Autor: Ralf Berthold (Seite 1 von 28)

Definition Affidavit

Ein  Affidavit (nach deutschem Recht die  Versicherung an Eidesstatt ) entstammt der mittelalterlichen Rechtssprache.
Affidavit
(lateinisch) heißt: „(er) hat zugesichert“; es ist die 3. Person Perfekt von affidare „versichern“, „Treue versprechen“, „Schutz versprechen“.
In Ländern, in denen englisches oder verwandtes Recht angewandt wird (vor allem ehemals britische Kolonien), ist das Affidavit eine vom Aussteller (englisch deponent oder affiant ) unterzeichnete und durch dessen Eid beglaubigte Urkunde, die Aufschluss über die tatsächlichen Verhältnisse gibt. Derartige Urkunden dienen zum Beispiel bei englischen Zivilprozessen zur Beweisaufnahme im vorbereitenden Verfahren, werden aber auch anderweitig, z. B. im Verkehr mit den Steuerbehörden, genutzt.

Weiterlesen

Was ist der Unterschied zwischen privat und öffentlich?

Privat ist alles was zwischen Männer, Frauen auf der menschlichen Ebene geregelt wird. D.h. alles, was Menschen machen ist privat, das hat nichts mit dem Staat oder irgendeiner anderen Institution zu tun. Man sagt auch zwischen Männern und Weibern, auch die Kirche verwendet diese Begriffe. D.h., dass alles was außerhalb eines öffentlichen Protokolls geregelt wird, ist privat. Interessant an dieser Stelle ist vielleicht die Anmerkung, dass es Verträge gibt, die geheim sind, also privat. Man sagt in der Regel auch, was privat ist, hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Es ist privat und streng vertraulich. Also alles, wo das Wort geheim auftaucht, ist immer privat – Geheimdienst, geheime Verträge .

Weiterlesen

Haftbefehl- ein Geschäftsmodell

Warum ist ein Haftbefehl und das in Gewahrsam nehmen eines Menschen ein Geschäftsmodel? Nun, wie wir den öffentlichen Medien entnehmen können, kostet die Aufnahme eines „Flüchtlings“ 14.000,– Euro. Das ist der Wert, den eine Unterbringungspartei für einen „Flüchtling“ aus dem Kollateral des Menschen von der UN (Vatikan, Weltpostverein) erhält. Dem können wir entnehmen, dass jedem Menschen gemäß HJR 1933 eine monatliche Lebensunterstützung von 14.000,00 Euro zusteht, wenn er im Gegenzug all seine Arbeits- und Lebenszeit dem BUND zur Verfügung stellt, wenn keine
anders lautenden Verträge geschlossen wurden. Daher muß ein Arbeitssuchender auch einen Vertrag unterschreiben, dass er mit weniger als mit 14.000,00 Euro zufrieden ist. Hier setzt nun das Betrugsmodell an.

Weiterlesen

Ältere Beiträge
Copy Protected by Chetan's WP-Copyprotect.