bar Association. Wo bleibt hier die Rechtsfindung? Deutschland war, ist und bleibt für die Welt unberechenbar? Wir wissen alle, daß die Welt wieder zum Kriegsschauplatz geworden ist, die Atombomben lagern bereits in der Eifel und die meisten Medien spielen das Kriegstreiberspiel mit.

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Wozu wird der Strohmann geschaffen?

Die Antwort ist „um vom Strohmann die Zahlung von Strafen und nicht existenter Kosten zu fordern“ und den Menschen dazu zu bringen, die Beträge zu zahlen. Zu diesen imaginären Forderungen zählen „Einkommenssteuer”, „Grundsteuer“, „Erbschaftssteuer“, „Kapitalertragssteuer“, „KFZ-Steuer“, „Zoll“, „Mehrwertsteuer“, „Ökosteuer“, „Kreditzinsen“, „Bankgebühren“ und alles Andere, was sich Vollzeitprofis ausdenken, und sich sicher sind, dass Sie nicht bemerken, dass Sie nie zugestimmt haben, diese Sachen zu bezahlen und es auch nicht müssten.

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R.S.V. Lehrgänge

RSV Lehrgang Dr. jur. h.c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel – Lektion 1



RSV Lehrgang Dr. jur. h.c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel – Lektion 2


RSV Lehrgang Dr. jur. h.c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel – Lektion 3



RSV Lehrgang Dr. jur. h.c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel – Lektion 4



RSV Lehrgang Dr. jur. h.c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel – Lektion 5



RSV Lehrgang Dr. jur. h.c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel – Lektion 6



RSV Lehrgang Dr. jur. h.c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel – Lektion 7


Wer sind wir

Was ist ein Rechtssachverständiger Rechtskonulent.

Der Reichsrechtliche Rechtssachverständige / Rechtskonsulent wurde Laie genannt, der Ende des Mittelalters bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts juristischen Rat an meist ärmere Mandanten gaben. In der Schweiz werden auch beratende Rechtsbeistände Rechtssachverständiger – Rechtskonsulent genannt.

Der Rechtssachverständige / Rechtskonsulent, hat sich durch das private Studium von Gesetzestexten die Fähigkeit gegeben, rechtliche Beratungen anzubieten. Da sich viele ärmere Leute weder einen Rechtsanwalt noch ein Hochschulstudium leisten konnten, wurden meist in Städten der Rechtssachverständige / Rechtskonsulent aktiv.

Der Rechtssachverständige / Rechtskonsulent bot seine juristische  Beratung ohne die anwaltliche Vertretung vor Gericht an.

1985 wurde der Reichsrechtliche Rechtssachverständige und Rechtskonsulent wieder durch Dr. hc. jur. Wolfgang Gerhard Günter Ebel Gesellschaftsfähig gemacht,  es wurden bis heute über 2500  RSV und RKS ausgebildet. Am 29.12.2014, verstarb Wolfgang Günter Ebel. Seine Tätigkeit führt der Verband Deutscher Rechtssachverständiger und Rechtskonsulent  weiter fort.

Der Reichsrechtliche Rechtssachverständige und Rechtskonsulent , wendet gültige Gesetze an, deren Geltungsbereiche einer tatsächlich geltenden Reichsverfassung entspringen. Er hilft als Beistand, auf der Rechtsgrundlage des Deutschen Reichs 1871, unter Beachtung von internationalen Gesetzen und den derzeit noch bestehenden gültigen Gesetzen und Besatzungsvorschriften. Seine Tätigkeit ist ein wichtiger Träger für die Herstellung der Handlungsfähigkeit unseres Volks- und Heimatstaats Deutsches Reich.

See und Handelsrecht

Kommerz

Im Kommerz Etikette bewahren, um nicht in eine fremde Gerichtsbarkeit überzutreten. Kurze und einfache Sätze zur Sache verwenden. Immer neutral bleiben. Menschliche Reaktionen und Gemütsschwankungen sind fehl am Platz, denn Fiktionen können damit nichts anfangen.

Der „Staat“ will nur Kredite von uns. Dazu muß er den menschlichen Willen an eine falsche Wahrnehmung koppeln. Ohne elektronische Medien wird der Mensch wissen, was er will. Mit elektronischen Medien wird der Mensch wissen, was er wollen soll. Macht hat derjenige, der die Programmierung und falsche Wahrnehmung bei sich selbst erkennt, um dann mit der Wahrheit als Basis ein freies Leben führen zu können.

Erklärungen zum Kommerz

Eine Aktion „auf Armeslänge“ erzeugt selber keine treuhänderischen Pflichten zwischen den Parteien. Das heißt nicht, daß man keine treuhänderischen Pflichten hat. Ordnungswidrigkeiten (OWis) oder Strafverfahren sind ein verkapptes Gesuch nach Kredit. Tatsache ist, daß der Richter Treuhänder für die Person ist. In dem Moment, wo er ein Kreditgesuch an jemanden gibt über eine Person, – und deswegen haben wir die Fiktion. Die Fiktionen sind dazu da, um Aktionen „auf Armeslänge“ durchzuführen. Diese Aktionen erzeugen selbst kein treuhänderisches Verhältnis.

Der Richter muß nun versuchen, eine Sicherheit für das Papier zu bekommen, was er dort herausgibt, damit es finanziert ist. Der private Mann muß solche Kreditgesuche annehmen, – (das kann er selbst nicht, sondern auch nur über eine Person). Das geht über die Person, die der Richter hält. Der Richter kommt von der öffentlichen Seite, – und wir kommen von der privaten Seite. Die Person ist eine Münze mit 2 Seiten.

Auf der Geburtsurkunde /auf dem Kind/auf dem Namen ist, wenn das Kind 18 Jahre wird und verantwortlich zeichnet, eine Schuld. Und wenn die Schuld ausgeglichen wird, braucht man im Grunde genommen überhaupt keine Erklärungen mehr. Die Sache ist dann erledigt. Man kann von der privaten Seite her Anweisungen an den „Staat“ geben. Wenn die Schuld weg ist, ist man auch keine Person von Interesse (Zinsen) mehr.

Die Person ist in der Schattenwelt. (Tote Welt) Der „Staat“ tritt auf als Verwalter des Erbes. Bei der Beantragung einer Person verwaltet dann der „Staat“ das Erbe. Erklärt man sich lebend, so tritt man als Erbe auf. Entweder muß der „Staat“ die Verwaltung des Erbes abgeben, oder im Sinne des Erben weiterführen. Die Lebenderklärung reicht nicht, denn die Schulden, die bis zu dem Tag aufgelaufen sind, müssen ausgeglichen werden. Die Geburtsurkunde wurde kollateralisiert (zur Sache gemacht und bewertet). Die Person ist ein Wertpapier. (Die Person eines 44-jährigen Amerikaners ist 142 Millionen $ wert).

Der „Staat“ nimmt darauf Kredite (Schulden).

Dadurch, daß ich mich als öffentlicher Angestellter in der Öffentlichkeit kollateralisiere und alles in die Öffentlichkeit trage, bin ich bereit, als Co-Verwalter der Person die Schulden des „Staates“, die er auf das Wertpapier gezogen hat, bis zu meinem Lebensende abzuzahlen. In dem Moment, wo wir den „Staat“ dazu auffordern, uns die Schlußrechnung zur Annahme vorzulegen, ist es vorbei!!

Wer im Gespräch die Fragen stellt, hat die Kontrolle. Der Gläubiger fragt, wer antwortet ist Schuldner. Wenn der Gegner fragt – nicht antworten – Situation umdrehen – dadurch bekommt man die Kontrolle. Behauptungen sind Angebote/Vermutungen – Fragen stellen – Vermutungen entkräften.

Von der öffentlichen Seite kommen nur Angebote.

Ehrenhaftigkeit und Annahme

Privat und öffentlich

Registrierung = Überschreibung

Amerikanische Siedler bekamen nur Kredite, wenn sie ihr Land registrieren ließen (Landregistrierungsbüros) (Attorneys, Anwälte der Krone, City of London).

Dadurch konnten die Anwälte Titel erzeugen.

Titel sind verwertbar, belastbar. Es konnte eine bestimmte Schuldenlast auf diesen Titel erhoben werden. Es ist heute immer der Titel, der liquidiert wird und in die Zwangsvollstreckung geht.

Es sind nur Papiere.

Land wurde in Schritte abgemessen und in das eigene Familienbuch eingetragen. (Später bei den Attorneys in Meter) (heute per Satellit). Im Kataster ist der Eigentümer des Landes (Grundstück) eingetragen. Im Grundbuch steht nur der Besitzer, oder derjenige, der bestimmte Rechte an dem Land (Grundstück) hat. Das Grundbuch ist ein Titelbuch, es hat mit dem eigentlichen Land nichts zu tun, sondern lediglich mit der Beschuldbarkeit des Titels des Landes. Heute wird alles registriert (Land, Kinder, Autos, Häuser). Es hat nicht nur Nachteile.

Mit solch einer Registrierung wurde ein Titel (Papier) geschaffen.

(Titel = Bezeichnung für das Recht an dem Vermögen eines anderen).

Dieser Titel konnte im Zuge eines Darlehens der Bank als Sicherheit übergeben werden. Gold oder Banknoten gegen Sicherheiten (Land, Haus) ist gerechtfertigt. Titel können vor Gericht eingesetzt werden, wenn man gegenüber einem anderen eine Forderung hat. Oder aber man setzt es im Handel als begehbares Instrument/Wertpapier ein.

Land war Privateigentum.

Es konnte sonst niemand über das Land verfügen. Mit Eigentum kann man machen, was man will. Die Familie stand unter dem Schutz des Mannes (Patriarch). Der Mann war wahlberechtigt für die Familie. Er war stimmberechtigt in der Gemeinde, er konnte direkt an der Basis mitbestimmen und Entscheidungen fällen.

Er mußte seine Stimme behalten, um sie auch einsetzen zu können (Basisdemokratie). Wer keine Stimme haben will, gibt sie in der „Massendemokratie“ ab und ordnet sie einer Farbe zu. Kann ich Entscheidungen treffen, wenn ich einem anderen, den ich nicht einmal kenne, die Vollmacht gebe, über mich, meine Familie und meine Gemeinde zu entscheiden??

Er kann meine Stimme, die er nun hat, so einsetzen, wie er will, – ja, sogar gegen mich.

Deine Stimme ist für dich und dein ganzes Leben Gold wert, – Warum gibst du sie ab?

Für alles, was ich im Leben unternehme, brauche ich einen Wert, den ich einsetze.

Nur wenn ich mein Portemonnaie habe, kann ich im Restaurant über Menü 1 oder 2 bestimmen. Wenn ich allerdings schon an der Eingangstür dem Kellner das Portemonnaie schenke, habe ich dann noch die Entscheidungsgewalt?

Dann gibt es entweder gar nichts oder es wird das gegessen, was auf den Tisch kommt. – Der Kellner bestimmt, weil er das hat, was ich niemals abgeben sollte.

Damals kamen Menschen vor Gericht und der Richter sprach ein gerechtes Urteil. Der Staat konnte sich nicht in die Angelegenheiten der Familie einmischen.

Es gab nur Substanz:

Vater, Mutter, Sohn, Tochter (privat) heute vs. Form: Eltern, Kind (öffentliche Fiktion, Neutrum). Die Einführung der „Gleichberechtigung von Mann und Frau“ ist in der Wahrnehmung ein scheinbarer Gewinn. Eine Berechtigung ist nur ein Privileg, das an Bedingungen geknüpft ist, die derjenige festlegen kann, der auch die bedingungslosen Rechte eingezogen hat. Die Frau darf jetzt auch wählen (Stimme abgeben), arbeiten, Steuern zahlen, Auto fahren, denn sie ist nun öffentliche Angestellte.

Beide werden nun gleichberechtigt die Schulden des „Staates“ bis ans Lebensende abbezahlen, die er bei der Verpfändung der jeweiligen Geburtsurkunde aufgenommen hat. Das gemeinsame Kind (Neutrum) ist das Produkt einer öffentlich rechtlich registrierten Ehe. Damit ist es über die Beantragung der Geburtsurkunde im Eigentum des „Staates“. Die Frau liefert dem „Staat“ das Kind. Der Patriarch ist nun der „Staat“. Der will nur die Rechte an dem Kind aber nicht die Arbeit mit der Substanz (Knabe/Mädchen). Deswegen übergibt er den entrechteten Eltern eine Erziehungsberechtigung (Privileg). Die Lebensleistung/Zukunft des Kindes ist bereits verpfändet. Der Patriarch ist der Staat. Der Vater geht in Mutterschaftsurlaub. Die Mutter arbeitet die Schulden des neuen Patriarchen ab.

Alles was öffentlich ist, ist heute mit Schulden belastet.

Was ist öffentlich?

Die Person, die Registrierung des Namens des Mannes, Weibes, Knaben und Mädchens (Substanz). Das fängt bei der Geburt des Jungen/Mädchens an, wo man die Geburt anzeigt. Und der „ Staat“ schafft dann einen Namen aufgrund dieser Geburtsanzeige, der dem Recht des „Staates“ unterliegt. Es findet eine Registrierung des Namens statt, und nicht des Körpers (das wäre Menschenhandel). Alles was man heute registriert hat, das Auto, das Haus, das Land, das Kind, darauf schafft der „Staat“ einen Titel in Form eines Namens. Beim Auto bin ich der Halter, nicht der Eigentümer. Der Halter hat alle Haftung.

Der „Staat“ verwaltet den Namen der Kinder als sein Eigentum, – er hat daraus eine natürliche Person (Fiktion) gemacht, – ist somit in der Öffentlichkeit belastbar – bedeutet, es können Schulden auf diesem Namen aufgebaut werden. Die Geburtsurkunde beurkundet einen Titel auf den Namen.

Der Name des Kindes in der Öffentlichkeit ist belastbar. Da wird Kredit aufgenommen auf die zukünftige Arbeit des Kindes. (Junge und Mädchen, die in der Substanz hinter dieser Fiktion „Kind“ stehen, werden diese Leistung erbringen).

Mann und Weib (Substanz) haben eine unbegrenzte Kapazität, Verträge einzugehen, – beide haben einen unbegrenzten Wert und können unbegrenzt Werte schaffen.

Eine Bewertung nimmt nur der „Staat“ vor.

Alles was eigentlich privat ist, ist öffentlich registriert und ist deswegen nicht privat, – weil alles was in der Öffentlichkeit ist, verpfändet/verliehen wird. Die private Unantastbarkeit ist durch ein privates Privileg (unter Bedingungen) eingetauscht worden.

Man hat keine privaten Rechte in der Öffentlichkeit. Die privaten Rechte wurden lediglich gegen Privilegien eingetauscht. Das kann jederzeit wieder rückgängig gemacht werden. Dazu müssen die Schulden, die auf der Person lasten, ausgeglichen werden (allerdings nicht mit Substanz).

Wir haben alle substanziellen Rechte, aber wir nutzen sie nicht.

Auf der substanziellen privaten Seite ist der Mann kein Schuldner und kann nicht bankrott gehen.

Die Internationale Promissory Note

Die Internationale „Promissory Note“ als „Zahlungs-Versprechen (Promissory to pay – Zahlungsversprechen)

ist in der aktuell gültigen „Öffentlichen Geldpolitik“, dem „Schuldgeld-System“, in allen treuhänderisch verwalteten sogenannten „UN-Kartellgebieten“, die sich „Staat“ nennen, ein „Höchst-Richterlich“ anerkanntes und bestätigtes „(Zahlungs /Ausgleichs Instrument“ zum Ausgleich u. zur Ausbuchung von „Forderungen und Verbindlichkeiten“ in der „Doppelten Buchführung“ der „Öffentlichen Geldpolitik, dem Schuldgeldsystem und dem verschleierten Staatskonkurs!

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Warschauer Vertrag 1970

Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen über die Grundlagen der Normalisierung ihrer gegenseitigen Beziehungen [„Warschauer Vertrag“], 7. Dezember 1970

Zusammenfassung

Der „Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen über die Grundlagen der Normalisierung ihrer gegenseitigen Beziehungen“ vom 7.Dezember 1970 bedeutete einen Wendepunkt in den bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern seit 1945. Der Rahmenvertrag, der als Basis für zukünftige Regelungen dienen sollte, stellte den Höhepunkt der westdeutschen Ostpolitik bezüglich Polen dar. Für Polen brachte der Vertrag das Gefühl der Sicherheit, daß die deutsch-polnische Grenze offizielle Anerkennung finden wird. Der Vertrag wurde sowohl in Deutschland als auch in Polen breit rezipiert; zahlreiche Titel, darunter Kommentare, sind zu diesem Themenkomplex erschienen. In Polen wurde viel mehr über den Vertrag veröffentlicht als in anderen Ländern,in denen Normalisierungsverträge mit der Bundesrepublik abgeschlossen wurden.